What's next?

Ich folge Sandra ins Schlafzimmer

Sandra packte den Saum meines Sport-BHs und zog ihn mit einem Ruck nach oben.

„Hey!“

Sie ignorierte meinen Protest und trat einen halben Schritt zurück. Ihr Blick wanderte über meinen Oberkörper.

Reflexhaft wollte ich den BH zurechtrücken, doch die Handschellen stoppten mich.

Sandra grinste.

„Ich kann mit dir machen, was ich will.“

Ich wollte widersprechen, brachte aber keinen Laut über die Lippen.

Verdammt, sie hat recht.

Sie kam wieder näher und legte ihre Hände an meine Taille. Ihre Finger waren warm. Ich zuckte zusammen, als sie mich unvermittelt an sich zog.

„Ruhig.“

Nur ein Wort und ich entspannte mich, bevor ich darüber nachdenken konnte.

Sie ließ ihre Hände langsam über meinen Rücken gleiten, bis sie die Handschellen erreichte. Ein kurzer Ruck daran brachte mir wieder das metallische Gewicht an meinen Handgelenken ins Bewusstsein.

„So gefällst du mir. Die bleiben, wo sie sind.“

Insgeheim stimmte ich ihr zu, auch wenn ich das nicht zugeben wollte.

Sandra küsste meinen Hals.

Ich schloss die Augen.

Sie war mir so nah, dass ich ihren Atem spürte.

Kuss um Kuss, Zentimeter um Zentimeter zogen ihre Lippen eine Spur nach unten. Obwohl mir nicht kalt war, spürte ich eine Gänsehaut am ganzen Oberkörper.

„Aah.“

Ihre Zungenspitze umkreiste meine Brustwarze. Leckte und saugte daran. Die empfindsame Knospe wurde sofort groß und hart.

Ich wollte etwas sagen, irgendetwas.

Mein Kopf war leer.

Sandra nahm meinen anderen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.

Der zunehmende Druck ließ mich stöhnen.

Als ich spürte, wie sich ihre scharfen Fingernägel in mein Fleisch gruben, konnte ich einen Schrei nicht mehr unterdrücken.

Sie machte einfach weiter.

Ich stand da und versuchte, den Schmerz zu ertragen.

Es gelang mir nicht.

Er wurde nicht schwächer oder verschwand. Er verwandelte sich.

In etwas anderes.
Heißes.
Feuchtes.

In meinem Bauch entstand ein Ziehen, das sich langsam nach unten ausbreitete.

Mmh.

Sie ließ von mir ab und die plötzliche Leere war fast noch schwerer zu ertragen.

Ich hoffte, dass sie meine Enttäuschung nicht erriet.

Wo schaut sie hin?

Die Nässe, die meinen Slip an meinem Körper kleben ließ, konnte ich weder ignorieren noch vor ihrem Blick verbergen.

Sie schmunzelte.

„Sag es.“

Ich schluckte.

„Was soll ich sagen?“ Die Worte waren kaum ein heiseres Flüstern.

„Dass du mehr willst.“

Mein Herz schlug bis zum Hals. Hinter meinem Rücken hielt das Metall meine Handgelenke unerbittlich fest. Meine Knie schienen mich nicht mehr tragen zu wollen. An meinen Nippeln fühlte ich noch immer den Phantomschmerz ihrer Zähne und Nägel.

Sandras Augen funkelten dunkel.

Ich nagte an meinen Lippen.

„Ich will.“

Sie nickte zufrieden.

„Dann komm.“

Sie drehte sich um und ging zum Schlafzimmer.

Ich folgte ihr.

Erst nach zwei Schritten begriff ich, wie selbstverständlich ich ihrem Befehl gehorchte.

Exakt drei Schritte hinter ihr. Das fühlte sich richtig an.

Vor ihrem Bett blieb Sandra stehen.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments