Chapter 3
by
Mali
Wie versuche ich Mia zu helfen?
Ich fahre zu Anna nach Hause
Ich habe das Gefühl und den Drang, dass ich sofort etwas unternehmen muss um meiner Tochter zu helfen! Ohne lange darüber nachzudenken, fasse ich schon bald den Entschluss, dass ich mit Anna und ihren Eltern reden muss. Mia sagte ich erst einmal nichts, um ihr erst einmal etwas Ruhe zu gönnen.
Ungeschminkt und so angezogen wie ich war setze ich mich also in mein Auto und mache mich auf den Weg. In der ganzen Aufregung habe ich sogar vergessen, dass ich wegen der warmen Temperaturen nicht einmal einen BH anhabe. Nicht das meine kleinen Brüste es nötig hätten in Form gebracht zu werden, doch verlasse ich normalerweise nie die Wohnung ohne BH. Dies liegt vor allem daran, dass ich nicht wollte, dass meine Nippel durch die dünnen Oberteile drücken.
Da meine Gedanken noch immer nur bei meiner Tochter sind, kommt mir auch nicht in den Sinn, dass mein dünnes weißes Träger Shirt, welches recht eng ist, es auch nicht gerade besser macht. Durch den hellen Stoff kann man sogar noch das kräftige Rosa meiner Nippel erkennen welches sich deutlich zu meinem ansonsten sehr hellen Hauttyp unterscheidet. Dazu trage ich noch einen Jeans Mini der wenige Zentimeter über meinen Knien endet und flache Sandalen.
Fünf bis Zehn Minuten später parke ich auch schon vor dem Einfamilienhaus in dem Anna und ihre Eltern wohnen. Selbstsicher und ermutigt durch den Drang meinem Mädchen helfen zu wollen gehe ich an die Haustür und drücke auf die Klingel.
Wer öffnet mir die Tür?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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