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Chapter 31 by Filiusfiliae
Was erzählt Viktoria mir?
Ich erfahre ein Familiengeheimnis
„Nun denn“, antwortet sie, „aber zuvor solltest du deine Säckchen entleeren, der Inhalt ist auf Siedetemperatur. Nimm mich von hinten.“ Mit den Worten lässt Viktoria mein Genitalien los, stellt sich ans Auto, mit dem Rücken zu mir, stützt sich ab und spreizt die Beine, streckt den Hintern raus. Ich gehe hinter sie, führe meinen Penis mit einem Schmatzen in ihre Lusthöhle ein und beginne, sie zu bumsen, aber bereits nach einem halben Dutzend Stößen spitze ich kräftig in ihr ab. Ich löse mich von ihr, sie dreht sich um, lächelt mich an, mit Gier in den Augen, und schert sich nicht darum, dass mein überschüssiges Sperma an beiden Seiten ihrer Schenkelinnenseiten hinunterläuft, sondern beginnt mit ihr Geschichte.
„Markus und ich sind zusammen, seit ich 16 war, und Detlef, dein Vater, kam ja erst ein Jahr später an unsere Schule. Er war durchaus an mir interessiert, ich aber ja schon vergeben, was er auch respektierte. Trotzdem wären wir beide fast mal nach einer Schulfeier miteinander im Bett gelandet, aber eben nur beinahe. Über mich lernte er dann mal Juliane kennen und verguckte sich in diese – nun, das weitere ist dir ja bekannt. Markus war noch nie der Held im Bett. Mangels Vergleichsmöglichkeiten wusste ich das damals noch nicht. Anfangs bestieg er mich noch zwei-, dreimal die Woche, das reduzierte sich dann auf vier-, fünfmal im Monat, und nachdem Nancy zur Welt gekommen war, versuchte er es wenigstens alle zwei Wochen, mich sexuell zu befriedigen. Aber auch die Quote hielt er nicht lange ein. Das letzte Mal miteinander geschlafen haben wir in der Nacht vor Nancys 15. Geburtstag, deswegen weiß ich das noch so genau. Eine Woche vorher hatte er sich sterilisieren lassen, da ich nicht mehr die Pille nehmen wollte und die Familienplanung faktisch abgeschlossen war. Bei mir war also der sexuelle Notstand ebenso groß wie mein Frust über Markus, dass er seine ehelichen Pflichten derart vernachlässigte.
Bei Juliane und Detlef war das ganz anders. Dein Vater war äußerst potent und zeigte das auch. Juliane mag Sex, aber Detlefs Verlangen hat sie dann doch überfordert. Mindestens dreimal hat er sie in der Nacht nach Strich und Faden gebumst, und zwar jede Nacht, ohne Pause, es sei denn, sie war von Dienstreisen verursacht, und Juliane sehnte mehr und mehr solche Pausen durch Dienstreisen herbei, um sich wenigstens etwas erholen zu können. Sie klagte mir dann ihr Leid und ich ihr das meinige. Und es war dann auch deine Mutter, die sich erinnerte, dass Detlef mich nicht unattraktiv fand. Nun, da bildete sich allmählich eine Idee raus. Und du weißt vielleicht noch, als Markus, Detlef, Juliane und ich für zwei Wochen nach Spanien geflogen sind und Nancy, Anna und du mit Katharina die Seereise machtet. Nun, Markus machte in Spanien alleine sein Ding, wie das so seine Art ist und wir es auch erwartet hatten, kümmerte sich nicht um uns. Juliane, Detlef und ich blieben unter uns. Nun ja, am zweiten Abend saßen wir alle drei in Julianes und Detlefs Suite auf dem Bett, und dann begann ich einfach, natürlich war das vorher mit Juliane abgesprochen gewesen, mich auszuziehen, bis ich komplett nackt war. Detlef sah mich freudestrahlend an, als ob Ostern und Weihnachten auf einem Tag für ihn wäre. Und zog sich seinerseits aus – dass Juliane die ganze Zeit dabei war und zuguckte, hatte er entweder komplett vergessen oder es störte ihn nicht im Geringsten. So bekam ich seinen eindrucksvollen Riemen das erste Mal zu Gesicht. Und kurz darauf bekam ich ihn auch zu spüren. Ich war mir nicht sicher, wie Juliane reagieren würde, wenn sie tatsächlich mitansieht, wie ihr Mann beginnt, seine Schwägerin zu ficken. Ich beobachtete sie diskret, als Detlef dazu überging, mich kräftig zu rammeln. Und nahm bei ihr einen erfreuten, gelösten Gesichtsausdruck wahr, was mir bestätigte, dass es doch das Richtige war, meinem Schwager gegenüber blankzuziehen und die Beine zu spreizen. Nicht unbedingt erwartet hatte ich, dass Juliane sich dann selbst nackig macht und zu uns ins Bett klettert und wir dann einen ,flotten Dreier‘ draus machen. Das gefiel uns allen, und so gingen wir in Spanien mindestens dreimal täglich zu dritt miteinander ins Bett. Und auch zu Hause setzten wir unsere Sextreffen fort. Einmal erwischte uns Markus dabei. Aber ihm war das völlig recht, dass Detlef mich vögelte, so brauchte er das nicht zu tun und wusste mich in guten Händen.“
Die letzten Worte bringt Viktoria mit einem kichernden Unterton hervor, und ihr Blick ist auf mein wieder knüppelhartes Geschlechtsteil gerichtet. Natürlich hat mich die Geschichte nicht kaltgelassen.
Wie geht es weiter?
Apokalypse - Das ist das Ende, oder etwa nicht?
Der Überlebenskampf einer kleinen Gruppe, in einer neuen Welt.
Ein mysteriöse Krankheit löscht einen Teil der Bevölkerung Deutschlands aus, nach Wochen des Überlebenskampfes findet eine kleine Gruppe von Überlebenden einen dauerhaften Unterschlupf. Eine Geschichte über Veränderungen, das Zusammenleben, Lust und Liebe.
Updated on Aug 26, 2025
by Uwe37073
Created on Apr 13, 2020
by Uwe37073
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