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Chapter 29

What's next?

Ich entscheide

Andrea machte sich in der Hocke noch kleiner, als sie ohnehin schon war und wisperte schüchtern: „Es ist nicht an mir, Wünsche zu äußern.“

„Willst du dich etwa weigern, mir zu antworten?“, donnerte ich, „Ich sagte: Welches ist dein Lieblingsteil?“

**** deutete sie auf einen pinkfarbenen Satisfier, der ungefähr in der Mitte der sortierten Reihe lag. Ihren Kopf hielt sie so tief, dass die Haare vor ihre Augen fielen und nur noch die Stupsnase und der zu einem Strich zusammengekniffene Mund sichtbar waren.

„Also gut, dann nehmen wir den jedenfalls nicht.“ Mit einem wölfischen Grinsen zeigte ich alle meine Zähne.

Ich ging an der langen Reihe entlang und versuchte an ihren Reaktionen zu erkennen, was für ein Spielzeug ich auswählen sollte. Es war schwieriger, als gedacht, weil ich ihren Gesichtsausdruck nicht sehen konnte. Doch als ich an den Buttplugs vorbeikam, kauerte sie sich noch ein bisschen mehr zusammen. Aha.

Ich tippte einen schön dicken Stöpsel, dessen Basis mit einem glitzernden blauen Stein verziert war, mit der Fußspitze an. „Den hier!“

Zögerlich nahm sie ihn zur Hand. „Darf ich Gleitgel benutzen?“

„Ja, du darfst.“

Sie verteilte das Mittel gleichmäßig auf dem Plug und fuhr sich dann mit den Fingern zwischen die Beine, um mit dem überschüssigen Gel den Eingang vorzubereiten, den der Analschmuck gleich zieren würde.

Ich drängte sie nicht, sondern genoss das Schauspiel in vollen Zügen. Letztlich konnte sie es nicht mehr länger hinauszögern. Sie bugsierte das Spielzeug an seinen Platz und sog die Luft zwischen den Zähnen ein, als es an seinem Bestimmungsort verschwand.

„Lass mal sehen!“, verlangte ich.

Sie drehte sich um und hob gehorsam ihren Hintern, aus dem der Glitzerstein fröhlich hervorblitzte. Ich brummte zufrieden. „Ich habe Durst. Gehen wir in die Küche. Du voraus.“

Pflichteifrig lief sie vor mir her. Dabei kniff sie die Pobacken zusammen, damit der Stöpsel an seinem Ort blieb. Trotzdem erhaschte ich bei jedem Schritt einen kurzen Schimmer des ungewöhnlichen Schmuckstücks.

Angekommen setzte ich mich auf einen Stuhl. Sie blieb selbstverständlich stehen und wandte sich mir zu. „Was magst du ****?“

„Ein kaltes Bier wäre nicht schlecht.“

Eilfertig füßelte sie zum Kühlschrank, der ein extra Getränkefach im unteren Teil hatte. Andrea beugte sich davor mit durchgedrückten Knien hinab, so dass ihr geschmücktes Hinterteil nach oben ragte und mir einen wunderbaren Anblick gewährte. Sie war wirklich eine sehr gut erzogene Dienerin, die wusste, was sie ihrem Herrn zu bieten hatte.

Sie holte auch noch ein Glas aus dem oberen Küchenschrank, wozu sie sich auf die Zehen stellen musste, was wiederum ganz neue Ansichten bot. Ich trank aber lieber aus der Flasche. Währenddessen wartete sie neben mir, aufrechtstehend, die Arme flach an den Seiten. So hatte ich weiterhin ungehinderte Sicht auf alles, was mir gefiel. Besonders natürlich die vorwitzigen Nippelchen, die zwischen den Ketten des BHs vervorlugten.

„Komm näher!“

Sie tat, wie geheißen und ich drückte die eiskalte Bierflache erst gegen die eine, dann gegen die andere Zitze. Andrea erzitterte, biss sich aber auf die Lippen, um keinen Laut von sich zu geben. Ich bewunderte ihre Selbstbeherrschung.

„Ziehe mir die Hose aus.“

Umgehend kniete sie sich an meine Seite und machte sich an meiner Kleidung zu schaffen. Ich half nur soweit unbedingt erforderlich mit, so hatte sie einige Mühe, mich davon zu befreien. Doch nach einiger Zeit saß ich blank da, mit längst voll aufgerichtetem Mast, bereit für den nächsten Schritt.

Sie nahm an, dass sie mir einen blasen sollte, und befeuchtete bereits ihre Lippen. Das war aber nicht mein Plan.

„Setz dich auf meinen Schoß.“

Ich dirigierte sie so, dass sie sich mit dem Rücken zu mir auf mir niederließ und mein aufrechter Ständer genau auf ihre Spalte traf. Wenig überraschend war die schon nass und rutschig. Durch ihre Abwärtsbewegung rutschte ich mühelos und auf ganzer Länge hinein. Es fühlte sich fantastisch an, allerdings hatte ich nicht die Absicht, in dieser Position auszuharren.

Mit festem Griff fasste ich ihre Hüften, hob sie kurz an und senkte sie wieder ab. So gut sie im Sitzen konnte, unterstützte Andrea dabei und bald hatten wir unseren Rhythmus gefunden. Bei jeder Bewegung klirrte leise ihr BH. Ich beobachtete hingerissen, wie ihr Po mit dem blauen Stein hoch und runter wippte.

So schön und erotisch diese Stellung auch war, fehlte mir aber doch der letzte Kick. Ich stoppte Andrea mitten in der Bewegung.

„Lege dich auf den Tisch. Auf den Rücken.“

Anstandslos gehorchte sie sofort. Ich stand vor ihr, packte ihre Beine und spreizte sie hoch und weit zu einem großen V. Nun hatte ich die vollständige Kontrolle darüber, wie schnell und hart ich sie nehmen wollte. Und ich nahm sie schnell und hart.

Rücksichtslos rammelte ich sie. Im allerletzten Augenblick zog ich heraus und spritzte mein heißes Sperma auf ihren flachen Bauch.

Schwer atmend mit offenem Mund lag sie auf der Tischplatte. „Danke“, hauchte sie.

„Ich komme morgen wieder“ erklärte ich tonlos, drehte mich um und ging.

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