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Chapter 15

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Ich bin gerne eine Nutte

Am ersten Tag hatte ich 7 Freier gehabt. Michelle war zufrieden mit mir. Am Freitag hatte sie mich für eine Gruppe jüngerer Männer zusammen mit Maria eingeplant, wir sollten den 5 Freunden für 3 Std. zur Verfügung stehen. Es würde mein erster Gangbang werden.

Am Sonntag hatte ich mich und Lucas bei meinen Eltern zum Essen eingeladen. Ich half meiner Mutter in der Küche und wollte nach dem alles aufgeräumt war, mit meiner Mutter sprechen. Sie ließ mich kaum zu Wort kommen, fragte sofort, ob ich schwanger wäre. Endlich saß sie ma Küchentisch und ich sagte direkt: Mama ich gehe als Hure anschaffen. Sie schaute mich an, sagte nichts, ging zum Kühlschrank, dann sah sie mich an. Ich sagte wieder: Mama deine Tochter ist eine Nutte.

Sie sagte: Ja Jenny ich habe dich verstanden, aber warum, was ist passiert.

Ich sagte ihr: Mama weil ich das so möchte. Ich habe gerne Sex und mache es aus freien Stücken, an 4 Tagen in der Woche.

Sie nahm mich in den Arm und sagte nur: Ach Kind, wir lieben dich doch.

Ich sagte nur: Ich bleibe doch euer Kind, ich liebe euch auch, aber bitte akzeptiere mich, ich möchte es nun einmal so.

Meine Mutter schüttelte nur den Kopf: Meine Tochter eine Hure. Was sollen nur unsere Freunde denken.

Ich antwortete ihr: Mama ich wollte das du es von mir erfährst, du mußt es nicht verstehen, aber glaub mir, ich mache es aus freien Stücken und möchte es so.

Wir aßen noch Kuchen, danach fuhren wir nach Hause. Meine Mutter verabschiedete mich, sie küsste mich und sagte: Jenny du darfst immer zu uns kommen, du bist und bleibst unser Kind.

Ich war froh, es meiner Mutter erzählt zu haben, Lucas war im Auto aber mehr als komisch, er hielt auf einem Rastplatz an. Dann sagte er: Jenny ich fand es irgendwie geil, das du dich so nebenbei prostituieren wolltest, ich habe dich mit dahin gedrängt, aber jetzt wo du richtig anschaffen gehst habe ich ein Problem damit. Dein gieriges Fötzchen gehört deinem Zuhälter, du mußt dich entscheiden ob du weiter mit mir zusammen sein möchtest oder als Hure anschaffen gehen willst.

Es war mir irgendwie klar, das mußte kommen, ich hatte darüber nachgedacht, ich sah Lucas an, dann sagte ich: Ich bin eine Hure und werde weiter anschaffen gehen, wenn ich ehrlich bin, ist es genau das, was ich immer wollte. Ich möchte dich nicht verlieren, aber wenn du mich vor die Wahl stellst, werde ich mich für mein Leben als Nutte entscheiden.

Lucas fuhr mit mir nach Hause, danach sagte er: Ich werde zu Armin gehen, meine Sache werde ich die Tage abholen, ich möchte keine Freundin haben die für einen Zuhälter anschafft.

Ich heulte zwar, das wollte ich nicht, doch eins wußte ich genau, ich wollte weiter als Nutte anschaffen, und wenn es sein muß, auch für einen Zuhälter. Ich hielt es nicht aus und fuhr in den Club. Ich erzählte alles Michelle, sie tröstete mich und sagte: Jenny glaub mir, es ist besser so.

Ich zog mich um und wollte noch etwas ficken. Nach Feierabend rief mich Edgar zu sich, in seinem Büro stellte er mir Ben vor. Ben war etwa 35 Jahre alt, bestimmt 1.90cm Groß und sah toll aus. Edgar sagte zu mir: Ben ist wie unser Sohn, er betreibt ein neues Bordell in Münster, wenn du möchtest zeigt er dir alles und du gehst für ihn anschaffen. Du kannst dich entscheiden, aber wenn du ja sagst, bist du seine Hure.

Ben fragte nicht lange, er verlangte das ich mit ihm ging. Wir fuhren zu ihm, ich hatte mich auszuziehen und er wollte mich bumsen. Am nächsten Tag zeigte er mir sein Bordell, ich wurde nicht gefragt was ich möchte. Alles war neu, in der obersten Etage bekam ich ein Zimmer, dort sollte ich an meinen Arbeitstagen wohnen und nur an den freien Tage in meine eigene Wohnung fahren.

Er sagte danach: Zieh dich um, ab 12.00 h geht es hier los, du wirst genügend Schwänze in deine Hurenlöcher gestopft bekommen, du bist ab sofort meine Hure und vergiss nie, dein wunderschöner Hurenarsch gehört mir, dort kommt aus mir nur deine Freier rein, wenn du genug Geld verdienst, hast du es gut bei mir. So jetzt küss mich und leg los.

Ich tat was er wollte, der Typ machte mich verrückt.

  • Ja, ich wollte seine Nutte sein -

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