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Chapter 45
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Ich beobachte Antje in der Bar
Ich saß in der hintersten Ecke der Bar. Antje stand mit gespreizten Beinen auf der Bühne im Rampenlicht, ließ ihr Becken aufreizend rotieren und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ihre Hände wanderten dabei den Oberschenkel hinauf und öffneten **** langsam den seitlichen Verschluss ihres schwarzen Minirocks. In Zeitlupe ließ sie den Minirock heruntergleiten und legte dabei ihre nackten Pobacken und die heißen Schenkel frei. Die Zuschauer blickten auf einen superknappen Tanga-Slip, der außer dem Schamhügel kein Stück ihres geilen Unterkörpers verbarg. Antje geilt die Zuschauer weiter auf, indem sie mit angewinkelten Armen den Saum ihres silbernen Oberteils fasste und es sich Stück für Stück mit kreisenden Hüftbewegungen über den Kopf zog, wodurch sie ihre herrlich geformten Brüste frei legte.
Die Zuschauermenge johlte mittlerweile vor Begeisterung. Lächelnd ließ Antje ihre Hände nun in ihrer Taille abwärts wandern. Ihre Finger glitten unter die Bänder ihres Tanga-Slips, verharrten dort einen Moment und zeichneten das heiße Dreieck nach, das immer noch verdeckt war. Sie drehte den Zuschauern ihren Rücken zu, die genau verfolgen konnten, wie die Bändchen über die Pobacken nach unten wanderten und aus der Furche ihrer Backen das versteckte Bändchen mit heraus- und heruntergezogen wurde. Antje hielt die Beine zusammen, ging in die Hocke, und stieg aus dem heißen Nichts, aber ohne das winzige Stück Stoff fallen zu lassen, stellte sich wieder gerade hin und ließ die Hüften rotieren. Das war der heißeste Strip, den ich je zu sehen bekommen hatte.
„Ich habe sie auch dort gesehen“, sagte Carena später traurig, als ich mich mit ihr darüber unterhielt. „Es ist sehr schade, dass es weder mit Antje noch mit Cassie geklappt hat“, versuchte Carena mich zu trösten. „Ich kann es einfach nicht verstehen. Dabei kenne ich ein tolles Mädchen, das das Glücklichste auf der ganzen Welt wäre, wenn sie nur so eine Chance bekäme, wie Antje und Cassie sie beide hatten.“ Ich sah meine Schwester ganz irritiert an. „Ich meine doch nicht mich, Martin“, lachte Carena plötzlich auf und verdrehte dabei die Augen. „Du bist doch mein Bruder! Ich liebe dich zwar über alles, aber ich kann dich doch nicht heiraten.“ Carena schmiegte sich liebevoll an mich und streichelte über meine Brust. „Nein, ich meine jemanden ganz anderen …“
Wie geht es weiter ?
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Nach sieben Jahren
Nach sieben Jahren
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