More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 72 by Hentaitales Hentaitales

Und wie soll mir das jetzt weiterhelfen?

Ich bekomme noch weitere Ratschläge

Mit einem tiefen Seufzer vergrub ich mein Gesicht in den Händen. "Toll", murmelte ich. "Und jedes Mal, wenn es mit der Kontrolle nicht klappt, bekomme ich ein weiteres Mädchen für einen Harem, den ich gar nicht will. Als wär Romy nicht schon genug!"

Dr. Presser legte mir eine Hand auf die Schulter. "Dann üb halt mit Romy", sagte sie. "Wenn sie schon auf dich geprägt ist, kannst du es mit noch mehr Sperma auch nicht mehr schlimmer machen. Und das ist doch ohnehin das, was sie von jetzt an will."

"Ja, von jetzt an", stieß ich hervor, "und wie lange? Für immer?"

"Da hab ich eine gute Nachricht für dich", lächelte die Ärztin. "Die Prägung verschwindet während der Schwangerschaft, typischerweise im fünften oder sechsten Monat. Wenn du also nicht willst, dass Romy auf dich geprägt bleibt, sag ihr, sie soll die Pille absetzen."

Ich sah müde zu ihr auf. "Toll. Dann hab ich also noch ein Kind."

Interessiert sah Dr. Presser auf. "Noch eins?" wollte sie wissen. "Dein Name stand gar nicht auf meiner Liste werdender Väter. Heißt das-" Dann schien ihr plötzlich etwas klar zu werden. "Warte mal - die einzige Schwangerschaft an der Schule, bei der der Vater nicht bekannt ist, ist die von-"

"Biancas Kind ist von mir", platzte ich heraus, denn das letzte, was ich wollte, war noch mehr Probleme für Lisa - sie hatte ja schon genug gelitten auf der Weihnachtsfeier. "Dr. Stumpf denkt wahrscheinlich, es wäre von ihm, aber Bianca hatte mein Sperma lieber als seins."

"Ah, das ist gut zu wissen", sagte Dr. Presser beruhigt, "ich dachte schon, du steckst in dem Schlamassel um Frau Marthaler auch noch mit drin. Okay, dann ändere ich das mal demnächst in meinen Unterlagen."

Ich stutzte kurz. "Aber sie sagen Dr. Stumpf nichts davon, oder? Ich kann mir echt keine schlechte Note in Bio leisten!"

Die Ärztin nickte mir beruhigend zu. "Mach dir da keine Gedanken. Er wird es erst erfahren, wenn euer Kind auf der Welt ist, und wenn er dir dann eine schlechte Note geben will, kommt er damit in der Notenkonferenz nicht durch. Da steht das Kollegium fest an der Seite der Schüler. Eigentlich sollten die Lehrer gar nichts mit eurer Fortpflanzung zu tun haben - zumindest war das mal der Plan - aber so ganz ohne Zwischenfälle war das wohl doch nicht ganz machbar."

"Wie ist das überhaupt mit den Babys?" wollte ich wissen. "So wie sie sprechen, haben sie doch was damit zu tun, dass es wegen den ganzen Schwangerschaften keine Fragen von den Leuten außerhalb der Schule gibt, oder?"

"Schau es dir doch einfach selbst an, wenn es bei Bianca so weit ist", sagte Dr. Presser. "Ende Januar hat sie ihren Termin bei mir, wenn ich mich richtig erinnere. Ich lade einfach dich mit ein, dann siehst du, wie wir das machen."

Nachdenklich sah ich zu Boden. "Okay, wenn sie meinen... Aber was mach ich denn jetzt? Ich hab immer noch das Problem mit Romy." Ich blickte hinüber zum Bett, wo sie lag - inzwischen war ihr Bauch tatsächlich sichtlich geschrumpft, und sie sah zwar immer noch schwanger aus, aber definitiv nicht mehr kurz vor der Entbindung. "Was mach ich mit ihr?"

Dr. Presser lächelte und stand auf. "Ich schlage vor, du bleibst über Nacht hier, bis sie wach ist und redest morgen mit ihr. Habt ja eine ganze Menge zu besprechen. Musst du dich bei jemandem abmelden?"

"Mein Vater weiß, dass ich hier bin", sagte ich, "aber ich schick ihm besser mal ne Nachricht, wenn ich über Nacht bleibe. Er weiß, dass Romy und ich befreundet sind, mehr nicht."

"Gut", sagte die Ärztin, "mehr würde ich ihm erst mal auch nicht sagen an deiner Stelle. Wenn sonst noch was ist, ruf mich gerne wieder an oder schreib mir eine E-Mail. Ich geb dir mal meine E-Card..." Sie zog ihr Handy aus der Hosentasche, und ich holte meins hervor und hielt es gegen das ihre, damit die Geräte Kontaktdaten austauschten. "So, und dann mach ich mich mal wieder auf den Weg."

Ich nickte ihr zu. "Danke nochmal für alles, Dr. Presser. Ich hoffe, ich brauch sie nicht so bald wieder."

Die Ärztin schmunzelte. "Das hoffe ich auch, Leon. Viel Erfolg noch mit allem. Und wenn du mal ne Stunde Zeit hast in den nächsten Tagen, sag Bescheid. Ich würde gerne eine Spermaprobe von dir nehmen, einfach nur zum Vergleich mit der von Jens.

"Mh, na gut", gab ich zurück. "Ich schreib ihnen, wann ich kann."

"Dann schönen Abend noch", sagte sie und ging aus dem Zimmer.

Ich sah ihr kurz hinterher, dann blickte nochmal aufs Handy. Ihre E-Mail-Adresse schien keine private, sondern eine geschäftliche zu sein, als hätte sie keine Praxis, sondern würde in einer Firma arbeiten. Der Name kam mir irgendwoher bekannt vor, aber ich wusste auf Anhieb nicht, woher.

Die Adresse lautete "[email protected]"

Wie geht es mit Romy weiter?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)