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Chapter 2
by
wiggle98
War das etwa wirklich gerade passiert?
Ich begann mich kennenzulernen...
Als ich mich gesammelt hatte, ging ich nach Haus zu meinen Eltern. Ich fasste den Entschluss, daß ich nach der nächsten Schwimmstunde dasselbe tun würde und dann darauf hoffen, dass er vielleicht wieder erscheinen würde. Gesagt getan, ich befand mich dieses Mal in dem etwas kleineren Herren Duschraum, in dem die Duschzellen ein wenig uneinsichtiger und verwinkelter waren. Ich wusch meinen unbehaarten knabenhaften Körper und mein Kopfkino machte mich unfassbar geil. Ich erschrak etwas, als die Tür aufging und mein Musiklehrer vor mir erschien. Ein schmunzeln umspielte seine Lippen als er mich ansah und in die Duschkabine direkt gegenüber ging. Er tat so als hätte es das letzte Mal gar nicht gegeben und schien mich gar nicht wirklich zu beachten. Als ich mich um drehte und meinen Penis wusch, zeigte ich ihm unweigerlich meinen süssen mädchenhaften Knabenarsch, was mich irgendwie erregte. Ich drückte meinen Rücken soweit es ging durch und präsentierte mich ihm. Sein Blick lastete förmlich auf mir. Wie in Trance fing ich an meinen Ihm zugewandten Po zu befummeln und zu fingern während ich meinen Schwanz wichste. Ich sah wie sein nicht allzu langer aber recht dicker Schwanz steil von ihm abstand. Ich ergriff die Flucht, schnappte mein Handtuch und machte auf den Weg zu den Umkleiden. In einer der Kabinen verschwunden, liess ich mein Hndtuch fallen und streckte wieder meinen Po raus und fingerte mein unbehaartes Knabenpoloch. Auf einmal hörte ich die Tür in der Kabine neben mir zuschlagen und während ich mich weiter fingerte, umfasste eine Hand eines meiner Beine. Ich blickte nach unten durch meine Beine und entdeckte meinen Musiklehrer Herr Jansen, der mir mit unmissverständlichem Zungenspiel mitteilte was er gern mit meinem Poloch anstellen würde.
Ich begriff nicht warum ich trotzdem weiter fingerte und ihn lüstern dabei ansah. Ich entriegelte die Tür und hörte wie sich seine Kabinentür öffnete. Als er in meiner Kabine auf einmal vor mir stand konnte ich meine Auf- und Erregung nicht mehr kontrollieren. Ich zitterte am ganzen Leib und bekam nur in Trance mit wie er mich mit dem Gesicht zur Wand drehte und mir auf den Po schlug. Dann kniete er sich hinter mir hin und zog meine festen kleinen Pobacken auseinander. Mit einem wohligen Stöhnen bei diesem Anblick fing er an meinen Po zu küssen. Seine Zunge kam meinem jungfäulichen Poloch immer näher. Als ich seine Zungenspitze sanft an meiner Süssen Rosette spürte, konnte ich nich anders, als leise quiekend aufzustöhnen, wie ein Mädchen. Die Zunge an meinem Poloch verschwand: „Psssst! Die Bademeister sind auf Zack hier. Wir müssen aufpassen!“ flüsterte er hinter mir und bedeutete mir, meinen Rücken mehr durchzudrücken und ihm somit meinen zarten, unbehaarten Po noch aufreizender zu präsentieren. Ich sah zu, wie zwischen meinen Beinen wieder sein wippender, steifer Männerschwanz zum Vorschein kam und erwartete dieses überwältigende Gefühl seiner Zunge an meinem unerfahrenen Poloch, welches mich gerade eben schon mal Extase inklusive Schuldgefühlen danach getrieben hatte. Was würden meine Eltern denken, wenn sie mich so sehen könnten? Oder meine Schwester oder meine Kumpels? So heftig ich plötzlich an sie denken musste während mein Poloch so glitschig weich geleckt wurde, so sehr machte mich auf einmal der Gedanke an, dass sie alle von mir dachten, ich sei ein normaler Junge, der auf Mädchen geil ist und mit seinen Kumpels versucht die Männer raushängen zulassen. In Wirklichkeit stöhnte ich gerade leise wie ein Mädchen und genoss es, daß ein Lehrer von unserer Schule meine femininen Pobacken auseinander zog und seine Zunge in mein jungfäuliches steckte. Er begann meinen Schwanz zu wichsen, während seine Zunge weiter rhythmisch mein weiches Poloch fickte. Ich versuchte mich so gut es ging zu beherrschen als der Orgasmus in mir aufstieg.
Ich ließ mich fallen und genoss das Verbotene
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Mein Musiklehrer
Ein Klischee wird Realität
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