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Chapter 10 by Anasyrma

Was machen die Jungs mit ihr?

Hose runter!

Florine sah genau, wie die Jungs sie erwartungsvoll angrinsten - aber merkte den Grund dafür erst, als es zu spät war. Ungefähr bei Sekunde 8 spürte sie plötzlich Alex' Hände an ihren Hüften - er hatte sich lautlos von hinten angeschlichen.

"Hey!", rief sie noch, und wusste schon, dass er ihr wahrscheinlich die Hose runterziehen wollte - aber es kam noch schlimmer. Seine Finger hakten sich direkt in den Bund ihrer Unterwäsche.

Und eine Sekunde später schnellte alles nach unten und hing nutzlos um ihre Knöchel. Sie konnte nur schockiert aufquieken, als sie den Luftzug an ihren intimsten Zonen spürte. Ihr blanker Hintern und die durch Erregung verklebte Schambehaarung, durch die ihre Pussy gut sichtbar war, den Blicken aller Jungs ausgesetzt.

"Zieh das sofort wieder hoch!", beschwerte sie sich, aber anstatt von der Stange abzulassen, schaute sie nur zu dem Typen, der auf die Stoppuhr gucken sollte, aber sein Blick war starr zwischen ihre Beine gerichtet. "Hey, waren das 15 Sekunden? Hey!" Sie wollte nicht riskieren, vorher loszulassen. Wenn Herr Kramer das als Leistungsverweigerung interpretierte, war sie geliefert!

"Du kannst loslassen. Das war lang genug..."

Ebenjener Herr Kramer stand plötzlich vor ihr, mit den Armen in den Hüften und einem ganz und gar unerfreuten Gesichtsausdruck. Was Florine verwunderte, die sich sofort nach ihrer Hose bückte - allen hinter ihr damit einen wunderbaren Anblick bescherte - und sich wieder soweit bedeckte, wie es ging. Wie um alles in der Welt könnte er das denn jetzt gegen sie deuten?

"Florine meint also, jemand hat ihr die Hose runtergezogen. Deja-vu. Was sagen die anderen?"

Die Jungs sahen sich gegenseitig an, und machten eine ähnliche Aussage wie zuvor - nur dass sie diesmal mit voller Absicht logen. Ihre Hose sei von selbst runtergefallen; sie hätte mit Absicht das elastische Band in Hose und Unterwäsche sabotiert. Mit den Hüften gewackelt, bis alles runterrutschte, und dann losgerufen, als würde man Hand an sie anlegen.

Florine blieb die Spucke weg - Herr Kramer glaubte nicht ihr, sondern denen! Sie versuchte noch, sich verbal dagegen zu wehren, aber der Lehrer wollte nichts davon hören. Er hatte bereits sein Urteil gefällt.

"Wenn mich nicht alles täuscht, bist du von deiner eigenen Kleidung so abgelenkt, dass du sie unbedingt loswerden willst. Von deinen Anschuldigungen ganz abgesehen bringt dein Striptease den ganzen Unterricht durcheinander. Das will ich nicht länger dulden. Wenn du so erpicht darauf bist, kannst du den Rest des Unterrichts..."

Wie beendet er den Satz?

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