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Chapter 83 by Rosenkavalier Rosenkavalier

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Herr und Herrin

Als Bastien sich schweigend erhob, ragte er neben ihr auf wie ein Riese. Er war aufgestanden, weil sie es ihm gesagt hatte. Sarah musste schlucken, besonders, als sie den enormen Schwanz wahrnahm, der sich halbhart unter der Anzughose abzeichnete. Was für ein Organ! Ja, klar, sie hatte gerade erst einen Höhepunkt gehabt, doch die Aussicht darauf, dass dieses Glied ihr gehören könnte, verursachte ihr Herzklopfen. Gleichzeitig fühlte sie sich unsicher. Was würde sie tun dürfen?

"Na, wie gefällt Dir Deine neue Rolle als Herrin?" Jules schmunzelte, als Bastien verschwunden war. Sarah schaute fragend.

"Er wird alles für Dich tun, Cousine. Er braucht das. Im richtigen Leben ist er ein Alphatier, doch im Bett braucht er eine starke Hand. Dann aber läuft er zur Höchstform auf."

"Oh ja!" schwärmte Catharina und wurde knallrot. Sarah fühlte sich wie im Traum. Wie würde sie das anstellen? Sie war doch noch so unerfahren und gerade heute erst defloriert worden. Würde Jules sie so einfach abgeben, zulassen, dass dieser riesige Negerschwanz sie aufdehnen würde? Was für eine geile Vorstellung. Sie dachte in den Dimensionen und der Wortwahl der gelesenen Kapitel - ein Gedanke, der sie verwirrte.

"Es geht immer um die Hackordnung, Sarah. Es geht immer darum, wer Herr, wer Herrin - und wer Dienender ist. Wenn ich zu Catharina sage, dass ich sie nackt will, wird sie sich ausziehen, egal wo wir gerade sind. Wenn ich zu Catharina sage, dass ich sie ficken möchte, wird sie bereit sein - das gleiche gilt für Dich. Ihr beide seid meine Stuten, meine geilen Geliebten." Sarah musste schlucken. War sie schon so weit? Doch in Gedanken sah sie Jules, der sie kommandierte, Bastein, der ihr aus der Hand fraß, Catharina, die ihr die Möse schleckte. Ein Panoptikum der Lust in so vielen Spielarten...

"Bastien ist mein Freund, aber auch er gehorcht. Wenn ich ihm sage, er soll Catharina ficken, wird er das tun. Wenn ich ihm sage, er soll meinen Schwanz lutschen, wird er das auch tun. Aber er braucht eine Herrin, die ihn hart rannimmt. Er liebt es, zu dienen. Deshalb habe ich Dich ihm angeboten und beschrieben. Weil ich weiß, dass er auf eine geile blonde Lehrerin steht, eine echte autoritäre Fickstute." Sarah wollte ihm ins Wort fallen, doch er ließ leine Unterbrechung zu: "Eigentlich wollte ich Dich erst ausbilden und dann anbieten, doch manchmal passieren Dinge eben schneller. Und außerdem bist Du ein Naturtalent. Das, was Dir an Erfahrung fehlt, wirst Du schnell lernen, dessen bin ich mir sicher. Denn Du gehorchst nicht nur gerne."

Ausbilden? Anbieten? In ihr dreht sich alles. Und doch: lag da tief in ihr ein dunkles Reich, an das sie bislang nicht gerührt hatte? Wenn sie ihre Schüler kommandierte, empfand sie da Lust? Durfte sie so denken? Die muskulösen jugendlichen Körper und die bestimmt hart federnden Stahlschwänze. Ob Ben und Martin ihr gehorchen würden? Oh ja, sie hatte es genossen, von Jules benutzt zu werden, unterwürfig zu ihm auf das Bett zu kriechen. Seine Schläge hatten sie geil gemacht. Aber wie wäre es, zu befehlen? Ein Lustblitz durchfuhr ihre Möse.

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