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Chapter 24 by tease94
Wer steht vor der Tür?
Herr Özbek, der fiese Vermieter
Ein Blick durch den Türspion, ein Nicken - es ist Herr Özbek, der fiese Vermieter. Seufzend greift Antje nach dem Griff und öffnet die Tür. Mit bangem Blick steht Sabine etwas hinter ihr im Evakostüm im Flur.
Der türkische Vermieter und Teenieficker tritt ein.
"Hallo, ihr zwei Hübschen. Schon ungeduldig geworden?" Mit Kennerblick mustert Özbek die beiden nackten Mädels vom Land. Rasch schließt er die Tür hinter sich. Antje gesellt sich abwartend neben ihrer Freundin. "Nackt gefallt ihr beiden mir viel besser, hahahah!"
Ungeniert wirft der Türke seine Jacke auf den Boden und betritt den Raum. Sabine hat noch schnell eine geöffnete Bierflasche aus dem Kühlschrank auf den Couchtisch gestellt. "Wenn sie was **** wollen, Herr Özbek..." sagt Sabine zaghaft.
"Nee, erst euch begutachten, dann sehen wir weiter." Özbek tritt vor, bis er Antje gegenüber steht. Leicht zitternd richtet Antje sich trotzig auf. Der Türkenmacker nimmt die Einladung gerne an. Mit seinen schwieligen Kaufmannshänden umfasst er Antjes volle Teenietitten. "Geile Möpse. Noch genauso schön wie am gestrigen Tag!" Grinsend melkt er Antjes Klöße und zwirbelt ihre Nippel, die vom Lesbenfick noch immer hart und steif sind. Als nächstes greift er ihr respektlos zwischen die Beine. "Und feucht bist du auch schon. Sehr schön!" Antja stöhnt auf. Sie ist nicht nur feucht, sondern bereit für einen harten Türkenschwanz. Unfassbar!
Doch Özbek ignoriert sie und schiebt sie grob ins Innere der Wohnung. Nun steht Sabine im als nächste. "Und du, bist du auch so feucht wie deine versaute Nuttenfreundin?"
"Ja... Herr," murmelt Sabine schüchtern.
"Wie bitte? Ich habe nichts verstanden!"
"Ja, Herr!" sagt Sabine kräftiger. "Ich bin genauso feucht!"
"Sehr schön. Lass mal fühlen!"
Sabine beißt sich auf die Lippen, als sie sich für Özbeks Hand öffnet. Mit bangem Blick verfolgt sie jede seiner Bewegungen. Trotz ihres Schreckens sind ihre Nippel nicht minder hart und groß als Antjes. Als die Türkenhand zwischen ihre Schamlippen dringt, keucht sie unwillkürlich auf.
"Was? Kannst's es kaum erwarten?" Zufrieden registiert Özbek Sabines Mösennässe. "Auch schon nuttengeilnass! Miese Schlampe!"
Sabine erschaudert.
Trotz Sabines unverhohlener Fickbereitschaft ist der dicke Vermieter nicht ganz zufrieden. "Die Jungs wollen dich kahl rasiert sehen. Also tu gefälligst was dafür," raunzt Özbek. Sabine nickt und will rüber ins Bad. "Doch nicht jetzt du dumme Fotze!" bellt der Türke. "Los, komm her!" Özbek winkt Sabine zu sich und deutet auf den Boden vor ihm. "Und du auch!" Der gleiche Befehl ergeht an Antje. Hastig eilen die beiden Girls herbei und knien sich vor Özbek hin. "Ihr könnt euch bestimmt denken, was ihr tun sollt?" Antje und Sabine nicken demütig. "Also, worauf wartet ihr dann? An die Arbeit!"
Gehorsam machen sich die beiden Girls an Özbeks Hosenstall zu schaffen. Sabine zieht der Zipper herunter und öffnet den Hosenknopf. Antje zieht die ausgebleichte Baumwollunterhose herunter und packt den schlaffen Türkenlümmel aus. Kaum legt sie Hand an das gute Stück, schwillt es wie eine vollgesogene Gurke an. Vorsichtig nimmt Antje den Penis in die Hand und beginnt ihn zu reiben. Sabine will nicht untätig sein und massiert vorsichtig Özbeks Klöße. Breitbeinig schaut der Türke dem Treiben zu. Irgendwie kann er's nicht fassen, wie leicht das mit den beiden Deutschnutten geht: Die beiden leisten keinen Widerstand und sind willig wie geile, kleine Lustsklavinnen. Siegestrunken ergötzt er sich am Anblick der beiden nackten Jungfickerinnen. Antje ist ein echter Hammer: Langbeinig, schlank, mit vollen, festen Titten und langer, blonder Löwenmähne. Sabine ist aber auch nicht schlecht: Nur unwesentlich kleiner, dafür zierlicher mit knackigem Fickarsch und wohlproportionierten, spitzen Teenietitten. Während Antje von Anfang an leicht zu bezwingen war, besitzt die braunhaarige Sabine noch eine latente, reizvolle Unschuld. Schon beim Gedanken das dunkelhaarige Girl in den Arsch zu ficken, bekommt Özbek einen Harten. Und diese Lippen! Scheiße, die beiden Schlampen haben Lippen, die geradezu betteln einen Schwanz zu verwöhnen.
"Los, genug Fingerspiel. Ich will eure Mundfotzen in Aktion sehen!" Özbek schaut Antje an: "Du, leck meinen Schwanz!" Dann sieht er Sabine ins Gesicht: "Und du, leck meine Hoden!"
Antje und Sabine haben in den letzten 36 Stunden so viele Schwänze geleckt, dass es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr ankommt. Ohne zu zögern öffnet Antje ihre vollen Lippen und nimmt die pochende Fickgeige in ihren Mund. Sabine neigt ihren Kopf, schiebt sich zwischen Antje und den Türken und beginnt seine Hoden mit ihrem Mund zu verwöhnen. Özbek riecht verschwitzt und schmeckt wie Hundepisse. Sabine ist angeekelt doch sie muss tun, was der fiese vermieter verlangt. Er hat sie und ihre Freundin völlig in der Hand.
"Ah, ja. Das ist klasse! Ihr seid so geile Nutten!" Özbek genießt das Schauspiel und freut sich auf alles, was noch kommen mag.
Wie geht's weiter?
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Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
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