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Chapter 19 by Filiusfiliae

Klappt nun alles wie geplant?

Henri zickt ein wenig herum

Henri scheint nun ein Anfall von Mut ergriffen zu haben, jedenfalls sagt er, er werde seine Schwester nicht bumsen, ohnehin sei es verboten – und noch irgendwelchen belanglosen Blödsinn in der Art, den ich mir erst gar nicht merke. Als er fertig ist, erwidere ich nur kalt lächelnd, wenn er seinen Schwanz nur zum Pinkeln gebrauchen wolle, könnten wir ihn den und seine Eier mit einem scharfen Messer auch einfach abtrennen, denn pissen könne er auch ohne, nämlich dann wie jedes Mädchen. Max nimmt mein Stichwort auf und meint, aus den abgetrennten Teilen ließe sich was Leckeres zubereiten – und zeigt unseren vier Gästen ein Bild auf seinem Handy. Ich selbst kann es nicht sehen, kenne es aber. Es zeigte eine Grützwurst und zwei Kartoffeln gut durchgebraten in einer Pfanne. Wenn man es nicht besser wusste, konnte man es durchaus für Penis und Hoden eines nun nicht mehr potenten jungen Mannes halten. Und wie in vergleichbaren Fällen tut das Bild auch in diesem Fall die gewünschte Wirkung. Henri versucht noch zu kontern, indem er auf die angesengten Schamlippen seiner Schwester hinweist, aber auf meine Bemerkung, dass wir seiner Schwester diese ihm zuliebe selbstverständlich mit einer Rasierklinge auf afrikanische Art abtrennen könnten, stellt er seinen Widerstand umgehend ein.

Damit ist das beschlossene Sache. Max macht sein Handy aufnahmebereit, und ich gebe Henri Anweisung, wie er sich hinstellen soll, stelle ein Glas bereit und sage seiner Schwester, wie sie sich hinknien soll. Und dann gebe ich den Startbefehl: „Céline, blas den Schwanz deines Bruders, bis er steif ist, und lutsch ihm anschließend die Hoden leer. Und dann schön sein Sperma in das Glas spucken.“

Geht nun alles nach Plan?

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