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Chapter 14 by gurgel gurgel

Jetzt geht's los, wer wird der erste Glückspilz?

Heinz darf ihr die Unschuld rauben

Das nächste Spiel gewann wieder Heinz.

Er stand auf und stellte sich vor Martina und überlegte laut was er denn nun zuerst entfernen sollte, BH oder Höschen.

Er entschied sich für den BH. Er griff vorn hinein und zog bis der Gummi stramm war und ließ Ihn dann los, was Martina mit einem Schmerzensschrei quittierte und ihm ein zynisches Lächeln entlockte . Martin fing wieder an zu schimpfen „Du dreckiges Schwein, du Dreckskerl“ und noch anderes. Nun entgegnete Heinz „Eigentlich wollte ich Ihn ja abschneiden aber für deine Frechheiten sollst du ja auch was haben.“

Dann griff er mit beiden Händen in den BH und zerriss Ihn.

Weil das Gummi ziemlich fest war musste er dabei ordentlich zupacken, was Martina so weh tat, dass ihr die Tränen in die Augen traten.

Als nächster gewann Bernd wieder, er ging hin und baute sich vor Martina auf.

„Na ja jetzt ist jetzt gibt es nicht mehr anderes, also machen wir es kurz“ Er griff in das Höschen und riss es es ihr mit einem kräftigen Ruck vom Körper.

Jetzt stand Martina nackt da. Alle drei sahen das gern.

„Wow ein Traumweib, tolle Titten, schlank, Jungfrau, dazu noch vorm Eisprung und kann jetzt geschwängert werden“

„Wenn wir dich durchgenommen haben wirst du noch viele Männer glücklich machen können.“

Die drei setzten sich fies grinsend wieder an den Tisch.

Nun kündigte Bernd an: "Ok, jetzt wird erst interessant. Der nächste Gewinner darf sich aussuchen womit er anfängt, also wird es jetzt etwas schwerer. Die nächsten drei Aktionen kann nur derjenige genießen der nicht nur ein Spiel gewonnen hat, jetzt muss eine ganze Runde gewonnen werden, also der Spieler der zuerst 51 Punkte erreicht, hat es."

Erst guckten seine beiden Freunde etwas dumm aus der Wäsche aber als Sie das Gesicht von Martina sahen, die nun realisierte das es noch weiter gehen und noch andeers kommen konnte, nickten sie zustimmend.

Die Runde dauerte 20 Minuten, die alle unbedingt für sich entscheiden wollten, denn es war klar worum es ging.

Denn wann hatte man schon die Möglichkeit bei einer so schönen Jungfrau der Erste zu sein. Ihr das Hymen zu zerfetzen und sie dabei auch noch gleich schwängern zu können das war schon ein gewaltiger Ansporn.

Am Ende hatte Heinz die Runde gewonnen.

Freudestrahlend stand er auf und ging zu Martina. Dann begann er sich gemächlich auszuziehen was ihm entsetzte und ängstliche Blicke der Mädchen einbrachte. Martina erkannte nun, dass Drohungen nicht mehr halfen und verlegte sich aufs Betteln. „Bitte mach's nicht, ich bin doch noch Jungfrau und darf nicht schwanger werden, meine Eltern werden auf jeden Fall jedes Lösegeld bezahlen.“

Heinz blickte sie nur lachend an und gluckste: „Genau diesen Punkten die du eben erwähnt hast, verdankst du, dass du hier bist“

Dann stellte er sich vor sie und versucht sie gewaltsam zu küssen. Als er zum Zungenkuss ansetzte kniff Sie den Mund fest zu, was er mit zwei schallenden Backpfeifen beantwortete, als das nichts half kniff er hart in ihre Brustwarze, was Sie mit einen Schmerzensschrei beantwortete. Und schon hatte Heinz, was er wollte. Er genoss insbesondere ihren Widerwillen.

Brigitte überlegte derweil wie Heinz es denn anstellen würde, Martina in der jetzigen Position zu ****.

Der Anstich

Nachdem Heinz Ihre Brüste kräftig durchgeknetet hatte was ebenfalls von Schmerzensschreien begleitet wurde knurrte er zufrieden: „Ok, kommen wir jetzt zum Höhepunkt des Abends.“

Brigitte erhielt nun die Antwort auf Ihre Frage. Heinz drückte einen Knopf, und das Bett kippte in die Horizontale. Dann löste er die Beinfesseln. Nun kletterte er auf das Bett und legte sich erst mal auf Sie und und befummelte Sie am ganzen Körper was Sie wieder mit: „Lass das, Aufhören“ quittierte. Heinz lachte nur und meinte „Gewöhn dich schon mal dran das wirst du in Zukunft jeden Tag aushalten.“

Dann strich er langsam mit seinem Penis über Ihren Bauch und fuhr mit der Spitze an ihrer jungfräulichen Spalte auf und ab.

Dann beschloss er Ernst zu machen. Und da er kein sanfter Mensch war setzte er an und versuchte einzudringen was aber nur zum Teil gelang da Martina sehr eng gebaut war. Er zog etwas heraus und stieß nochmal kräftig zu dieses Mal sprengte er Martinas Häutchen, was die mit einem lauten Schrei begleitete. Nach drei weiteren Anläufen war sein angeschwollener Schwanz endlich ganz drin in der jungfräulichen Scheide und stieß gegen ihren Muttermund.

Es stellte sich heraus, dass es ein richtig harter Fick wurde. Ihre Hüften wurden angehoben und sie spürte, wie ihre Knöchel auf die Schultern ihres Deflorateurs gelegt wurden, was ihm einen besseren Winkel gab, um ihr wehrloses Geschlecht durchzuficken. Sie krümmte ihren Rücken, als sein Schwanz immer tiefer in ihren Körper glitt, ihren Muttermund heftig bürstete und Schauer über ihren Rücken schickte. Sein Schwanz war dick und sie konnte jede Vene auf der Stange spüren, die in ihrer unwilligen Muschi steckte.

Klugerweise hatte er vorher Viagra genommen weil er befürchtete bei so einer geilen Konstellation zu früh kommen zu müssen. Martina leistete keine Widerstand mehr und weinte nur noch hemmungslos; man merkte ihrer Mien an, dass dieser Geschlechtsverkehr sie demütigte, was Heinz noch anspornte. Nach einer Viertelstunde merkte Heinz wie sich seine Hoden gegen seinen Willen jetzt schon unaufhaltsam zusammenzogen und drohten sich zu entleeren.

Er stöhnte noch keuchend: „Jetzt mache ich dir einen dicken Bauch“ dann spritzte er hart in den Muttermund. Martina spürte einen warmen Strom in ihre Gebärmutter strömen und hoffte vergeblich, nicht geschwängert zu werden. Leider war das Schicksal gegen sie. Als Heinz fertig war küsste er Sie noch und flüstert Ihr ins Ohr „Du bist ein geiler Fick, und wenn deine anderen Löcher genauso gut sind.,..“

Dann ließ der die hemmungslos weinende Martina liegen und kehrte zum Tisch um weiterzuspielen.

Wer ist der Nächste?

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