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Chapter 30 by Bitbuster Bitbuster

Bei Sophia

Heißer Abend

Patrick wollte gerade auf den Türsummer tippen, als sich die Tür zu Sophias Quartier öffnete.

„Komm rrrrrrein“ schnurrte sie und trat einige Schritte zur Seite.

Kaum hatte Patrick ihr Quartier betreten, als sie auch schon anfing, heftig zu schnuppern.

„Du riechst gut“
„Und Du siehst toll aus“ antwortete Patrick.

Sophia stand in einer dünnen, fast durchsichtigen Tunika vor ihm und er konnte sehen, wie sich ihre Brustwarzen merklich vergrößerten.

Mit den Worten „Laß uns schnell was essen, bevor wir es uns gemütlich machen“ ging Sophia zu einem Tisch in der Nähe des Replikators.
Patrick folgte ihr und schaute sich etwas um.
Ihr Quartier war um einiges Größer als das, welches er zur Zeit bewohnte. Außerdem gab es hier ein Fenster, durch der er das Weltall sehen konnte. Sollte er nicht auch ein anderes Quartier bekommen? Morgen würde er nachfragen, wenn er die XO treffen sollte.
Sophia saß bereits am Tisch und wartete, als sich Patrick dann auch setzte.
Nachdem die Getränkefrage geklärt war, replizierte sie das Essen.
Als Vorspeise gab es gebratenen Zander, der bei ihr eher etwa roh war, gefolgt von Hühnchen mit Reis.
Schon beim Hühnchen rutschte Sophia unruhig hin und her und merkte, wie sie immer feuchter wurde. Patrick hatte gerade die letzten Reiskörner gegessen, als sie aufstand und auf die für sie typische Art schnurrte: „Und jetzt zum Nachtisch“.

Sie umrundete den Tisch und legte ihre Arme von hinten um Patricks Brust.
Dabei begann sie an seinem Ohr zu lecken und hatte sich schnell zum Hals vorgearbeitet.
Die Katzenminze hatte bei ihr volle Wirkung. Sie rieb ihr Gesicht an seinem Hals und wurde immer euphorischer.
Ohne Worte zog sie ihn zum Bett und mit einer kurzen Handbewegung fiel ihre Tunika zu Boden. Da es ihr alles nicht schnell genug ging, zerrte sie an Patricks Hose, während er noch damit beschäftigt war, seinen Pullover auszuziehen. Als sie schließlich beide nackt waren, sofern man bei Sophia von nackt sprechen konnte, schubste sie Patrick um, stieg ebenfalls auf ihr Bett und drehte sich in die 69er Position.
Während sie genussvoll an seinem Schwanz knabberte und die Katzenminze ablutschte, tropfte sie Patrick ins Gesicht. „So nicht“ dachte er und begann sie ebenfalls zu lecken.

Als er an ihrer Lustperle angekommen war, saugte er sie mit seinen Lippen ein, was wiederum bei ihr für ein leises schnurren führte. Immer heftiger rieb sie seinen Schwanz und Patrick merkte, daß er gleich kommen würde. Er drückte sie etwas von seinem Gesicht ab, aber das führte nur zu einem mürrischem Knurren.
„Dann eben nicht“ dachte Patrick, als er auch schon in heftigen Schüben sein Sperma in Sophias Mund pumpte.
Sie schluckte alles und leckte seinen Schwanz sauber.

„Davon hätte ich jetzt gerne noch mehr!"
Patrick lächelte und sagte: „Ich muß mich jetzt erstmal ein wenig erholen."
„Achja, Menschen müssen das wohl“ kam es etwas enttäuscht von ihr.
„Müssen Caithianer das nicht?“
„Nein, da bleibt ER bis zum dritten oder vierten abspritzen steif.“ Sophia überlegte kurz. „Du kannst aber mal unsere LMO fragen“
„Wonach fragen?“
„Nach Oxycalin“
„Nach was?“

Sophia hatte sich inzwischen neben ihn gelegt und seine Hand an ihre Pussy geführt.
„Finger mich, bis Du wieder soweit bis. Und Du sollst nach Oxycalin fragen.“

Ohne große Mühe steckte Patrick einen Finger in Sophia und führte leichte Fickbewegungen aus.
„Dein Ernst?“ grummelte sie wieder und drückte seine Hand etwas zusammen, sodaß er nun drei Finger in ihr hatte. „Schon besser“ meinte sie und lächelte Patrick an.
„Ich bin...also...das ist noch alles viel zu neu für...“ weiter kam er nicht, weil sie ihm einen Finger auf den Mund legte und leiste „Pssst“ machte.

Mit der anderen Hand knetete sie sanft seine Eier.
Patrick schwieg und nutzte seinen Daumen, um mit ihrem Lustknopf zu spielen.
Immer heftiger wurde ihre Atmung und plötzlich krampften sich ihre Muskeln um seine Finger.
Er hatte das Gefühl, als würden sie in Sophia regelrecht eingesaugt werden und mit einem lauten Gebrüll kam sie. Das ganze dauerte zwar nur etwa fünf Sekunden, aber Patrick kam es wie eine Ewigkeit vor. „Hoffentlich hat das keiner gehört“ sagte er eher fragend.

„Die Quartiere sind schalldicht, mein Kater“ bekam er zur Antwort.

Mit einem Lächeln drehte sie sich zur Seite und begann seinen Schwanz zu wichsen.

„Was machst Du da?“ fragte er und irgendwie merkte er, daß die Frage überflüssig war.

„Ich wollte nur mal schauen, ob er sich schon erholt hat."

***

Svea Larsson saß mit einem Crewmitglied aus der Sicherheitsabteilung im Casino und besprach einige Aufgaben für den nächsten Tag.
Tabathea schlenderte ins Casino und entdeckte ihre XO.

„Hallo, was machst Du denn hier?“ fragte sie.
Svea antwortete verärgert: „Mal wieder Deine Arbeit“ und schaute dabei zum Mitarbeiter der Sicherheit.
„Ach, die Überprüfung der Magazine, habe ich total vergessen“ nuschelte Thea.

Das Crewmitglied verstand den Wink der XO, stand auf und verabschiedete sich still mit einem Nicken.
Nachdem sich Thea gesetzt hatte, mußte sie sich einiges von ihrer Vorgesetzten anhören.

„Und nun zur Frage: was machst DU hier?“, dabei schaute Svea noch immer verärgert.
„Naja, ich...ich mache einen Sicherheitsrundgang durch das Schiff“ versuchte sich Thea herauszureden.
„Und Patrick hast Du dabei auch vergessen?“ kam es bissig von der XO.
„Wolltest Du Dich nicht diese Woche um ihn kümmern?“
„Nein, ich bin wieder nächste Woche dran“

Thea seufzte und schaute aus dem Fenster.

„Du weißt doch, wir sollen ihn in der ersten Zeit nicht alleine lassen, er soll nicht das Gefühl bekommen, daß er nur in seinem Quartier „geparkt“ wird, bis wir eine Lösung haben“
„Ja, ist gut, ich gehe zu ihm“ räumte Thea ein.
„Ist er überhaupt in seinem Quartier?“
„Wo sollte er sonst sein?“
„Im Aboretum?“

Thea tippte auf ihren Kommunikator: „Patrick lokalisieren“
Sie bekam als Antwort, daß er sich im 3-017 befand.
Thea schaute zu Svea und bekam große Augen.

„3-017? Das ist das Quartier der stv. WO“

Svea überprüfte Patricks Aufenthaltsort und bestätigte, daß er wohl im Quartier von Sophia war.

„Das kann nicht sein“ meinte Thea „die hat mich nur ein einziges Mal in ihr Quartier gelassen und auch nur, weil ich ihr beim Umzug geholfen habe. Die läßt da niemanden rein.“
„Dann hat sie ihn wohl gefressen und sein Kommunikator hängt als Trophäe an der Wand. Und alles nur, weil Du Dich nicht um ihn gekümmert hast.“ meinte Svea sarkastisch.
„Quatsch, aber ich frage mich wirklich, was er da macht“.
„Das kannst Du ihn morgen fragen, oder Du fragst bei Deinem „Sicherheitsrundgang durch das Schiff“ einfach Sophia selbst“
„Ja, ist ja gut“ antwortete Thea nun ebenfalls beleidigt und stand auf.
„Einen schönen Abend noch“ kam von Svea und sie betonte das „schönen“ dabei besonders.

Thea verließ daß Casino und ging in ihr Quartier.

Blöder Tag, blöde Woche“. Sie replizierte sich eine große Schale Popcorn und schaute sich einen Film an.

***

Sophia hatte Patricks kleinen Freudenspender, wie sie ihn inzwischen nannte, wieder zur vollen Größe gewichst und setzte sich einfach auf ihn drauf.
Sofort spürte er wieder ihre Wärme und ihre Bewegungen wurden schneller.
Mit einer Hand umfaßte er ihre linke Brust und zwirbelte mit Daumen und Zeigefinger die Brustwarze. Mit der anderen Hand stimulierte er wieder ihre Klit, die inzwischen dunkelrot und fast drei Zentimeter lang war.
Wie ein kleiner Penis“ dachte Patrick und begann sie zu wichsen.
Das was zu viel für Sophia und wie zuvor kam sie mit lautem Brüllen.
Das sie dabei Patricks "Freudenspender" wie eine Zitrone ausquetschte, bekam sich nicht mit und so schoß er zum zweiten mal am Abend seine Ladung ab.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, kuschelte sie sich an ihn, um dann gleich wieder vom Fußende die Decke zu holen. Nachdem beide unter der Decke lagen, legte Sophia einen Arm um Patrick und leckte noch einmal seinen Hals.

„Gute Nacht, mein Kater“ schnurrte sie und schloss die Augen.

So hatte er sich das nicht vorgestellt, andererseits war es auch sehr kuschelig und warm und er war doch etwas müde und erschöpft und überhaupt...

Nach wenigen Minuten schnarchten Beide um die Wette.

Der nächste Morgen

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