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Chapter 106 by Hentaitales Hentaitales

Das wird bestimmt heiß

Heiß, mit einer Überraschung am Ende

Damit waren genug Worte gewechselt, und Valerie und ich rissen uns quasi gegenseitig den Rest unserer Kleider vom Leib und fielen zusammen auf das Sofa. Mein Schwanz stand bereits auf Vollmast und pochte sogar ein kleines bisschen im Rhythmus meines Herzschlags, ohne dass sie ihn weiter hätte stimulieren müssen - die paar Schluck Brustmilch hatten ausgereicht, um ihn vollkommen fickbereit zu machen, und das, obwohl ich erst vor einer halben Stunde bereits Romys Bauch bis zum Anschlag abgefüllt hatte.

Auch Valerie war so fickbereit, wie sie nur sein konnte; zwischen ihren inneren Schamlippen glitzerte verführerisch ihr Mösensaft, und als ich ihr probehalber zwischen die Beine griff, schlug sie mir neckisch auf die Hand. "Ich will deine Finger nicht", gurrte sie, "ich will deine harte Latte in mir! Los, mach schon!"

"Wenn du so nett fragst..." Ich hob sie ein Stück an den Hüften herum, so dass ihr Eingang für mich bequem zu erreichen war, dann positionierte ich mich vor mir und musste meinen Schwanz tatsächlich etwas mit der Hand herabdrücken, um überhaupt in sie hineinzukommen, so steil ragte mein Ständer heute nach oben. Valerie wimmerte glücklich auf, als meine Eichel in ihre Spalte drang, und ich zwängte mich mit mehreren Stößen in ihre immer noch wunderbar enge Grotte hinein. Es war zugleich leichter und schwerer als bei unserem ersten Mal: leichter deswegen, weil ich diesmal deutlich härter als damals war und ihre Wände besser weiten konnte, schwerer aber, weil mir schon das Gefühl, in sie einzutauchen, Schauder der Lust durch meinen Schwanz laufen ließ. Ich hätte bereits in diesem Moment völlig problemlos kommen und zwanzig oder dreißig Ladungen in sie abschießen können, wo ich ihre Möse noch nicht einmal halb erobert hatte, aber zum guten Glück genügte ein leichtes Anspannen meines Beckenbodens, um den Impuls zu unterdrücken.

"Ohh jaaa, komm ganz tief in mich rein", verlangte Valerie mit zitternder, glockenheller Stimme, und ich tat ihr den Gefallen, stieß immer weiter vor, bis meine Eichel schließlich an ihrem Muttermund anstieß. Die Berührung entlockte ihr ein brünstiges Stöhnen, und zu meiner Überraschung kam sie bereits zum ersten Mal - ich konnte es daran spüren, wie sich ihre engen Wände um meinen Schaft krampften. Ich ließ ihr einen Moment, von dem Höhepunkt herunterzukommen, ehe ich sie wieder zu ficken begann, und sie vergalt es mir mit einer Kaskade von Juchzern und Lustschreien, die ich nur selten von ihr gehört hatte: Heute war sie noch viel rolliger als sonst schon, leichter erregbar, und ich konnte mir nur vorstellen, dass das von ihrer Gewissheit kam, heute ein Kind von mir empfangen zu werden. Der Gedanke, dass ich sie schwängern würde, machte sie bis ins Mark an.

Ich dachte eigentlich, sie inzwischen ganz gut zu kennen, aber dass sie es ebenso erregend fand, von mir besamt zu werden wie ich es erregend fand, ihr einen dicken Bauch einzuficken, das hatte ich nicht erwartet. Wir waren uns ähnlicher, als ich gedacht hatte, gewissermaßen Seelenverwandte bei der Schwängerung, und diese Erkenntnis brachte mich dazu, meine Pläne für heute Abend etwas zu ändern: Ich hatte eigentlich vorgehabt, ein bisschen mit ihr zu spielen, ihr im Laufe des Abends vier oder fünf Mal eine kleinere Portion Sperma in die Möse zu servieren, jedes Mal mehr, als sie es beim Sex mit einem normalen Mann erwartet hätte, und erst ganz zuletzt, zum Abschluss, komplett in sie einzudringen und ihr die Gebärmutter bis zur vollständigen Füllung mit meinem Samen aufzupumpen. Aber so ein kindisches Spiel, das hatte sie nicht verdient. Sie hatte es verdient, einen Orgasmus nach dem anderen zu erleben und dann, im Rausch unzähliger Höhepunkte, von mir das Kind zu empfangen, das sie wollte.

Also tat ich genau das. Ich veränderte meinen Fickwinkel, ergriff mit beiden Händen ihre Titten und begann sie sanft zu kneten, während ich sie gleichzeitig hart stieß. Valerie schrie glücklich auf; genau das liebte sie, und sie war in Windeseile wieder auf Touren und kam in wenigen Minuten ein zweites Mal. Ich machte weiter, änderte nichts an der Art, in der ich sie herannahm, gab ihr nur, was sie brauchte, und das hielt ich eine halbe Stunde lang durch. Und Valerie explodierte unter meiner Leidenschaft wieder und wieder, alle paar Minuten, zehn oder elf Mal.

Dann aber war ich endgültig fertig. Ich musste jetzt einfach kommen, mindestens ein bisschen, und ich hatte mich bereits dazu entschieden, dass es nicht "ein bisschen" sein würde. Mit ihrem nächsten Orgasmus presste ich meinen Schwanz mit aller Macht in sie hinein, und ich drang spielend leicht durch ihren inzwischen flatternd-zuckenden Muttermund und gab mich dem hin, was jetzt kam: dem animalischen Höhepunkt, dem ich nie etwas entgegensetzen konnte, nur dass ich ihm diesmal auch nichts entgegensetzen wollte und statt dessen vollkommen bei allem mitging, was mein Körper machte. Das Sperma sprudelte in mir hoch, ich stieß mit den Hüften im gleichen Takt nach vorne, um es so tief wie möglich in Valeries Innerstes zu befördern. Mein Schwanz pumpte und pumpte, und ich genoss jede Entladung, zwanzig, dreißig, vierzig, immer mehr, während Valeries Bauch vor meinen Augen anschwoll. Sie juchzte glücklich, als sie die wachsende Beule in sich sah, räkelte sich unter dem Gefühl, von mir aufgefüllt zu werden, und wir waren uns in diesem Moment so nahe, wie sich ein Mann und eine Frau nur sein konnten.

Dann schließlich, wie immer, endete mein Orgasmus mit der kompletten Besamung ihrer Gebärmutter, und mein Schwanz glitt aus ihrem Muttermund, als sich dieser fest verschloss. Valerie seufzte vollbefriedigt und sah zu mir. "Das war ab-"

Und bei diesen Worten rollten plötzlich ihre Augen nach oben, und sie sackte schlaff zusammen.

Was ist denn jetzt los?!

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