Chapter 4
by
JackTheWolf
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HENRI IN DEN HÄNDEN CLAUDIAS
Wir haben uns darauf geeinigt, erst einmal nur Céline und Henri zu behelligen. Das weckt bei den Binder-Mädchen bestimmt schön grausige Erwartungen, wenn sie sehen, was mit ihrer Cousine und ihrem Cousin geschieht. Und zu wissen, dass das Gleiche wohl auch auf sie zukommen wird und sie sich dem wehrlos aussetzen müssen.
Ich gehe jetzt also zu Céline, um mit ihr zusammen zuzuschauen, was Claudia und Max so mit Henri anstellen werden. Ich lasse ihre Kette herab, so dass sie mit mir zu einer gemütlichen Sitzecke gehen kann. Dabei habe mich meine rechte Hand auf ihren, nur durch den Slip bedeckten, Knackarsch liegen, den ich bei dieser schönen Gelegenheit auch direkt auf seine Festigkeit teste. Und ich kann nur sagen, dass der Griff hält, was der Anblick verspricht: Schöne runde fest Pobacken hat unser hübsches Unternehmertöchterchen.
Wir beide setzen uns dann auf ein Sofa ca. 2 m entfernt von Célines süßem, kleinen Bruder, der jetzt von Claudia bedrängt wird. Max hat den Jungen von hinten an den Armen fest, während sich Claudia vor ihn niederhockt. Dann greift sie ihm zwischen die Beine und massiert ihm seine Genitalien, mit der Folge, dass sich etwas in der Hose des Jungen regt. Kurz darauf hat Henri mit seinem Schwanz ein Zelt gebaut, obwohl ihm der Griff an die Eier sichtlich unangenehm ist.
Als ihm nun der Schwanz steht, zieht ihm Claudia langsam aber sicher den Slip aus. Henri bekommt vor lauter Scham ganz rote Wangen. Süß, die Verlegenheit des Bengels. Jetzt springt der Penis aus dem Slip. Ein schlanker Schwanz, unbeschnitten, der waagerecht absteht und bei jedem Pulsschlag wippt. Claudia ist dermaßen begeistert, dass sie einen Kuss auf das Glied presst und nur selig aufjubelt: „Der ist ja so geil, der Bengel, so etwas von geil!“ Dann beschäftigt sie sich intensiv damit, den Schwanz des Jungen zu wichsen. Sie zieht ihm die Vorhaut nach hinten, legt die komplette, tiefrote Eichel frei, leckt sie ab, um im nächsten Moment wieder die Vorhaut über die Eichel zu schieben.
Henri windet sich unter den unsittlichen Berührungen meiner Nichte, aber Max hält ihn gut fest. Als er aber versucht auszutreten, presst Claudia ihm seine Hoden fest zusammen, so dass der Junge aufstöhnt und ab dann halbwegs artig ist und Claudia weiter an sich herumspielen lässt.
Es ist ein hübsches Bild: Die sportlich-schlanke Claudia im Seidenkimono, der immer weiter aufklafft und mehr und mehr von ihrer reinen, nahtlos braungebrannten Haut sehen lässt und dann der nackte, fast schmächtig wirkende Teenager, der alle Perversitäten hilflos über sich ergehen lassen muss und durch die Kette **** ist, gerade zu stehen. Und hinter ihm der starke Mann, der seiner jungen Frau den Körper des Jungen zur freien Benutzung feilbietet. Auch Max lässt der Anblick seiner hübschen Gemahlin und ihrer versauten Spiele offensichtlich nicht kalt: Sein Kimono hatte erst nur eine Beule. Mittlerweile hat das stattliche Glied den Kimono geöffnet und steht keck heraus.
Nach einer Weile fesselt Max Henris Hände über den Kopf an die Kette. Dann holt er eine Spreizstange von ca. 1 m Länge und befestigt diese an Henris Knöchel. Jetzt kann der Junge nur noch soeben auf Zehenspitzen stehen und ist völlig wehrlos den zudringlichen Händen seiner Peinigerin ausgesetzt. Die Tränen stehen ihm in den Augen. Auch Max tastet ihn jetzt intensiv ab und quetscht die jungen Hoden. „Ich will doch wissen, mit wem meine Frau sich vergnügt“, meint er lakonisch und klatscht dem Jungen ein paar Mal auf den nackten Arsch, während er ihm von hinten zwischen die Beine fasst und so verhindert, dass Henri seinen Schlägen ausweichen kann.
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Unternehmertöchter
Endlich ein Ende
Diese Geschichte wurde von AnBiSu auf einem anderen Portal geschrieben, aber nie vollendet, oder wurde einfach gestoppt.
Updated on Mar 2, 2026
by JackTheWolf
Created on Jan 6, 2023
by JackTheWolf
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