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Chapter 7
by
Stanzl
Was wird wohl geschehen?
Höhepunkte auf dem Esstisch
Jeder seiner Stöße erregte und befriedigte mich zugleich und ich merkte wie mein Verstand langsam aussetzte. Wie in Trance ließ ich mich langsam nach hinten fallen und lag rücklings auf seinem Esstisch. Mit meinen Beinen umklammerte ich - zumindest in diesem Moment - meinen Alexander. Unbeirrt von meiner Lust hielt Alexander meine Hüfte fest in seinem Griff und drang immer tiefer in mich ein. Seine Hände erkundeten dabei meinen nackten Körper und wanderten über meinen flachen Bauch zu meinem weichen Brüsten.
Als er seinen harten Schwanz immer und immer wieder ganz in mir versenkte, dauerte es nicht mehr lang: Ich konnte meine Lust nicht mehr kontrollieren und begann laut und wild zu stöhnen. Es war geschehen und ich kam zum Höhepunkt. Alexander bescherte mir tief in mir einen steckend einen phänomenalen Orgasmus. Als ich langsam wieder zu mir kam, sah ich wie er mich mit einem zufriedenen Lächeln anschaute. Der Anblick meiner Lust gefiel ihm sichtlich. Ich merkte aber auch, dass Alexander selbst mit sich rang und auch sein Höhepunkt nicht mehr als zu weit entfernt war. Noch wollte er mir aber diesen Triumph nicht gönnen und er hatte sich weiterhin im Griff.
Wie aus dem Nichts zog er sich plötzlich vollständig aus mir zurück und ließ meine Beine zu Boden gleiten. Ich kämpfte damit, mit meinen Zehenspitzen Halt zu erlangen, als er mich einfach an der Hüfte packte und umdrehte. Meine Beine baumelten nach unten, ich lag auch dem Bauch auf dem Tisch und sah nicht mehr was mit mir geschah. Ich spürte nur seine Hände an meiner Hüfte und meinem Hintern ehe Alexander wieder tief mit seinem mächtigen Glied in mich eindrang. Jeder seiner Stöße drückte mich erneut gegen das Holz, doch am meisten irritierte mich, ihn nicht mehr zu sehen. Ich war ihm gänzlich ausgeliefert und musste mich allein auf mein Gefühl verlassen. Beides erregte mich zusätzlich und ich begann erneut laut und intensiv zu stöhnen.
Mit geschlossenen Augen genoss ich den Fick und nahm alles intensiver wahr. Ich konnte hören, wie Alexanders Atmung immer schwerer wurde - begleitet von einem tiefen Stöhnen. Als er schließlich nach meinem Nacken griff und meinen Oberkörper gegen den Tisch drückte, war es auch um ihn geschehen. Er konnte sich nicht mehr kontrollieren und begann in mir zu zucken und sein Sperma in mich zu schießen. Schub um Schub spürte ich wie er einen heftigen Orgasmus tief in mir hatte und sein Sperma in mich pumpte. Zu meinem Gefühl der Lust kam auch ein Gefühl der Freude und vielleicht sogar ein wenig Stolz, ihm so den Kopf verdreht zu haben.
Der Abend fand noch kein Ende
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Studentin auf Abwegen
Die Geschichte meines Studentenlebens
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