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Chapter 8
by
Stanzl
Der Abend fand noch kein Ende
Zeit für eine Dusche
Noch für einen Moment lag ich von meinen Gefühlen überwältigt auf dem Esstisch und verarbeitete den geilen Fick. Dann fand ich langsam wieder mit meinen Füßen Halt, stand auf und drehte mich um. Vor mir stand ein sichtlich außer Atem geratener Alexander. Sein Penis war immer noch hart und glänzte leicht. Ich konnte spüren, wie sein Sperma langsam an meinem Oberschenkel entlang lief und entschied mich dazu, auch meine halterlosen Strümpfe endlich auszuziehen. Nun stand ich vor ihm - splitternackt und frisch gefickt. Zufrieden betrachtete er mich, mein zerzaustes Haar und seine Spuren zwischen meinen Beinen. „Brauchst du eine Dusche?“ fragte er mich fürsorglich, was ich nur bejahen konnte.
Für einige Minuten stand ich unter dem warmen Strahl der Dusche und merkte, wie all meine Anspannung nach und nach abfiel und durch eine Erleichterung ersetzt wurde. Da war es kein Wunder, dass ich gar nicht mitbekam, wie sich die Tür öffnete und Alexander herankam. Erst als er unmittelbar hinter mir stand, nahm ich ihn wahr. In mir stieg wieder ein Gefühl der Lust auf als ich seinen trainierten attraktiven Körper vor mir sah. Selbst im schlaffen Zustand hatte sein Penis noch eine beachtliche Größe. Überwältigt von meinen Gefühlen legte ich meine Arme um seinen Hals und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Auch Alexander erwiderte meinen Kuss und begann sich mit seinen Händen meinem Körper zu widmen.
Es dauerte nicht lange bis auch wieder in Alexanders Penis die Lust einkehrte und er wieder hart wurde. Dieses Mal war Alexander wesentlich entschlossener und wusste genau was er wollte. Seine bestimmende dominante Art gefiel mir. Er drückte mich gegen die Glasscheibe seiner Dusche und hob mich leicht an. Es war für ihn eine Leichtigkeit wieder in mich einzudringen während er mich nach wie vor küsste. In diesem Moment war ich ihm komplett ausgeliefert. Mit seinem kräftigen Oberkörper hielt er mich eng gegen die Glaswand gedrückte und meine Beine wurden von seinen muskulösen Armen kontrolliert. Ich konnte nicht anders als sein tiefes Eindringen in mich zu genießen.
Leidenschaftliche Küsse und intensive, tiefe Stöße brauchten nicht lange um mich erneut um den Verstand und zu meinem nächsten Orgasmus zu bringen. Meine Gefühle überwältigten mich als ich versuchte meine Lust laut herauszustöhnen.
Noch (k)ein Ende in Sicht?
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Studentin auf Abwegen
Die Geschichte meines Studentenlebens
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