Wie geht es weiter?

Gut geleert vergleiche ich Anna und Katharina

Chapter 85 by Filiusfiliae

Aber Anna ist Anna und Katharina ist Katharina. Wird so wie gerade mit Katharina in drei bis vier Jahrzehnten der Sex mit Anna ablaufen? Ich weiß es nicht. Katharina ist 174 cm groß, hat braune Haare, braune Augen, einen kurvenreichen Körper mit einem großen Prachthintern, dazu große D-Cup Brüste. Meine Schwester Anna dagegen: 170 cm groß, blonde Haare, blaue Augen, sportlicher Grundkörperbau mit verhältnismäßig großen C-Cup Brüsten, dazu ein straffer Knackhintern und lange braungebrannte Beine.

Okay, die vier Zentimeter Unterschied bei der Körpergröße merkt man beim Geschlechtsverkehr nicht. Ob, sagen wir mal in 35 Jahren, Annas Haar noch blond, schon grau oder irgendwie gefärbt ist – wer weiß das jetzt schon. Aber ihre Augen werden blau sein, sofern sie nicht gefärbte Kontaktlinsen benutzen sollte. Und ihr Busen wird kleiner als der von Katharina bleiben, sofern sie nicht mal daran jemanden herumschnippeln lassen sollte. Wie sportlich Annas Körper in 35 Jahren sein wird, weiß ich nicht, aber so kurvig wie Katharinas wird er nicht werden, davon kann man schon ausgehen. Liegt halt am Körperbaugrundmuster. Diese spezielle Form bekäme Anna nie, und würde sie noch so viel essen, um etwas fülliger zu werden. Und ihre Beine werden länger als die von Katharina bleiben. Und ob sie nun braun gebrannt sind oder nicht: Wenn ich mit Anna Geschlechtsverkehr habe, denke ich nie darüber nach, welchen Bräunungsgrad aktuell ihre Beine haben. Was natürlich am meisten gegen eine Vergleichbarkeit spricht: In 35 Jahren hätten Anna und ich exakt so viele Jahre gemeinsame sexuelle Erfahrung, würden uns aus dem FF kennen. Während der heutige Geschlechtsakt mit Katharina eine Premiere war, sozusagen Eintauchen in unbekanntes Terrain.

Der Sex mit Katharina war sehr schön. Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden. Ich freue mich schon darauf, heute Abend mit Anna zu schlafen. Und darauf, bei nächster Gelegenheit mit Natascha, Magdalena, Viktoria und Nancy ins Bett zu gehen. Darauf, Mandy zu entjungfern. Und Angelika. Und darauf, meinen Dick in die Schlitze von Bettina, Celina, Daniela und Maike hineinzuschieben und jeweils den Uterus mit meinem Sperma zu überfluten. So besch… die Situation allgemein ist: Im Moment fühle ich mich absolut sauwohl. Unverschämt sauwohl.

„Genieß es, Luke. Und wenn die Welt zugrunde geht: Solche kleinen Auszeiten braucht es“, sagt Katharina nun, die mich inzwischen freigegeben hat und mich liebevoll anschaut, was ich jetzt erst bemerke. Wir müssen nichts sagen, kommunizieren allein über die Augen. Sie sieht mir an, dass ich verstehe, dass sie in orgiastischer Ekstase den Namen meines Großvaters gebrüllt, weil sie das Gefühl hatte, von ihm würde sie gerade lustvoll genommen werden. Bei jedem anderen würde sie sich dafür entschuldigen wollen. Bei mir braucht sie das nicht. Gleichwohl frage ich sie: „Wie in der guten alten Zeit?“

„Wie in der guten alten Zeit!“, antwortet sie fröhlich und drückt mich noch mal herzhaft an sich.

Ich habe Lust: an ihren Brüsten zu lecken. Und das tue ich. Mir gefällt’s. Und sie genießt es. Spielt dabei sanft mit meinen Eiern.

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