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Chapter 33
by
Redboom
Wie reagiert sie?
Geschockt natürlich.
„Herrgott! Tom! Was machst du hier?“ Sie sah Ben hinter ihm stehen, doch ihr Verstand war nicht dazu in der Lage, die Situation einzuordnen. Ihr fester Freund hatte sie gerade nackt im Bett ihres Bruders erwischt und es schien ihm nichts auszumachen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass Tom hinter seiner beherrschten Fassade vor Wut schäumte und nur durch Bens Macht in Zaum gehalten wurde. Tom nahm ihre Hand in seine und sprach:
„Ähh, Janine, ich bin mir nicht ganz sicher, was hier los ist, aber Ben und ich haben uns unterhalten.“
„Über w-w-was habt ihr geredet?“ Sie war zu Tode erschrocken.
„Ben, ähm, hat mir erzählt, dass du Probleme hast, nunja, ähhm, einen Orgasmus zu kriegen und er dir, naja, dabei geholfen hat. Stimmt das?“
„Ja, Schatz. Ben hat mir bei diesem, tja, ähhm, Problem geholfen.“ Sie begann leise zu schluchzen.
„Also hattest du nie einen Orgasmus mit mir?“ fragte er resigniert.
„Nein“, erwiderte sie weinerlich, „nie.“
„Und du willst weiterhin deinen eigenen Bruder vögeln?“ Ein Hauch von Bitterkeit schlich sich in seinen Tonfall.
„Ja“, schluchzte sie nun lauter, „ja, ich muss seine Berührung einfach spüren. Jedes Mal, wenn er mich anfasst, komme ich. Bei ihm fühle ich mich so gut. Es ist wie ein Droge. Ich bin abhängig von den Orgasmen und kann das nicht einfach aufgeben.“
„Also gut“, war Toms einzige Reaktion. „Willst du, dass wir uns trennen? Das müssen wir nicht, weißt du? Ben hat mir gesagt, es wäre ok für ihn, wenn wir weiter zusammen sind.“
In einem Keuchen machte sich Janines Erleichterung Luft. „Nein“, flüsterte sie ihre Antwort, „ich will immer noch mit dir zusammen sein, solange ich Sex mit Ben haben darf.“
Tom beugte sich vor, um sie zu küssen, prallte jedoch hart zurück, als er sich erinnerte, dass ihm derartig intimes von nun an nicht mehr erlaubt war. „Ok, Süße. Ich denke, wir telefonieren heute Abend. Bis dann.“ Er verließ den Raum und stürmte aus dem Haus, seine Gedanken bestimmt von schlimmsten Gewaltfantasien, doch er wusste genau, dass er sie nie verwirklichen würde.
„Was zum Teufel war das gerade?“ Janine blickte ihren Bruder vom Bett aus an. Gerade war die Tür hinter Tom ins Schloss gefallen und sie fühlte sich so verwirrt, wie nie zuvor in ihrem Leben.
„Du weißt doch, Tom ist ein so verständnisvoller Kerl. Ich habe ihm nur erklärt, dass du einzig und alleine mit mir zum Höhepunkt kommst und er hat die Nachricht geschluckt wie ein echter Mann.“
„Ich, äh, ich weiß nicht, was ich sagen soll, Ben.“
„Du könntest mir danken.“
„Danke“, murmelte sie wie unter Schock.
Einige Stunden später saß Janine in ihrem Zimmer, als das Telefon klingelte: Es war Tom. Sie wusste nicht, was sie ihm sagen sollte, doch er begann das Gespräch. „Äh, wie lang läuft das nun schon so zwischen dir und deinem kleinen Bruder?“ Nachdem sie sich eine Minute lang eine Antwort zurecht legte, war sie überrascht, dass die ganze Geschichte ihr so leicht von den Lippen ging.
Sie erzählte ihm von gestern in ihrem Zimmer, wo er sie gevögelt und ihren Hintern entjungfert hatte. Sie erzählte davon, wie Ben ihre Spalte rasierte und wie er sie zum Einkaufszentrum mitnahm. Sie verheimlichte Tom nicht das kleinste Detail.
Wie kommt Tom mit der Vereinbarung zurecht?
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Alles hört auf mein Kommando!
Ben bekommt besondere Kräfte
Ben bekommt besondere Kräfte
Updated on Feb 25, 2026
by wink
Created on Mar 11, 2008
by lynx333
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