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Chapter 34 by Redboom Redboom

Wie kommt Tom mit der Vereinbarung zurecht?

Er ist frustriert und erzählt seiner Mutter davon.

Tom saß mit seiner Mutter am Abendbrottisch.

„Was hast du nur mein Junge? Du schaust so traurig.“ fragte sie.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Es ist mir peinlich.“ Er konnte ihr nicht in die Augen sehen.

„Das muss es nicht. Du kannst Mama alles erzählen.“ Sie lächelte und er sah auf und erwiderte ihr Lächeln.

Scharf sog er die Luft ein, gefolgt von einer unangenehmen Stille. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und überlegte, ob es eine gute Idee wäre, seiner Mutter von seinen Problemen zu erzählen.

„Janine schläft mit einem anderen Kerl“, stieß er gepresst hervor.

„Oh Tom, das ist schrecklich. Hat sie mit dir Schluss gemacht?“

Er antwortete nicht.

„Das wird schon wieder. Ich bin mir sicher, die Mädels werden sich um dich reißen, sobald sie mitbekommen, dass du wieder zu haben bist. Das wird sicher hart sein, aber du wirst über sie hinwegkommen.“ Sie versuchte, seinem angekratzten Ego wieder auf die Beine zu helfen.

Er blieb still.

„Es tut mir Leid, Tom, wirklich. Wann ist das passiert? Du und Janine, ihr seid doch fast ein Jahr zusammen gewesen und habt immer so glücklich gewirkt. Aber willst du wirklich eine Freundin, die dich derart hintergeht? In gewisser Weise kannst du dich glücklich schätzen.“

„Wir haben nicht Schluss gemacht.“

„Wirklich? Sie hat mit einem andern Kerl geschlafen und du hast ihr vergeben? Nun, das ist wirklich sehr ehrenhaft von dir. Vergiss, was ich zuletzt gesagt habe.“ Sie hielt einen Moment inne. „Habt ihr darüber gesprochen? Hat sie dir versprochen, dass es nie wieder vorkommen wird?“

„Du verstehst es nicht, Mama“, antwortete er mit gebrochener Stimme.

„Ok, dann erkläre es mir.“

„Sie will weiter mit mir zusammen sein, aber keinen Sex haben. Sie will nur mit ihm Sex haben. Als ob sie seine Sklavin wäre oder so etwas.“

„Was? Sklavin? Mit wem, Tom, mit wem hat Janine Sex?“

Tom wäre vor Furcht und Scham am liebsten auf der Stelle im Erdboden versunken. „Janine...“, er klang, als würde er beim nächsten Wort ersticken, „schläft mit ihrem eigenen Bruder.“ Tom wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.

Wie reagiert die Mutter?

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