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Chapter 33 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Ein Fick zu Dritt?

Genießen

Charlottes Titten sind gerade mal eine handvoll. Ich massiere sie, zwirble die harten Knospen. Sie stöhnt in meinen Mund und greift nach meinem Schwanz, fasst ihn bei der Wurzel und keucht: "Schon wieder so hart? Du kannst wirklich nicht genug bekommen!"

"Zwei so geile Milfs? Wann hat man dazu schon mal Gelegenheit?" zwinkere ich ihr zu: "Weißt Du, wie lange ich schon davon träume, Dich zu ficken, Charlie?" Sie lächelt und küsst mich.

Sie ist schwerer, kompakter, muskulöser als die zarte Sabine, mit schmaler Hüfte und breiten Schultern. Ich spüre ihr geiles Gewicht, als sie sich auf meinen Schoß setzt. Wir schauen uns in die Augen: "Endlich!" Charlie seufzt tief und bringt ihre nasse Möse ganz dicht an meinen Schwanz. Sie glüht, nassgeleckt von Sabine und pochend heiß. Zentimeter um Zentimeter zelebriert sie das Eindringen, lächelnd, atmend, bis ich endlich ganz tief in ihr bin: "Oh Charlie, wie geil das ist!" Dann beginnt sie ihren Ritt.

Sabine richtet sich langsam auf, krabbelt wieder auf das Sofa. Fasziniert betrachtet sie diesen ersten Fick mit Charlotte, der so viel sanfter, so viel liebevevoller ist als das, was sie selber mit mir erlebt hat. Sie stellt sich hinter Charlie und streichelt ihr die Schultern, dann die kleinen Brüste. Ihr Gesicht glänzt nass, sie beugt sich vornüber und küsst erst mich, dann Charlie. Meine Hände sind wieder an ihren schweren Glocken und sie stöhnt. Ich fasse ihr zwischen die Beine, sie zuckt und wimmert leise. Aus ihren Eutern tropft Milch. Ich hebe sie an und sauge daran, während Charlie mich sanft reitet.

Langsam lasse ich mich zur Seite kippen und nehme die Blonde mit. Träge weicht Sabine aus, wartet ab und versteht. Kurz darauf kniet sie über meinem Gesicht. Wie nass sie duftet! Dann ist ihre Möse direkt an meinem Mund. Als ich sie lecke, stöhnt sie tief und reibt ihre Nässe auf mir. Meine Hände fassen nach ihren Milchtitten, treffen dort auf Charlies', und beide melken wir Sabines schweren Busen. Alles duftet nach Milch, Schweiß und Mösensaft. Gemeinsam finden wir einen Rhythmus. Als erstes erzittert Sabine und ich ersticke fast unter ihr, so reibt sie ihre Fotze auf meinem Gesicht. Erschlafft gibt sie mich frei und steht auf.

Mit roten Wangen und wundgeküssten Lippen reitet Charlie mich weiter, packt ihre eigenen Tittchen im herannahenden Höhepunkt, wimmert. Ich stoße von unten tief in sie und komme: "Oh Charliiiiie!" Dann liegt sie auf mir und ich spüre ihr glühendes Gesicht. Wir küssen uns lange und intensiv, vergessen alles um uns herum, bis Sabine plötzlich neben uns steht. Sie streichelt Charlottes Rücken: "Ich bin gleich wieder da!"

Genug für den Abend?

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