Was hat das zu bedeuten?

Genau das, was Alex denkt

Chapter 116 by Hentaitales Hentaitales

"Hallo auch", gab Alex verblüfft zurück. "Ich, äh, dachte das Zimmer wäre leer."

"Wäre es in zwei Minuten auch gewesen", gab Connor zurück. "Ich wollte mich eben wieder anziehen - die Luft draußen im Gang ist wieder rein, oder?"

Alex nickte mit einem misstrauischen Ausdruck im Gesicht. "Wenn du meinst, ob Asha und Malia noch da stehen, hast du recht. Die Luft ist rein, die beiden sind bei Malia im Zimmer. Ich nehme an, du und Asha-"

Connor nickte, während er seine Unterhosen aufklaubte und anzog. "Seit heute früh, quasi ununterbrochen. Himmel, ist das ein geiles Weib!" Er lachte leise. "Ficken, besamen, weiterficken, weiterbesamen, und immer so weiter, ohne Pause, einfach nur mit einem schnellen Schluck von ihren Titten! Wow. Macht riesig Spaß mit ihr. Sie hat mich allerdings gewarnt, dass ihre kleine Freundin da ein bisschen eifersüchtig sein könnte. Also haben wir vereinbart, dass ich mich erst mal zurückhalte, bis die beiden das geklärt haben."

"Und dann?" Alex hob eine Augenbraue. "Wenn die das geklärt haben?"

"Dann ficke ich halt auch mit diesem kleinen Energiebündel", grinste Connor. "Ich hätte Mama echt schon viel früher mal besuchen sollen - die Villa ist der Hammer, voll von willigen Weibern. Gestern haben mich meine beiden Halbschwesterchen den ganzen Tag über nicht zur Ruhe kommen lassen, die sind auch ganz schön fordernd. Die andere da, diese Tamara, die sah auch aus, als wollte sie dringend gefickt werden, aber die wollte auf dich warten. Oh, und deine Tochter meinte, du hättest bestimmt nichts gegen einen Dreier."

Alex verzog etwas das Gesicht. "Meinte sie das?"

Connor zuckte mit den Schultern. "Müssen wir aber nicht, wenn du nicht willst. Ich krieg sie auch ohne deine Hilfe schwanger, keine Sorge. Kann mich vielleicht noch heute Abend um sie kümmern. Asha hat ja erst mal was anderes zu tun."

"Schwanger?" Alex verstand nicht ganz. "Du hast vor, sie zu schwängern?"

"Na, sie will doch schwanger werden", gab Connor verwirrt zurück, "wie alle von Mamas Töchtern. Und ich weiß ja noch nicht, wie lange ich hier bin, also will ich's zumindest mal bei jeder probiert haben."

Nachdenklich sah Alex ihn an. Er hatte recht; Lorena hatte es erwähnt, dass sie eine Menge Nachwuchs für wichtig hielt, und zumindest von Tamara, Steffi und Fanny wusste er, dass sie auf Kinder hofften. Nicht unwahrscheinlich, dass auch Sandy so dachte; von ihrem Verhalten her war sie auf jeden Fall sehr unbekümmert bezüglich einer möglichen Empfängnis. "Okay", sagte er schließlich, "dann weiß ich jetzt ja, was Sache ist. Und jetzt kannst du mir vielleicht kurz helfen: Hast du hier irgendwo noch eine Flasche Milch stehen sehen?"

Connor sah sich um und griff dann neben das Bett, wo er eine Halbliterflasche mit einem Schraubdeckel hervorholte. "Ist noch recht frisch", sagte er, "mehr als eine Zitze von Asha hab ich beim besten Willen nicht geschafft, und das hier ist aus ihrer anderen. Sogar noch ein bisschen warm."

"Danke." Alex griff sich die Flasche. "Dann, ähm, noch einen schönen Abend."

"Werd ich haben", grinste Connor.

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Wenn das mal keine Probleme bringt...

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