Chapter 21
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erotic flavor
Was ist der Zweite Grund?
Geld... viel Geld
Der Geruch in der alten Pension war eine Mischung aus Verfall und verblasster Eleganz, ein süßliches Moschusparfüm, das mit dem scharfen Gestank von abgestandenem Bier und feuchter Putzwolle kämpfte. Die Tapete an der Wand war ein einst edles Blumenmuster, nun von Flecken und Dämpfen gezeichnet, wie ein Gesicht, das die Spuren eines langen, harten Lebens trug. die Mädchen saßen auf dem Rand des Bettes, die Matratze knarrte bei jeder ihrer kleinsten Bewegungen. Ihre Hände lagen nervös in ihrem Schoß, die Finger flossen ineinander. Das enge Oberteil schnürte sie ein und drückte ihre schweren, prallen Brüste nach oben, was ihre Brüste jetzt besonders betonte
Sie starrte nur auf ein imaginärer Punkt auf dem abgenutzten Teppichboden. Die Stille zwischen den Mädchen war so dick, dass man sie hätte schneiden können, gefüllt vom fernen Geräuschen der Reeperbahn und dem leisen, unheimlichen Ticken einer Standuhr im Flur.
Die Tür öffnete sich mit einem Quietschen, das durch die Knochen zu fahren schien. Ein Mann in einem maßgeschneiderten, dunklen Anzug trat ein. Sein Haar war streng nach hinten gekämmt, sein Gesicht eine glatte, unbewegliche Maske. Hinter ihm folgte ein jüngerer Mann, James, dessen Haltung eine Mischung aus Langeweile und gespannter Aufmerksamkeit ausstrahlte. Der Lehrer, wie die Mädchen ihn nannte, musterte die beiden Frauen auf dem Bett, sein Blick war nicht der eines Arztes, sondern der eines Metzgers, der Fleisch bewertete. Er verweilte einen Moment zu lange auf Katharinas üppiger Oberweite, die sich unter dem dünnen Stoff spannte.
„Nun“, begann Herr Reitmann, seine Stimme war glatt und kalt wie polierter Marmor. Er wandte sich an James, ignorierte die Frauen vollständig, als wären sie nur Möbelstücke. „Ich habe Ihnen ja bereits von dem Besuch von Kim Jong-il erzählt.“ Er ging langsam durch das Zimmer, seine Schuhe auf dem holprigen Dielenboden waren die einzigen Geräusche. „Bei seinem Besuch wird er natürlich ein paar Dinge bemerken. Beobachtungen, die für einen Mann in seiner Position von **** großen Wert sind.“
Er blieb vor dem Fenster stehen und blickte hinaus auf das neongefärbte Chaos der Straße. „Er hat gesehen, dass europäische Frauen, speziell deutsche Weiber mit ihren dicken Titten, sehr gut bei den anderen Koreanern und Chinesen ankommen. Als Nutten.“ Das Wort hing in der Luft, roh und brutal. die Mädchen zuckten unwillkürlich zusammen, ihr Atem stockte. „Und jetzt…“, fuhr Herr Reimann fort und drehte sich wieder um, ein winziges, grausames Lächeln auf seinen Lippen, „…will er unbedingt für sein Bordell in Nordkorea auch ein paar europäische Weiber. Als Nutten. Damit er seine geschätzten Geschäftspartner aus Russland, China und all den anderen Ländern, die Nordkorea beliefern, eine besondere Freude machen kann, wenn sie ihn in Nordkorea besuchen.“
Jedes Wort war ein Nagel, der in den Sarg ihrer Hoffnung geschlagen wurde. Nordkorea. Bordell. Nutten. Die Begriffe wirbelten in den Kopf der Mädchen herum, unverbunden und schrecklich. Sie verstanden nicht alles, aber sie verstand genug, um eine eiskalte Angst in ihren Mägen spüren zu lassen, die sich wie ein Klumpen festsetzte.
James rümpfte ungeduldig die Nase. „Aber das ist doch kein Grund dafür, dass du Kim Jong-il jetzt einen Gefallen schuldest.“ Seine Stimme durchschnitt die düstere Stimmung, und für einen winzigen Moment flackerte in Katharina die Hoffnung auf, dass es doch nur um ein Geschäft, eine politische Verpflichtung ging, die nichts mit ihnen zu tun hatte.
Herr Reitmann lachte, ein kurzes, scharfes Geräusch ohne jede Wärme. „Richtig“, sagte er. „Aber der praktische Grund ist ohne diese Vorbemerkung nicht zu verstehen.“ Er machte eine Pause und genoss die Spannung im Raum, die sich wie ein elektrisches Feld anfühlte. Sein Blick glitt wieder über die Mädchen, langsam, besitzergreifend. „Es ist nämlich so … Ich will ihm die beiden hier verkaufen!“
Die Worte trafen die Mädchen wie ein körperlicher Schlag. Verkaufen. Das Zimmer begann sich zu drehen. Der Geruch, die Geräusche, das Licht – alles verschwamm zu einem einzigen, albtraumhaften Wirbel. Herr Reitmann fuhr fort, seine Stimme nun triumphierend. „Denn ich denke, er wird entzückt von den beiden sein und ganz bestimmt mit nach Nordkorea nehmen wollen! Bestimmt wird er mir für die beiden hier viel Geld zahlen!“ Er machte eine kleine Geste in ihre Richtung. „Tja auch wenn die Mädchen sich nur ungern in ein Bordell nach Korea verfrachtet lassen werden… so erfüllen sie aber bereits die besten Voraussetzungen! Ihre sexy geilen Körper werden ganz bestimmt einen sehr hohen Anklang in dem Bordell in Nordkorea finden.“
Ungern? Das Wort war eine groteske Untertreibung. Es war ein Todesurteil. Ein Leben in der Hölle. die Mädchen starrten auf ihre eigenen Hände, die nun zitterten wie Espenlaub. Ihr Blick wanderte zu Herrn Reitmann, dem Teufel, der sie hierhergeführt hatte. Ihre jungen schalnken und sehr sexy Körper gepaart mit den großen, prallen Brüste, waren nun der Grund, warum sie wie eine Ware verkauft werden sollen.
Die schmalen enganliegenden Röcke der Mädchen und ihre engsitzenden Oberteile die jetzt ihre Brüste so krass betonen… Dieser geile Anblick wird dem Nordkoreaner Kim ****-il bestimmt sehr gut gefallen und das wusste Herr Reitmann nur zu genau!
Ihre blasse Haut schien im fahlen Licht zu leuchten, wie die eines Opfers, das auf den Altar gebunden ist. Ein erstickter Laut kam über ihre Lippen, eine Mischung aus Wimmern und Schluchzen. Die Welt um sie herum brach nicht nur zusammen, sie verschwand und hinterließ nur noch die kalte, nackte Tatsache: Sie sollen gleich an einen gewissen Kim ****-il verkauft werden.
Verkauft...
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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