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Chapter 36

What's next?

Gehorsam

Ich hatte noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, war gleichwohl lange vor dem festgelegten Zeitpunkt damit fertig und setzte mich mit einem Whiskey mit Eis auf meine Veranda. So hatte ich die Straße im Blick und wartete in aller Seelenruhe auf meine Dienerin.

Es war schon längst dunkel, als sie auftauchte. Jedes Mal, wenn sie in den Lichtkegel einer Straßenlaterne eintrat, konnte ich sie deutlich sehen. Den Blick nach unten auf den Boden gerichtet, die Haare nach hinten zusammengebunden. Das mit jedem Schritt locker schwingende Kleidchen, das ihre langen Beine frei ließ. Bald schwand sie in den nächsten Schatten, wurde zum dunklen Schemen, um kurz darauf wieder zu erscheinen.

Als sie die Grenze meines Grundstücks erreichte, wurden ihre Schritte zögerlicher, bis sie vor der ersten Treppenstufe gänzlich stehen blieb, so dass ich auf sie herabschauen konnte. Meine Uhr zeigte eine Minute vor elf. Soweit ich auf den ersten Blick erkennen konnte, hatte sie sich genauestens an meine Anweisungen gehalten. Doch ich wollte es sicher wissen.

„Komm näher.“

Sie stieg die Treppe hinauf und blieb eine Armlänge vor mir stehen.

„Noch näher.“

Ich konnte ihren frischen Duft wahrnehmen. Sie hatte nicht nur auf Makeup verzichtet, zudem auch kein Parfum aufgelegt. Schmuck konnte ich ebenfalls keinen erkennen. Nun galt es, die Bereiche zu kontrollieren, die nicht offensichtlich waren.

„Hebe dein Kleid an.“

Gehorsam fasst sie den Saum ihres knappen Kleidchens und hob ihn an, um mir ihren Unterleib zu präsentieren. Der schmale Streifen aus dunkelblonden Haaren auf ihrem Venushügel war akkurat gestutzt. Alles weitere sah weich und glatt aus, nichts behinderte die Sicht auf die rosa Schamlippen.

„Dreh dich um.“

Nun hatte ich ihre Kehrseite vor mir.

„Bück dich.“

Sie folgte meinem Befehl ohne Zögern und das Röckchen rutschte nach oben. Ich liebte ihren knackigen Apfelhintern. Ihm würde ich im Lauf der Nacht noch meine besondere Aufmerksamkeit schenken. Im Augenblick begnügte ich mich damit, ihn ausführlich zu betrachten.

Ich streckte meine Rechte aus und schob sie Andrea zwischen die Beine. Meine Finger befühlten ihre sorgfältig glattrasierte Muschi, während mein Daumen ein wenig höher gegen die niedliche Rosette drückte. Andrea atmete scharf aus und drängte sich meiner Hand entgegen. Sie öffnete ihre Beine etwas weiter und stützte sich mit dem Armen auf ihren Oberschenkeln ab, um stabiler zu stehen.

Ich akzeptierte die Einladung. Mit festem Griff umfasste ich ihr zartes Geschlecht. Alle vier Finger rieben und massierten ihre empfindliche Vagina, was ihr beglückte Seufzer entlockte. Gleichzeitig lag der Daumen fest auf ihrem Hintereingang, wodurch ich unmittelbar die Kontraktionen ihrer tieferliegenden Muskeln erfühlen konnte.

Eine verräterische Nässe breitete sich über meine Hand aus. Ich schob zwei Finger in ihre längst rutschige Spalte. Im selben Moment überwand mein Daumen den Widerstand des Schließmuskels.

Kraftvoll doch in ruhigem Tempo penetrierte ich sie auf diese Weise doppelt. Dabei beobachtete ich genauestens ihre Reaktionen. Ihr Mund stand leicht offen und ihr Atem kam zusehends schwerer. Ihre Arme zitterten leicht. Die Beine waren angespannt, wodurch sie die Muskeln deutlich abzeichneten. Offensichtlich genoss sie den Fingerfick.

„Und gefällt es dir?“, wollte ich wissen.

„Ja.“

„Soll ich weitermachen?“

Sie hechelte: „Ja, bitte.“

Augenblicklich zog ich meine Hand zurück. Enttäuscht und unbefriedigt schluchzte sie auf, wagte aber nicht, sich zu beklagen.

„Richte dich auf.“

Auch ich erhob mich und fasste nach dem Korb, den ich bereitgestellt hatte. Der Inhalt war mit einem Tuch zugedeckt, aber ich wusste, was ich suchte. Ich holte ein rotes Lederhalsband mit einem großen Metallring an der Vorderseite hervor. Ich legte es Andrea um den Hals und zog den Verschluss in ihrem Nacken zu. Nicht zu stramm, aber schon so fest, dass sie spürte, wie eng es anlag. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Körperhaltung zeigten an, dass sie wusste, was dies bedeutete. Sie war nun ganz mein Eigentum.

Als nächstes packte ich ihr Kleid und zog es energisch über ihren Kopf, warf es hinter mich auf den Stuhl. Jetzt stand sie völlig nackt, allen Augen ausgeliefert auf meiner Veranda. Aufregung und die jähe Berührung der kühlen Luft ließen ihre Brustwarzen in Sekunden anschwellen und hart werden.

Unter den vorbereiteten Sachen fanden sich zwei breite Manschetten, ebenfalls aus rotem Leder und mit daran befestigten Ringen, die ich um Andreas Handgelenke legte.

An ihrem Halsring klinkte ich eine lederne Hundeleine ein. Sie sah an sich hinab, wie der rote Riemen zwischen ihren Brüsten, über den flachen Bauch bis in den Schoß hing.

Willfährig öffnete sie weit ihren Mund, damit ich den Ballknebel hineinschieben konnte. Als Letztes legte ich ihr eine Augenbinde an und band sie straff an ihrem Hinterkopf zu.

„Ich werde dich jetzt an einen anderen Ort führen. Du trägst den Korb“, raunte ich ihr ins Ohr.

Ich überreichte ihr das schwere Behältnis. Das unerwartete Gewicht brachte sie leicht aus der Balance und ich wartete, bis sie sich wieder stabilisiert hatte. Dann geleitete ich sie sorgsam die Treppe hinunter, fasste die Leine und führte sie ums Haus herum.

Dort stand eine altertümliche Teppichstange, über die man früher Teppiche und Läufer gehängt und ausgeklopft hatte. Ich wollte die Einrichtung einem ähnlichen, doch deutlich angenehmerem Zweck zuführen. Ich lenkte Andrea mittig unter die Querstange und wies sie an, den Korb abzustellen.

Wohlweislich hatte ich oben zwei Ketten angebracht, deren Enden ich an Andreas Armmanschetten einhakte und stramm nach oben zog.

Auch am Boden hatte ich eine ähnliche Vorrichtung montiert und verband sie mit zusätzlichen Lederbändern, die ich um Andreas Fußknöchel legte.

Bald stand sie mit weit gespreizten Armen und Beinen wie ein X in den Rahmen gespannt.

Trotz der Nachtkühle fühlte ich mich erhitzt. Ich nahm das Tuch vom Inhalt des Korbs, betrachtete die bereitgelegten Werkzeuge und plante meinen nächsten Zug.

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