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Chapter 37
What's next?
Tina! Was tust du denn hier?
Bevor ich Andrea körperlich fühlen ließ, dass sie meine Sklavin war, weidete ich mich an ihrem Anblick und überlegte, was wohl in ihrem Kopf vorging. Sie stand hier nackt im Freien in meinem Hinterhof. Arme und Beine gefesselt und gestreckt, so dass sie sich kaum rühren konnte und ihre Gliedmaßen weit gespreizt waren. Insgesamt gab es keine Stelle an ihrem Leib, die nicht meinen Blicken ausgesetzt war – oder meinem Zugriff, wenn ich es so wünschte.
Und nicht nur mir war sie ausgeliefert. Durch die Augenbinde wirkungsvoll geblendet konnte sie nicht wissen, ob noch weitere Zuschauer anwesend waren oder hinzukommen würden. Nicht nur Zuschauer. Es war für sie völlig unvorhersehbar und unkontrollierbar, wer sich heute Nacht mit ihr vergnügen würde.
Abgesehen davon: Auch ob überhaupt jemand sich mit ihr beschäftigen würde, war ungewiss. Woher sollte sie sicher sein, dass ich sie nicht einfach hier stehen lassen würde? Unbekleidet, festgebunden, wehrlos, der kühlen Nachtluft preisgegeben.
Ich ließ sie eine lange Weile in Ruhe, damit sie sich all dies gründlich überlegen konnte.
Für meine erste Aktion wählte ich das älteste Werkzeug der Welt: Die menschliche Hand.
Ich stellte mich schräg hinter sie und besah mir nochmals ausführlich das Kunstwerk ihres Körpers. Die blonden, zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haare, die auf diese Weise den Nacken freiließen. Das Lederband um ihren Hals mit den vier Gegenstücken an ihren Hand- und Fußgelenken. Der gerade Rücken, der in den wohlgerundeten, nicht zu breiten Po überging. Die langen Beine, an denen sich Muskeln abzeichneten, die sie anspannen musste, um in der weit gespreizten Stellung einen sichern Stand zu haben.
Erst nachdem ich mich sattgesehen hatte, holte ich weit mit meinem rechten Arm aus. Kurz verharrte er in der Luft. Dann sauste der erste Schlag herab. Das plötzliche Klatschen hallte in der zuvor stillen Nacht unerwartet laut.
Der Knebel verhinderte, dass sie vernehmlich reagierte. Doch das jähe Einsaugen der Luft durch die Nase zeigte mir, dass die Botschaft angekommen war. Ein Gutteil davon war sicherlich die Überraschung, da sie zwar unbedingt damit gerechnet haben musste, dass ich sie züchtigen würde. Aber wann und wie genau konnte sie nicht vorhersehen. Und der **** müsste sich auch explosionsartig ausgebreitet haben, gefolgt von einem anhaltenden Brennen auf der Pobacke, die ich getroffen hatte.
Ich veränderte leicht meine Position. Dann folgte der zweite Hieb. Diesmal auf ihre andere Seite. Rechts prangte bereits ein deutlicher roter Abdruck meiner Hand. Nun erblühte links sein Spiegelbild.
Ein Seitenblick auf den Korb, in dem ich meine Werkzeuge mitgebracht hatte, bestärkte mich darin, zunächst auf irgendwelche Hilfsmittel zu verzichten. Wenn ich wirklich nur mit meinen Händen arbeitete, waren mein Einfallsreichtum und mein Geschick das Maß der Dinge. Zudem wollte ich Andrea nicht das Vergnügen verderben, sich auszumalen, welche Spielzeuge ich nur eine Armlänge entfernt zur Verfügung hatte. Die Vorstellung davon, was ich alles mit ihr anstellen könnte, war ein wesentlicher Anteil des Spiels und der Spannung.
Ich ließ mir also Zeit. Gelassen entkleidete ich mich, bis ich ebenso nackt war, wie sie. Im Grunde hatte ich sogar weniger an, weil sie zumindest noch die Bänder um Hals und Gelenke trug.
Mein Ständer war längst voll entwickelt und ragte jetzt stolz und frei vor mir auf. Die Spitze glänzte im fahlen Licht.
Ich umrundete die Gefesselte und musste leider feststellen, dass mein Plan einen entscheidenden Fehler hatte. Durch den erheblichen Größenunterschied zwischen uns zwei wäre es so, wie ich sie fixiert hatte, beinahe unmöglich, Sex miteinander zu haben. Zumindest würde es ziemlich unbequem und anstrengend werden.
Nun, aus Fehlern lernt man und bei der nächsten Gelegenheit würde ich Vorbereitungen dafür treffen.
Wenigstens sollte Andrea nicht unter meinem Fehlgriff leiden, sondern zu ihrem Recht kommen. Ich würde sie zu einem Orgasmus führen, den sie so schnell nicht vergessen sollte. Ich hatte gelernt, dass sie **** genoss und dieser ihr half, ihre Erregung zu steigern. Er war aber kein Selbstzweck und schon gar nicht alleine ausreichend, um sie kommen zu lassen.
Ein direkterer Weg schien also der bessere zu sein. Ich wählte einen Satisfier mittlerer Größe aus dem Waschkorb. Seine hellblaue Farbe passte nicht ganz zum restlichen Outfit meiner Gefangenen, doch war dies ganz gewiss zweitrangig.
Ich schaltete eine sanfte Vibration ein und führte die Spitze des Dildos an ihre Vagina. Bei der ersten Berührung des unbekannten Objekts zuckte Andrea zurück. Doch ich folgte ihrer Bewegung und augenblicklich waren zwei Zentimeter des Kunstschwanzes in ihrer Spalte verschwunden.
Mit sanftem Druck führte ich genüsslich langsam immer mehr des Spielzeugs ein, bis auch das zweite ‚Ohr‘ an ihrem Unterleib anlag und mit seinen Schwingungen ihre Klitoris massierte. Versuchsweise ließ ich den Vibrator los und tatsächlich verharrte er an Ort und Stelle. Zufrieden trat ich einen Schritt zurück.
Was immer Andrea empfand, allem Anschein nach war es gewiss nicht unangenehm. Ganz offensichtlich aber auch noch längst nicht genug.
Das Hightech Sexspielzeug ließ sich per Bluetooth steuern. Reflexhaft tastete ich nach meiner Gesäßtasche, betatschte damit aber nur meine eigene nackte Haut. Ach verflixt, konzentriere dich, Sven, sagte ich mir still. Eilig ging ich neben meiner Hose, die ich achtlos auf den Boden geworfen hatte, in die Hocke. Doch eine Untersuchung aller Taschen förderte mein Handy nicht zutage.
Ich dachte angestrengt nach. Wo hatte ich es zurückgelassen? Auf der Terrasse? In der Küche?
Hastig schaute ich mich nach Andrea um. Sie konnte nichts sehen, aber hören. Vermutlich wunderte sie sich schon, was ich vorhatte, und spitzte ihre Ohren. Darum schlich ich auf Zehenspitzen davon in Richtung Haus. Ein, zwei Minuten länger warten zu müssen, würde ihr sicher nicht schaden.
Um auf dem Kies keine unnötig lauten Geräusche zu verursachen, setzte ich sorgfältig Fuß vor Fuß. Ich war so darauf konzentriert, dass mir das unbekannte Auto, das am Straßenrand parkte, zunächst gar nicht auffiel.
Fieberhaft suchte ich auf der Veranda herum, konnte aber nirgends mein Mobiltelefon entdecken. Dann müsste es wohl irgendwo drinnen liegen. Ich streckte meine Hand nach der Türklinke aus.
Und ich erstarrte, als sich die Haustür unvermittelt von selbst öffnete. Im Türrahmen erschien meine Tochter Tina, die mich erstaunt anblinzelte. Ihr Blick rutschte an mir herab, um sofort wieder hektisch nach oben zu schnellen.
Im hellen Licht, das aus dem Flur schien, stand ich wie auf dem Präsentierteller im Freien vor ihr, eine stolz aufragende Erektion vor mir hertragend.
Eine plausible Erklärung wäre jetzt ganz gut, dachte ich. Nur, mir wollte keine einfallen.
What's next?
Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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