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Chapter 28 by Baranda
Was wird mit Jan gemacht?
Ganzkörper-OP
Als Jan wieder aufwacht, ist er noch so schläfrig, dsss er nur mitbekommt, dass es um ihn hell ist. Nur langsam kommen seine Sinne zurück. Er beginnt ein Drücken an seinem ganzen Körper zu spüren, an einigen Stellen stärker, an anderen schwächer. Teilweise geht das Drücken sogar in ziehende und stechende Schmerzen über. "Pfeife. Pfud dapf pfeh. (Scheiße. Tut das weh.)", murmelt er mit einer krächzenden Stimme. "Pfaula? Pfipfd pfu pfa? (Paula? Bist du da?)"
"Ehhh. Ja.", stöhnt eine helle Stimme von neben ihm. "Hätte ich gewusst, dass es so wehtut, hätte ich dem Ganzen nicht zugestimmt."
Jan dreht sich zur Seite und sieht jemanden im Nachbarbett liegen. Nur anhand ihrer Reaktion hat Jan die Person als Paula erkannt. Sie ist so dick in Verbänden eingewickelt, dass sie eher wie eine Mumie aussieht, als wie ein Mensch. Dann fällt sein Blick auf die große, dicke Beule auf ihrer Brust.
"Pfeife, Pfaula. Pfeine Pfust! (Scheiße, Paula. Deine Brust!)"
Paula bersteht Jan zwar nicht vollkommen, aber erahnt was er er meint. Sie guckt an sich runter und ist leicht erschrocken. "Scheiße. Ich wusste ja, dass die Dinger groß sein würden, aber nicht so riesig." Paula dreht ihren Kopf und schaut zu Jan rüber, "Aber deine sind auch nicht gerade klein."
Jan fürchtet das Schlimmste und als er versucht an sich runterzugucken, wird sein Blick von einem breiter, riesen Berg blockiert. "Apf pfu pfeilihe Pfeife! Pfaf find... (Ach du heilige Scheiße! Was sind...)" Er versucht mit seinen Armen nach dem Berg zu gteifen, doch seine arme fühlen sich so schwer an, dass er sie kaum anheben kann.
Plötzlich öffnet sich die Tür. Ein älterer Artz tritt ein, gefolgt von vier Krankenschwestern und von Paulas Tante Michelle. "So, wie ich sehe sind unsere zwei Patienten aufgewacht.", sagt der Arzt freudig. "Dann wollen wir mal gucken, wie alles aussieht, beginnend mit Paula."
Drei der Krankenschwestern helfen Paula erst aufzusitzen. Danach beginnen sie und die vierte Krankenachwester die Verbände zu entfernen. Jan würde gerne sehen, was sie mir Paula gemacht haben, doch das kann er erst, als sie ihr Schuhe angezogen haben und beim Aufstehen geholfen haben.
"So, dann wollen wir doch mal.", sagt der Arzt und begutachtet Paula. "Es ist zwar noch alles sehr geschwollen, aber was anderes kann man auch nicht erwarten."
Während zwei der Krankenschwestern Paula stützen, rollt eine der beiden anderen einen großen Spiegel ins Zimmer.
"Nun, Paula. Wie du siehst, haben wir alles so gemacht, wie es mit deiner Tante und dir abgesprochen war." Der Arzt geht zu Paula und stellt sich neben sie, sodass sie in den Spiegel gucken kann. "Beginnen wir am Kopf. Wir haben deine Wangenknochen, das Kinn und den Nasenrücken abgeschabt, die Augenlieder leicht gestrafft, längere Wimpern implantiert, und Filler in die Wangen und besonders in die Lippen eingesetzt."
Jan kann ihr Gesicht kaum wiedererkennen, so stark hat es sich verändert. Und trotz der Schwellungen kann er sagen, dass Paula ein bildhübsches Gesicht haben wird.
"Die Stimmbänder haben wir ein wenig angespannt, für die etwas höhere Stimme. An den Armen haben wir nur etwas Fett abgesaugt. Aber an der Brust haben wir etwas mehr Hand angelegt. Wir haben wir besprochen den untersten Rippenbogen entfernt und anschließend die 600cc Implantate unter den Pektoralmuskeln engesetzt. Außerdem haben wir eine stützende Gewebestruktur eingepflanzt, damit deine Brüste auch ohne BH ausreichend Stützung haben. Dadurch bist du viel freier bei der Kleidungswahl. "
Jan kann seine Augen kaum von den beiden großen, runden, prallen, perfektgeformten Brüsten nehmen, die auf Paulas Brust sitzen. Sie sehen unglaublich geil aus und Jan fühlt sich von ihnen erregt.
"Am Bauch haben wir das überflüssige Fett abgesaugt und die Haut gestrafft. Das Fett haben wir anschließend, nachdem wir dir Poimplantate für das Volumen eingesetzt haben, zum Ausformen deiner Pobackeb genutzt."
Paulas Hintern war groß, rund und prall und passt zu ihrer großen Oberweite.
"An den Beinen haben wir nur Fett abgesaugt. Aber an den Fersen haben wir die Sehnen verkürzt, damit dit das Tragen von hochhackigrn Schuhen leichter fällt. Allerdings ist es dir dadurch nicht mehr möglich Schuhe mit weniger als 10cm hohe Absätze zu tragen."
Erst bei der letzten Bemerkung erkennt Jan, dass Paula weiße Krankenhausschuhe mit hohen Absätzen trägt.
Paula betrachtet iht Spiegelbild noch etwas. Auf ihrem Gesich spiegrln sich Freude, als auch Furcht wieder.
"Nun, dann kommen wir mal zu unseter zweiten Patientin.", sagt der Arzt, nachdem sich Paula wieder hingesetzt hat. Die Krankenschwestern setzen Jan auf und wickeln die Verbände ab und ziehen ihm ebenfalls Schuhe an. Als sie ihn schließlich hinstellen wollen, verliert er das Gleichgewicht und kann nur mit Mühe daran gehindert werden nach Vorne zu kippen. Als er endlich einigermaßen sicher steht und in den Spiegel schaut, trifft ihn der Schlag.
"Bei dir war die OP deutlich aufwändiger und langwieriger als bei Paula, aber das war ja bekannt.", beginnt der Arzt, bevor er auch an ihm die Einzelheiten erklärt. "Zum einen mussten wir dir extra Haare einplanzen, da sich bereits leichte Geheimratsecken gebildet hatten. Außerdem war das Face-shaping deutlich aufwendiger, da wir aus einem kanntigen Jungengesicht ein schönes Frauengesicht zaubern mussten. Aber mit Knochenabschaben und ausreichend Fillern war aus das möglich."
Jans Gesicht hat sämtliche Ähnlichkeit zu seinem alten verloren. Sein altes Gesicht war zwar kantig, aber noch jungenhaft. Doch dieses Gesicht ist glatt, länglich mit wunderschönen Rundungen, einer schmalen Nase, Großen Augen mit vollen, langen Wimpern und prallen Lippen, die er am liebsten sofort geküsst hätte.
"Den Adamsapfel haben wir so gut es ging runtergeschabt und die Stimmbänder angespannt. Allerdings wird die Stimme wohl nie so hoch werden wie die von Paula, aber dennoch zweifelsfrei als dir einer Frau zu erkennen sein."
Jan konnte es nicht fassen. Nie wieder würde er seine eigene Stimme hören können. Von nun an würde er eine Frau hören, wenn er spricht.
"An den Armen und Händen haben wir nicht nur Fett abgesaugt, sondern auch Teile der Muskeln entfernt und die Handknochen bearbeitet, damit kleinere Hände mit schlanken Armen entstehen."
Deswegen also fühlten sich Jans Arme so schwer an.
"Dann kommen wir zum Oberkörper, wo wir einige Abweichungen vom Plan unternommen haben. Hier haben wir zwei komplette Rippenbögen entfernt, damit ein schlankeres Bild entsteht. Außerdem haben wir anstelle der 600cc Implantate 800cc Implantate verwendet, da der Torso insgesammt breiter wirkt und damit ein größeres Brustvolumen für die gleiche Körbchengröße nötig ist."
Jans Blick fällt auf das größte neue Feature an seinem Körper, den großen Brüsten. Sie sehen riesig aus. Rund, prall, perfekt geformt mit zwei großen harten Nippeln auf ihnen. Im Spiegel sehen sie so unglaublich geil aus. Und auch der Blick von Oben ist richtig geil. Dennoch ist Jan mächtig erschrocken über sie. Schließlich ist es seine Brust, auf der die zwei großen Silikontitten sitzen.
"Am Bauch haben wir ebenfalls das Fett abgesaugt und für das Po-Lifting verwendet. Auch haben wir wie bei Paula die Haut gestrafft. Die Po-Implantate sind, wie die Brust-Implantate, etwas größer ausgefallen als geplant, damit das Gesmmtbild stimmt."
Nur schwer kann Jan seinen Blick von seinen Mega-Titten lösen und auf seinen schlanken Bauch und den großen runden Po richten. Scheiße, ist der sexy. Zusammen mit den Brüsten ergibt der ein mega-sexy Gesamtbild, das sogar mit sem von Paula und ihrer Tante Michelle konkurrieren kann.
Alleine bei dem Anblick und ungeachtet, dass es sein eigener Körper ist, bekommt Jan einen mächtigen Ständer. Zumindest hätte er einen bekommen, wenn da nicht etwas fehlen würde.
"Am aufwendigsten und zeitintensivsten war die Umwanooeration der männlichen in weibliche Geschlechtsmerkmale. Das Entfernen der Hoden und des Penis war nich recht einfach, doch die Ausbildung eines vollempfindsamen Vaginaltunnels aus dem gegebenen Material ist immer eine Herausforderung.
Erst jetzt fällt Jans Blick auf seinen Schritt. Wo einst ein normalgroßer Penis mit Hodensack saß, sitzen nun zwei Schamlippen und eine feuchte Ritze zwischen ihnen. Jan ist vollkommen schockiert. Sein Penis, sein bester bester Freund der vergangenen Jahre und der Jahre, die da noch kommen sollten, war weg. Stattdessen sieht er zwischen den Beinen wie ein richtiges Mädchen aus. Das kann doch nicht wahr sein. Diese Irren haben tatsächlich aus ihm ein großbusiges Mädchen gemacht!
Jan ist so perplex von dieser Entdeckung, dass er garnicht mitbekommt, was sie sonst noch mit ihm angestellt haben. So wurden Teile seiner Beinmuskulatur für ein schlankeres Aussehen entfernt, die Füße verkleinert und wie bei Paula die Achillessehnen verkürzt. Außerdem wurde seine Haut am ganzen Körper behandelt, sodass ihm keine Haare außer auf dem Kopf den Augenbrauen und im Schambereich wachsen, die Haut weicher, empfindsamer, hellerer und gleichmäßig ist.
Jans Fokus richtet sich erst wieder aufs Geschehen, als er von den Krankenschwestern auf einen fahrbahren Gynäkologen-Stuhl gesetzt und seine Beine gespreizt wurden.
"Dann wollen wir doch mal sehen, wie es aussieht." Der Arzt hatte sich Handschuhe angezogen und zwischen Jans gespreitzte Beine gestellt. Er fummelt etwas an den neuen Schamlippen rum, wovon Jan nur entfernt durch seine Armbewegungen etwas mitbekommt. Auch mit gespreitzten Beinen blockieren seine riesigen Brüste seinen Blick auf seine neuen Weiblichkeit. "Sieht soweit gut aus. Die Schwellungen sind schon etwas zurückgegangen. Dann wollen wir mal gucken, wie es Innen aussieht." Der Arzt greift etwas, das in Jans Vagina steckt und zieht es langsam raus. Im Gegensatz zu den Berührungen vorher kann Jan dies leicht spüren, zumindest hat er ein dumpfes Gefühl, dass sich irgendetwas in seinem Unterleib bewegt. Als der Arzt den Gegenstand rausgezogen hat, reicht er ihn einer der Krankenschwestern, wodurch Jan sehen kann, was in ihm gesteckt hat. Es ist ein glatter, weißer Dildo. Er ist nicht klein, aber auch kein Mordsbrecher. Anschließend fingert der Arzt erneut an Jans Weiblichkeit rum und schaut sich alles ganz genau an. "Sieht alles gut aus. Wenn alles normal verheilt, kann auf den medizinischen Dildo in 3 bis 4 Wochen verzichtet werden, wobei schon in einer Woche ein normaler Dildo ausreicht. Aber keine Vibratoren! Die könnten in der Zeit die neugeformten Vaginalwände ablösen und damit eine komplette Entfernung notwendig machen."
Jan kann seinen Ohren nicht glauben. Für die nächsten Wochen würde er einen Dildo in sich stecken haben. Etwas, wovon er nie ausgegangen war, dass es jemals vorkommt. Während er den Schock erst verarbeiten muss, schiebt der Arzt den Dildo zurück in Jans neue Vagina.
Nachdem Jans Vagina untersucht war, folgen noch einige Erläuterungen zu den Heilungsprozessen, wie etwa dass Jan und Paula für die nächste Woche einen medizinischen BH tragen müssen, damit sich die Stützstrucktur mit dem Rest des Brustgewebes ausreichend verheilen kann. Auch darf sich Jan zwei ganze Wochen lang nicht oral penetrieren, wobei er das eh nicht vorhat. Außerdem müssen sie für die nächste Woche überwiegend in den Krankenbetten liegen bleiben und dürfen erst danach nach Hause, wobei sie zwei bis drei weitere Wochen krankgeschrieben sind.
Währenddessen kleben die Krankenschwestern Pflaster auf die OP-Wunden bzw. verbinden diese mit leichten Verbänden. Anschließend werden Paula und Jan zurück in ihre Betten geholfen. Der Arzt, dir Krankenschwestern und Tante Michelle verlassen das Zimmer, wodurch nun Paula und Jan alleine sind.
Was passiert als nächstes?
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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