More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 154 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht es weiter ?

Gaby lernt ihren Mitbewohner näher kennen als ihr lieb ist

Kwane klickt sich durch die Mitteilungen und Fotos seiner Freunde. Neidvoll muss er anerkennen, dass die schwarzen Jungs mit „ihren“ jeweiligen Mädchen schon weit gekommen sind. Die blonde Franzi vom Ende des Flures hat bereits den Schwanz ihres neuen Mitbewohners im Mund und von der rothaarigen Eva aus dem Nachbarzimmer gibt es sogar schon ein Foto ihrer Möse. Tatsächlich ist die Kleine auch unten rum rothaarig, wie der zarte Flaum um ihre Schamlippen beweist. Und der lange schwarze Zeigefinger von Kwanes bestem Kumpel hat sich schon ein gutes Stück weit in die enge Öffnung hinein gebohrt.

Kwane spürt das Blut in seinen Schwanz schießen. Es wird Zeit, dass er bei Gaby auch zur Sache kommt! Der Boss hat ihnen eine Woche Zeit gelassen, sich mit den Schülerinnen zu amüsieren. Am Freitag Abend sollen sie die Jungstuten eingeritten haben und zur Arbeit im Nachtclub abliefern.

Kwane erhebt sich von seinem Bett und schlendert zu Gaby hinüber, die an ihrem Schreibtisch in ihrem Schulbuch liest. „Was liest du denn da?“, fragt er und tritt so dicht an Gaby heran, dass sein Arm fast ihr gelbes Nachthemd berührt und er ihre Wärme spüren kann.

Nervös rutscht Gaby auf ihrem Stuhl hin und her. „Wir … wir müssen bis morgen einen Text über Südafrika nach der Rassentrennung gelesen haben“, erklärt das Mädchen und blinzelt zu ihrem Mitbewohner hinauf.

„Da kann ich dir vielleicht helfen“, meint Kwane und streicht mit den Fingerspitzen sanft über ihre Schulter. Er spürt durch das dünne Nachthemd hindurch, wie Gaby leicht zittert. „Das Thema prägst du dir viel besser mit etwas praktischer Erfahrung ein“, flüstert Kwane und beugt sich zu Gaby hinunter. Ihr blondes Haar duftet verlockend und er streicht ihr eine Strähne hinter ihr niedliches, kleines Ohr zurück. Gaby hält den Atem an und blickt ihn mit großen, überraschten Augen an.

„Pra… praktische Erfahrung?“, stammelt die Schülerin und sieht ihn verwirrt an.

Kwane lässt seine Finger ihren warmen Hals hinunter gleiten und betrachtet ihr frisches, junges Gesicht. Es liegt so viel Unschuld in ihrem Blick, dass er sich vor Geilheit kaum **** kann. „Hattest du schon mal einen schwarzen Freund?“, fragt er leise. Gaby schüttelt stumm den Kopf. „Dann wird es aber Zeit“, kichert Kwane und setzt zu einem Kuss an.

Im ersten Augenblick scheint Gaby zurückzuweichen, doch dann spitzen sich zögernd ihre Lippen und erwidern seinen Kuss. Kwane fühlt sich ermutigt, drückt seine Lippen fester auf ihre und drängt mit der Zunge in ihren Mund. Jetzt schnauft Gaby überrascht, lässt es aber zu, dass seine lange Zunge ihren Mund erkundet. Wie gut die Kleine schmeckt, denkt Kwane und sein Schwanz schwillt ihm vor Erregung so stark an, dass er dringend aus der Hose befreit werden muss.

Er löst sich mit einem leisen Schmatzen von Gabys Mund und richtet sich auf. Das Mädchen scheint ganz benommen von dem Kuss zu sein. Ihre Augen geschlossen, ihr halb offener Mund noch zum Kuss gespitzt, sieht sie wahrhaftig wie ein zarter Engel aus. Gierig zieht sich Kwane den Reißverschluss seiner Jeans auf und befreit den Schwanz aus der Unterhose. Das lange, schon halb erigierte Rohr wippt ins Freie.

Als Gaby die Augen aufschlägt, baumelt eine große, pralle Eichel vor ihrer Nase. „Warum so erschrocken?“, kichert Kwane. „Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“

„Nur in Büchern“, flüstert Gaby, „aber die waren nicht so groß…“

Kwane kann sich ein leises Lachen nicht verkneifen und sieht, wie Gabys Wangen rot anlaufen. „Kein Grund, sich zu schämen“, erklärt ihr Kwane und wichst sich eifrig den Schwanz. „Dafür bin ich ja da, damit du ein paar praktische Lektionen lernst! Na los, lutsch mal dran und stell fest, wie ein schwarzer Schwanz schmeckt!“ Er drückt mit der linken Hand sein steifes Rohr nach unten und klickt mit der Rechten auf seinem Smartphone herum. Seine Freunde sollen schließlich zu sehen bekommen, wie er sich Gaby gefügig macht.

Die Schülerin betrachtet so ängstlich wie neugierig die pralle Eichel, die ihr jetzt aufdringlich nahe kommt. Sie zögert kurz, als der Schwanz ihre Lippen berührt, dann öffnet sie vorsichtig den Mund.

„Na also“, stöhnt Kwane erleichert und lässt seinen Kolben zufrieden über ihre Zunge gleiten. Währenddessen klickt sein Smartphone im Sekundentakt.

Wie weit kommt Kwane bei Gaby?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)