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Chapter 156 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht es weiter ?

Gaby gibt sich ihrem ersten Fick hin

Eigentlich will sich Gaby schnell noch ein neues Nachthemd überstreifen. Aber bevor die Schülerin an ihren Kleiderschrank treten kann, zieht sie ihr neuer Mitbewohner schon in seine Arme. Sie spürt seine warme Haut gegen ihre Brust drücken und seine Hände über ihren Rücken wandern. Es sind kräftige, große Hände, die ordentlich zupacken können und jetzt jeden Zentimeter ihres Rückens und ihrer kleinen, festen Pobacken erkunden. Gaby läuft ein wohliger Schauer das Rückgrat hinunter und sie zittert vor Erregung.

„Ist dir kalt?“, flüstert Kwane und zieht sie noch enger an sich. Gaby spürt seinen Schwanz gegen ihren Bauch reiben und kriegt kein Wort heraus. Sie staunt, wie schnell sein Penis wieder zu voller, praller Größe herangewachsen ist. Kwanes Kolben fühlt sich glühend heiß an und Gaby spürt ein ungewohntes, aufregendes Kribbeln im Bauch. Ob sie ihn wohl noch einmal in den Mund nehmen soll? Zaghaft tastet Gaby mit einer Hand nach dem Schwanz und stellt erregt fest, wie er unter ihren Fingern zuckt.

„Oh ja, wichs mir den Schwanz!“, schnauft Kwane und vergräbt dabei beide Hände fest in ihre Pobacken. Er hat Gaby so dicht heran gezogen, dass ihre Hand kaum Platz hat, sein Rohr auf und ab zu gleiten. Sein Mund legt sich wieder auf ihren und Gaby bleibt vor Schreck die Luft weg, als seine große Zunge sich leidenschaftlich um ihre schlängelt. Sie schließt die Augen und überlässt sich ganz ihren taumelnden Sinnen. Um sie herum scheint sich alles zu drehen. Sie stolpert ein paar Schritte rückwärts, als Kwane sie zum Bett drängt. Dann drückt er sie sanft, aber bestimmt nach unten und Gaby spürt das kühle Bettlaken an ihrem Rücken.

„Nein, bitte, das … das geht doch viel zu schnell“, protestiert Gaby noch, doch Kwane liegt schon auf ihr. Allein das Gewicht seines Körpers zwingt ihre Beine auseinander. Als er dann ihren Hals küsst und sich seine Zunge langsam über die Schultern und Brüste hinunter arbeitet, erlischt Gabys Widerstand. Nie hätte sie gedacht, dass sie jemand so in Erregung versetzen könnte. Der Schwarze küsst, streichelt und schleckt sich ihren Körper entlang, bis sie ihm schließlich willig ihr Becken entgegen hebt.

„Wahnsinn, du tropfst ja vor Geilheit“, hört sie Kwane lachen und dann klickt irgendwo immer wieder eine Kamera. Aber die Realität verschwindet längst im Nebel und Gaby will nichts anderes mehr spüren als die neugierigen Finger, die an ihren Schamlippen streicheln, zupfen und ihr die Möse auseinander ziehen.

Ehe die Schülerin zu Bewusstsein kommen kann, reibt sich auch schon der zum Platzen erigierte schwarze Schwanz an ihrer Scheide entlang. Gaby kann sich ein Stöhnen nicht verkneifen und sie hört Kwane leise kichern. In ihrem Kopf überschlagen sich die Gedanken. Ist das etwa der Moment, den sie in ihren Träumen herbei gesehnt, aber bisher auch ängstlich hinausgezögert hat? Schon zweimal hat sie sich Jungs, die mit ihr schlafen wollten, erfolgreich verweigert. Doch als jetzt Kwanes Schwanzspitze gegen ihre Schamlippen drückt ahnt sie, dass sie sich ihm nicht mehr entziehen kann. Seine dicke, glühend heiße Eichel presst sich in ihre jungfräuliche Öffnung, dehnt sie fast schmerzhaft weit, aber Gaby kann nicht anders, als sich ihrem Eroberer zu ergeben.


Kwane blickt Gaby konzentriert ins Gesicht, sieht erfreut, wie es in dem Mädchen kämpft und lässt seinen Schwanz langsam in ihre Möse gleiten. Wie geil doch immer wieder dieser Moment ist, ein unschuldiges Schulmädchen aufzubohren! Ihre Scheide ist eng aber so nass, dass er sie spielend nehmen kann. Erst als er so tief in ihr steckt, dass seine Eichel gegen den Muttermund stößt, verzieht Gaby gequält das Gesicht. Kwane weicht sanft zurück, gleitet fast ganz aus dem Mädchen heraus und setzt zu einem zweiten, weniger tiefen Stoß an. Sofort entspannt sich die kleine Stute und Kwane fickt sie vorsichtig weiter.

Ihre Augen geschlossen, der Mund halboffen, stöhnt das Mädchen unter ihm leise vor sich hin. Kwane erhöht Druck und Tempo und die Kleine beisst sich lustvoll auf die Lippen. Er grinst wissend, tastet nach seinem Smartphone, richtet die Kamera auf Gaby. Ihre Wangen glühen jetzt rot und sie wirft erregt den Kopf hin und her. Dieser Moment muss unbedingt eingefangen werden, denkt sich Kwane und richtet sich vorsichtig auf. Er kniet schließlich zwischen ihren Schenkeln, immer bedacht, den Schwanz nicht aus der frisch entjungferten Möse gleiten zu lassen. Dabei filmt der junge Schwarze, wie das Mädchen unter seinen Stößen auf und ab wogt und ihre festen Titten im Takt wippen.

Als er merkt, dass er seinen Erguss nicht mehr lange wird hinauszögern können, legt er das Smartphone beiseite und konzentriert sich ganz auf den Fick. Er will tief in Gaby abspritzen, hat sich Kwane vorgenommen und schließt für die letzten Stöße zufrieden die Augen.


Als Gaby langsam wieder zu sich kommt, liegt Kwane längst ausgestreckt neben ihr und tippt versonnen auf seinem Smartphone herum. Das Mädchen dreht sich ihm zu und lächelt ihn zärtlich an. „Was machst du da?“, fragt sie leise.

„Ach, wir teilen nur unsere Bilder“, kichert Kwane und zwinkert ihr zu.

„Wir? Wen meinst du mit wir?“

„Na, ich und meine Kumpels! Glaubst du, du bist die Einzige, die heute zur Frau gemacht wurde? Vier weitere auf deiner Etage standen noch auf der Liste und wie ich sehe, haben wir euch alle erfolgreich aufgebohrt!“

Kwane hält Gaby triumphierend das Display unter die Nase und die Schülerin starrt erschrocken auf ein Foto von ihrer Nachbarin Eva, deren Brüste großflächig mit Sperma bespritzt sind. Andere Bilder zeigen die blonde Franzi, die an einem schwarzen Schwanz lutscht und weitere schwarze Kolben, die in rosa glänzenden Mösen stecken.

„Hast du … hast du von uns auch … solche …. solche Fotos…“, stammelt Gaby verstört.

Kwane lacht, als plötzlich die Tür aufgestoßen wird. Ein kräftig gebauter Schwarzer taumelt mit der rothaarigen Eva aus dem Nachbarzimmer herein. Beide sind nackt und auf Evas vollen Brüsten glänzt noch das Sperma, das Gaby eben auf dem Display zu sehen bekam.

„Mensch Kwane“, lacht der Schwarze, den Gaby noch nie gesehen hat, „deine Stute ist ja auch ganz schön heftig abgegangen, was?“ Er tritt an Gabys Bett, Eva immer noch fest an sich gedrückt, und starrt gierig auf das liegende Pärchen herunter. „Wie wär‘s, wenn wir für die nächste Runde die Stuten tauschen? Ich muss unbedingt mal dein blondes Fickstück testen!“

„Du kannst es nicht abwarten, was?“, lacht Kwane. „Wir haben doch noch die ganze Woche Zeit, die Jungstuten untereinander zu tauschen!“

„So eine Woche vergeht schneller als man denkt“, schnauft der Neuankömmling und wichst sich dabei den Schwanz.

Gaby kann kaum glauben, was sie da hört und blickt entsetzt zwischen den gierigen Augen und dem enormen Kolben des Mannes hin und her.

Wie geht es weiter mit den neuen Gespielinnen?

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