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Chapter 9 by The Pervert
Kommt Sie doch noch weg ?
Fromme Wünsche, bizzarre Bitten und verrückte Geschichten.
Dana richtete sich weiter auf. Nun sass Sie schon wieder so auf dem Boden wie eben als er Ihr den Tritt verpasste. Sie betete still, das er das nicht wieder tat.
Da Sie aufwärts schauen musste sah Sie das sich der Himmel langsam aber stetig immer weiter eintrübte. Sie fragte sich was das bedeutetet, aber wichtiger war es den Alten weiter zu beschäftigen.
„Und dieser - ...HM - der im blauen lebt ? Wer ist das ?"
„K´ha N´aar, der im Blauen lebt. Er kann uns retten den er würde uns zerstören. Nichts von uns würde er übriglassen. Endlich währen wir frei !"
Dana fand es erschreckend zu sehen wie jemand solch sinnloses Gerede mit solchem Ernst und solcher Hoffnung in der Stimme von sich geben konnte. Erneut richtete der Alte seinen Blick zum Himmel und zu dem roten Lichtstrahl. Dana hatte eine Eingebung. Schnell suchte Ihr Blick den Boden nach ihrer Waffe ab, während Sie ihre Beine anwinkelte. Diese Sitzposition war gut. So konnte Sie hoffentlich schnell aufspringen. Sie war sich sicher trotz ihres malträtierten Körpers schneller laufen zu können als das alte Klappergerüst mit dem Buch.
„Warum wollen Sie vernichtet werden ?" fragte Sie weiter. Sie sah nirgends einen Hinweis auf ihre Waffe.
Also atmete Sie tief durch und machte sich bereit zu fliehen.
„Vernichtung allen Seins ... Leere ... wieder Leben können ... Leben !"
Sein Blick traf Dana erneut wie ein Schlag.
„Warum stirbst Du nicht ? ... Bitte ! Hast Du denn kein Mitleid ?"
Dana hatte vor allem die Nase voll. Sie konnte es nicht riskieren länger in der Nähe dieses Spinners zu bleiben. Sie drückte ihre Baien vom Boden ab, rollte sich über die Schulter nach hinten und nutzte den Schwung ihrer Rolle um aufzuspringen. Aber der Alte war noch immer unmenschlich schnell. Kaum stand Scully auf ihren Beinen hatte er die Distanz zwischen ihnen mit zwei Schritten überbrückt. Sein dürrer Arm schoss vor und packte Sie am Hals.
„Wieso ?" schrie er Sie an.
„Wieso stirbts Du nicht ? Es währe für uns alle besser. Auch für dich !"
Seine Hand hielt Ihren Hals hart umklammert. Scully bekam kaum Luft. Ihre Hände versuchten seinen Griff zu lockern. Sie drückte ihre Daumennägel auf Nervenpunkte die einen normalen Menschen vor **** die Hand hätten öffnen lassen. Hier geschah nichts.
„Wenn Sie meinen **** wollen, dann müssen Sie mich schon töten." krächzte Sie Ihren Gegner an. Dessen Blick hatte etwas unendlich trauriges, als er Sie ohne sichtbare Anstrengung mit seinem dürren Arm in die Luft hob. Danas Augen wurden gross als Sie mit den Beinen in der Luft strampelte.
„Wenn Ich das doch könnte. Wenn Ich doch die Macht hätte dich zu töten." murmelte der Mann verbittert.
Wie ? Was ?
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Universum 37 - Akte X - Scullys Alptraum
Dana Scully findet sich plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder.
Updated on Jan 9, 2006
Created on Jan 9, 2006
by The Pervert
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