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Chapter 8 by gurgel gurgel

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Fritz sprengt ihr Hymen

Der gynäkologische Stuhl öffnet den Schoß der Jungfrau, hier kann sie sich der Eroberung nicht entziehen. Jetzt gleitet der Schwanz langsam in den Eingang ihrer feuchten Möse, während seine Hände ihre jungen Titten packen. Er drückt ihre festen Hügel mit beiden Händen zusammen, schiebt seinen Schwanz weiter in ihr heißes Fotzenloch, bis er einen Widerstand gegen seine fette Eichel spürt. Er verharrt in dieser Situation und lässt sein Begattungsorgan leicht auf das Hymen drücken. Dabei wird er gereizt seinen Schwanz heftig zu bewegen; das junge Weib endlich hart zu ficken. Aber er bleibt fast eine Minute standhaft, beinahe keusch. Dann hält er es nicht mehr aus. Er zieht seinen hoch erregten Schwanz zur Hälfte zurück hat, packt er ihre jungen Titten und sagt:

"Halt dich fest, jetzt mach ich es dir!"

Er schwingt im Stehen nach vorn. Die Eichel sinkt vollständig hinein und gleitet ein wenig vor, um das Hymen zu treffen. Melanie keucht und hält sich an Fritz fest. Der Kameramann erfasst präzise , wie sich der Schwanz in die junge Vagina bohrt, verharrt, vordringt und verzögernd wieder herausgezogen wird.

Fritz spürt wo sein Penis angekommen war. Es ist ihr Hymen, das zuvor von niemandem erforscht worden war. Fritz macht leichte und langsame Bewegungen in der jungfräulichen Höhle, um sie an seinen Penis zu gewöhnen und noch mehr natürlich sein Glücksgefühl zu verlängern. Eine solche Jungfrau kann man nur ganz selten besteigen. Sie beginnt auf die leichten Hin- und Herbewegung zu reagieren, indem sie auch ihre Hüften bewegte. Sie stoßen jedes Mal zusammen, wenn die Penisspitze ihr Hymen küsst.

Irgendwie konnte Melanie den Akt bisher genießen auch wenn sie die Blicke der Zuschauer spürte; sie wirkt entspannt und genießt die leichten Stöße und wie seine Eichel ihr Hymen küsst. Fritz packt sie unter dem Arsch und drückt sie hart gegen die Lehne,

Das Häutchen wird getroffen. Widerstand! Eine elastische Sperre. Und mit einem einzigen Stoß sinkt der Schwanz bis zur Basis ein. Ihr wertvolles Jungfernhäutchen wird zerstört, es reißt auseinander. Melanie gräbt ihre Nägel hart in seinen Rücken und beißt keuchend in seine Schulter. Das brachte ihn nur dazu härter zu stoßen. Sie hält sich an ihm fest und Tränen rollen ihr über die Wangen. Melanie war jetzt kein Mädchen mehr.

Erst jetzt beginnt sie zu schreien . Er ignoriert ihre Schreie, pumpt schnell in ihre heiße, nasse Fotze und drückt dabei ihre Titten so fest, dass die Finger hineindrücken. Seine starken Stöße verursachen neue Gefühle, die sie vorher nicht gekannt hatte. Der Schwanz wird mit wuchtig Stößen in ihre ehemals jungfräuliche Fotze gerammt, so dass Melanie nur keuchen kann "Oooohh! Aah! OH ... OH ... OH ... OOH! "

Er ist jetzt kurz davor, seinen heißen Samen in ihre zitternde Fotze zu jagen...

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