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Chapter 14 by emgla124

Am nächsten Morgen ...

Frühstücken

Ich ließ sie noch einen Moment liegen, bevor ich mich über ihren erschöpften Körper beugte. Meine Finger glitten langsam über ihre schweißnasse Haut, von den zarten Kurven ihrer Schultern hinab zu den roten Striemen an ihren Handgelenken. Sie zuckte leicht unter meiner Berührung, ein kaum hörbares Wimmern entwich ihren geschwollenen Lippen.

Mit sanftem Druck strich ich ihr das verklebte Haar aus der Stirn, spürte, wie ihr Atem allmählich ruhiger wurde.

Ich ging in die Küche und machte das Frühstück fertig. Der Duft von frischen Brötchen und Kaffee verströmte sich im ganzen Haus. Ich ging wieder ins Schlafzimmer um Julia jetzt zu wecken.

Ich streichelte Julia sanft im Gesicht bevor ich ihr einen leichten Klaps auf die Wange gab. "Steh auf, du kleine Schlafmütze," raunte ich, während meine Finger sich in ihre Haare gruben und sie sanft am Nacken hochzogen. Ihr Körper folgte schlaff, die Muskeln noch zitternd von der Überreizung.

Ihr Kopf sank gegen meine Brust, ihr heißer Atem strich über meine Haut, als ich sie gegen mich zog.

Ich hob Julias erschlafften Körper hoch, ihre Glieder schlaff wie eine Puppe, und trug sie durch den Flur in die Küche. Ihr nackter Körper presste sich warm gegen meinen, ihre Atmung noch immer flach und unregelmäßig. Der kalte Linoleumboden unter meinen Füßen bildete einen scharfen Kontrast zu ihrer überhitzten Haut.

Langsam ließ ich sie auf einen Küchenstuhl gleiten, ihr Körper sackte leicht zusammen, bevor sie sich mühsam aufrichtete.

Ich stellte ihr eine Tasse Kaffee hin, den sie mit zitternden Händen dankbar nahm. Ihre Finger umschlossen die warme Tasse, als versuchte sie, etwas Wärme in ihren ausgezehrten Körper zurückzuholen. Ich beobachtete, wie ihre geschwollenen Lippen den Rand berührten, wie sie vorsichtig einen Schluck nahm und die heiße Flüssigkeit langsam hinunterschluckte.

Ich strich mit den Fingerspitzen über Julias Wange, spürte die feuchte Wärme ihrer Tränen. "Julia, wie geht es dir?" fragte ich mit rauer Stimme. Ihr Atem stockte kurz, bevor sie mit tränenerstickter Stimme flüsterte: "Du... du weißt genau, wie es mir geht."

Ihr Körper zitterte noch immer unter meiner Berührung, die Spannung in ihren Muskeln verriet, wie sehr sie die letzte Nacht mitgenommen hatte.

Ich griff zur Fernbedienung und drückte den Knopf mit einem leisen Klicken. Der Fernseher flackerte grell auf, während das Video von gestern Nacht zu laufen begann. Julias Augen weiteten sich, als sie ihre eigenen erstickten Schreie aus den Lautsprechern hörte.

"Sieh dir das an," murmelte ich, während ich mich hinter sie stellte und meine Hände auf ihre nackten Schultern legte. Ihre Haut war noch feucht vom Schweiß, kühl unter meinen Fingern.

"Es hat dir aber gefallen," flüsterte ich, während meine Finger langsam über ihren Nacken strich, die feinen Härchen dort unter meiner Berührung erzitterten. Ihre Schultern spannten sich kurz an, ein kaum hörbares Keuchen entwich ihren Lippen, als meine andere Hand sich über ihren nackten Oberschenkel schob.

Ihre Schenkel zitterten noch immer, warm und feucht unter meiner Handfläche, als ich sie langsam auseinanderdrückte.

Meine Finger glitten langsam durch ihre feuchte Spalte, und ich spürte, wie sie bereits wieder heiß und bereit war. Ein leises Stöhnen entwich Julias Lippen, als ich sie mit langsamen, gezielten Bewegungen streichelte. Ihre Muskeln zuckten unter meiner Berührung, ihre Hüften pressten sich instinktiv gegen meine Hand, als wollte sie mehr.

"Du wirst schon wieder nass," murmelte ich gegen ihr Ohr, während meine Finger tiefer in sie eindrangen, sich in ihrem warmen Inneren bewegten.

Meine Finger blieben in ihr stecken, spürten das pulsierende Zucken ihrer überreizten Muskeln. "Ich will das aber nicht," flüsterte Julia mit heiserer Stimme, doch ihr Körper bog sich unwillkürlich meiner Hand entgegen.

Ich presste meine Lippen gegen ihren schweißnackten Nacken, spürte wie ihr Atem stockte. "Gestern Nacht hat sich das aber ganz anders angehört," zischte ich, während mein Daumen langsam über ihre empfindliche Klitoris strich. Sie stöhnte auf – ein gebrochener Laut zwischen Widerstand und Hingabe.

Meine Finger verharrten einen Moment, bevor sie erneut ihren Kitzler umspielten – langsam, beinahe nachdenklich, als wollte ich jeden zuckenden Muskel, jedes flatternde Herzklopfen unter ihrer Haut einfangen. Julia keuchte, ihre Hände krallten sich in die Armlehnen des Stuhls, die Knöchel weiß vor Anspannung.

"Du willst es doch noch," murmelte ich gegen ihren Nacken, während mein Daumen in winzigen, quälenden Kreisen über ihre empfindlichste Stelle strich.

Julia stöhnte leise vor sich hin, ihr Körper zuckte unter meiner Berührung, als mein Daumen unerbittlich weitermachte. "Nein... lass das," flüsterte sie, ihre Stimme zitternd zwischen Widerstand und Verlangen. Ich spürte, wie ihr Becken sich unwillkürlich nach vorne schob, wie ihre Muskeln sich anspannten – sie war kurz davor.

Dann hörte ich abrupt auf.

Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, ihr ganzer Körper bebte vor unterdrückter Spannung.

Ich zog meine Hand zurück, ließ sie zittern auf dem Küchenstuhl sitzen, ihre Schenkel noch immer zitternd auseinander. "Geh duschen," befahl ich mit rauer Stimme, während meine Finger ihren Schweiß von meiner Haut wischten. "Aber spiel nicht an dir herum."

Ihre Augen flackerten auf – ein Blick zwischen Erleichterung und Enttäuschung. Langsam, mit unsicheren Bewegungen, schob sie sich vom Stuhl, ihre Beine zitterten unter ihr, als sie sich aufrichtete.

Ich ging hinterher, meine Schritte unhörbar auf dem Fliesenboden. Julia bemerkte mich nicht, als ich ins Bad trat – ihr Rücken war mir zugewandt, ihre Hände zitternd am Duschgriff. Erst als ich ihre nassen Hüften umfasste, zuckte sie zusammen, ein erstickter Laut in ihrer Kehle.

Meine Finger glitten über ihren triefenden Körper, gruben sich in ihr Fleisch, während ich sie gegen mich presste. Das warme Wasser rann über unsere Haut, als ich begann, sie einzuschäumen – langsam, besitzergreifend.

Meine Hände glitten seifig über ihren Rücken, jeder Wirbel unter meinen Fingerspitzen ein neues Territorium zu erobern. Der Schaum perlte zwischen uns, als ich langsam, fast ehrfürchtig ihre Schulterblätter umschrieb, die zarten Vertiefungen an ihrer Wirbelsäule mit meinen Daumen nachzeichnete.

Julia atmete flach, ihr Körper eine angespannte Linie unter meiner Berührung, als ich mich vorbeugte und meine Lippen gegen ihren nassen Nacken presste.

Meine Lippen glitten über ihren feuchten Nacken, als ich leise in ihr Ohr flüsterte: "Du bist mein Schatz." Ihre Haut bebte unter meinem Atem, während meine seifigen Hände ihren zitternden Körper weiter einseiften – langsam, besitzergreifend, jede Kurve ihres erschöpften Körpers nachspürend.

Julia atmete stockend, ihre Finger krallten sich an die Kachelwand, als ich sie unter dem warmen Wasserstrahl zu mir drehte.

"Sei ehrlich," zischte ich gegen ihre triefende Haut, während meine nassen Hände ihre Hüften umklammerten. Das Wasser rann in heißen Strömen über unsere verschlungenen Körper. "Es hat dir gefallen letzte Nacht." Meine Finger gruben sich tiefer in ihr Fleisch, als ich sie gegen die feuchten Kacheln drückte. "Sonst wärst du nicht so oft gekommen."

Ihre Atemzüge wurden flacher, ihr Körper zitterte unter meinem Griff.

"Ja... Nein... Ich weiß nicht... irgendwie schon," stammelte sie, ihr Atem ein heißes Beben gegen meine Schulter. Ihre Worte zersplitterten im Wasserrauschen, als meine Finger sich höher schoben, über ihren nassen Bauch, bis meine Handfläche sich schwer auf ihr Brustbein legte. Ich spürte, wie ihr Herz wild dagegen hämmerte – ein gefangener Vogel unter meiner Hand.

Ich presste meinen Mund auf ihren nassen Haaransatz, bevor ich sie losließ. "Ich werde es dir zeigen. Aber lass uns jetzt erstmal frühstücken." Mein Griff lockerte sich, doch meine Finger zogen noch eine letzte Bahn über ihre triefende Taille, als ich nach dem Badetuch griff.

Das grobe Baumwolltuch raubte ihr einen leisen Laut, als ich es um ihre zitternden Schultern legte – zu straff, zu besitzergreifend. Meine Finger verhakten sich im Stoff, als ich sie einwickelte, eine letzte Demonstration von Kontrolle, bevor ich ihr Gesicht packte.

Ich presste meine Lippen auf ihren Mund – hart, fordernd. Julia zögerte einen flüchtigen Moment, ihr Atem stockte, dann öffnete sie sich mir mit einem leisen Stöhnen. Unsere Zungen fanden sich im heißen Dunkel zwischen ihren Lippen, ein feuchtes Spiel aus Nachgeben und Erobern. Ich schmeckte Kaffee und etwas Metallisches – vielleicht hatte sie sich letzte Nacht auf die Lippe gebissen.

Ihre Finger zuckten an meinen Schultern, krallten sich dann fest in mein nasses Haar, als ich sie fester gegen die Kacheln drängte.

Ich löste mich abrupt von ihr, ließ meine Hände von ihrem Gesicht gleiten wie ein Jäger, der sich **** von seiner Beute trennt. Der plötzliche Abstand ließ sie zusammenzucken - ihre Augen weiteten sich im nassen Halbdunkel des Badezimmers, während sich unsere nassen Körper mit einem fast hörbaren Riss voneinander lösten.

Ihr Atem blieb in ihrer Kehle stecken, als ich einen Schritt zurücktrat, das Wasser zwischen uns wie ein unsichtbarer Vorhang. Meine Finger zuckten noch von der Wärme ihres Körpers, als ich mich zur Tür drehte.

Ich blieb in der Tür stehen, meine Finger verkrampften sich am Türrahmen. Das Wasser tropfte von meinem Körper auf die Fliesen, jedes einzelne Tropfen ein tickender Zeitmesser meiner Selbstbeherrschung.

Julia stand noch immer an die Kacheln gepresst, ihr Atem flach und unregelmäßig. Ich sah, wie sich ihre Schultern unter dem rauen Handtuch spannten, wie ihre Finger sich in das nasse Material gruben.

Am liebsten hätte ich sie unter der Dusche gleich wieder gefickt.

Der Gedanke brannte heiß in meinen Adern.

Ich drehte mich abrupt vom Bad weg, ließ die Tür halb offen, damit der Dampf in den Flur zog. Meine nassen Fußabdrücke hinterließen dunkle Spuren auf den Holzdielen, als ich in die Küche stapfte. Der Kaffeeduft lag schwer in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Geruch von gebutterten Toast.

Ich hörte ihre nassen Fußstapfen hinter mir, leise wie ein gehetztes Tier, das sich nicht traut zu nahe zu kommen. Der raue Stoff des Handtuchs raschelte mit jedem ihrer zögerlichen Schritte, während sie mir durch den Flur folgte.

Meine Finger krallten sich um die Kante der Küchentheke, als ich mich halb zu ihr umdrehte. Ihr Blick flackerte sofort zur Seite, ihre Lippen leicht geöffnet, als wollte sie etwas sagen – doch kein Ton kam.

"Setz dich," befahl ich, meine Stimme rauer als beabsichtigt.

Julia zögerte, ihre Finger zitterten am Saum des Handtuchs, als mein Befehl in der stickigen Küchenluft hing. Ich griff nach dem Teller mit Toast, die Butter schmolz goldene Tränen über die verkrusteten Ränder.

"Iss jetzt." Meine Finger drückten den Teller knapp vor sie hin, das Porzellan klirrte gegen die Holzplatte. "Du wirst die Kraft brauchen."

What's next?

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