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Chapter 54
by
Uwe37073
Wie geht es am Morgen weiter?
Frühstück mit etwas Eifersucht
Ich ziehe mir schnell ein paar frische Klamotten an und eile anschließend aus meinem Zimmer. Als ich die Treppe halb hinuntergestürzt bin, höre ich bereits Stimmen aus Richtung Küche. Den Flur durchquere ich hastig und betrete endlich die Küche, in der mich 8 Augenpaare mustern.
„Guten Morgen“ sage ich hastig.
„Morgen, Mensch du bist aber auch ein Langschläfer. Setz dich“ sagt Herr Schuster lachend.
„Hi Ben, komm doch neben mich“ sagt Pauline mit süßlicher Stimme.
Mein Blick richtet sich auf Pauline die ein enges Shirt an hat, welches sich wie eine zweite Haut um ihre kleinen Brüste legt und gut eine Handbreit ihres flachen Bauches frei lässt. Als ich in ihre blauen Augen schaue sehe ich ein hoffnungsvolles Schimmern. Ein Blick über den Tisch verrät mir das Hanna neben ihrem Mann sitzt und schweigend auf ihren Teller schaut. Laura sitzt dem freien Platz neben Pauline gegenüber und funkelt mich gefährlich mit ihren Augen an.
„Gerne Pauli“ sage ich nett und setze mich neben sie.
Als ich mich neben Pauline setze, schaut sie mich sofort schüchtern an und ein kleines Lächeln umspielt ihre Lippen. Freudig lächel ich sie zurück an und für einen kurzen Moment halten wir den Blick. Jedoch werden wir Beide schnell zurück in die Wirklichkeit geholt, als wir ein Scheppern hören. Schnell schaue ich in die Richtung des Lärms und sehe Hanna wie sie aufgesprungen ist und dabei wohl das Geschirr runtergeschmissen hat.
„Schatz was ist denn los mit dir?“ fragt ihr Mann verwundert.
„Ich weiß auch nicht, heute ist irgendwie nicht mein Tag. Ich wollte nur kurz das Rührei holen“ sagt sie matt und wirft mir beim vorbeigehen für den Bruchteil einer Sekunde einen traurigen Blick zu.
„Ben was möchtest du denn essen?“ flötet Pauline in meine Richtung.
„Ähm ein Brötchen“ sage ich etwas verdutzt.
„Bitteschön, damit du auch gut gestärkt bist für unseren Spaziergang später“ sagt Pauline lebensfroh und reicht mir ein Brötchen.
„Spaziergang? Was habt ihr denn vor?“ erklingt die Stimme von Hanna in einem **** freundlichen Ton, als sie zum Tisch zurückkehrt.
„Ach ich wollte nachher Ben ein wenig die Gegend zeigen, nachdem er gestern unterwegs war. Deswegen haben wir einen schönen kleinen Spaziergang geplant“ antwortet Pauline freundlich ohne die Anspannung von Hanna gemerkt zu haben.
„Aha okay, sehr schön. Passt aber auf, nicht dass euch was passiert“ antwortet Hanna emotionslos.
„Uns passiert schon nichts ich habe ja Ben an meiner Seite“ sagt Pauline freudig und umklammert kurz meinen Arm.
Als ich in Hannas Gesicht schaue, spielt sich dort ein Mix aus Wut und Hoffnungslosigkeit ab. Nachdem sie meinen Blick gemerkt hat senkt sie jedoch schnell den Kopf und begibt sich wieder auf ihren Platz.
„Dann wünsche ich euch viel Spaß“ sagt sie abschließend in einem leicht resignierten Tonfall.
„Sehr gut, dass finde ich super, dass ihr die Gegend etwas erkundet. Das haben meine Frau und ich früher auch immer gemacht. Ihr müsst aber vorsichtig sein, ich bin schon ein paar Mal vom tiefen Schnee überrascht worden“ erwidert Herr Schuster freundlich.
„Danke für den Tipp Herr Schuster“ sage ich.
So setzen wir nun unser Frühstück fort. Als ich mich umschaue was ich auf mein Brötchen schmieren will, bleibt mein Blick unweigerlich bei Laura hängen, die mich nach wie vor anfunkelt. Sofort fällt mein Blick dabei auf den großen Ausschnitt, welches ihr Top mir präsentiert. Und den hervorstehenden Nippeln zu entnehmen trägt sie keinen BH. Schnell löse ich meinem Blick wieder und schaue in Lauras Gesicht, welches sich zu einem wissenden Lächeln geformt hat. Ertappt wende ich meinen Blick schnell ab und schnappe mir das Nutella Glas vor mir. Konzentriert beschmiere ich nun mein Brötchen und versuche erstmal den Blick zu den Anderen zu meiden. Nachdem wir 10 Minuten später alle fertig sind erhebt sich Pauline als Erstes.
„Ich ziehe mir noch schnell was Warmes an und dann treffen wir uns gleich hier, okay?“ fragt sie.
„Ja geht klar“ antworte ich knapp.
„Super“ sagt Pauline freudig und stürmt aus der Küche.
Dabei muss ich notgedrungen auf ihren kleinen perfekten Knackhintern schauen, der nur von einer kurzen Schlafshorts bedeckt ist. Als ich meinen Blick löse merke ich eine neue Präsenz neben mir und blicke in das traurig aussehende Gesicht vom Hanna.
„Gibst du mir deinen Teller?“ fragt sie kalt.
„Gerne. Ich kann Ihnen auch helfen, wenn Sie mögen?“ sage ich freundlich.
„Lass mal gut sein, kümmere dich lieber um deine kleine Freundin“ zischt sie mir leise entgegen und wendet sich schnell wieder von mir ab.
„Was ist denn nur mit Hanna los?“ geht es mir kurz durch mein verwundertes Gehirn.
Irritiert von der Gesamtsituation erhebe ich mich auch und gehe langsam in den Flur, wo ich nun geduldig auf Pauline warte. So stehe ich etwas fehl am Platz da und schaue träumend Richtung Treppe, wobei ich zusätzlich etwas gelangweilt mit meinem Fuß umhertippe.
_„Na du Casanova, _lass bloß die Finger von der Kleinen. Dein Schwanz gehört alleine mir“ höre ich Lauras bestimmte Stimme leise und sehe wie sie plötzlich genau neben mir steht.
Bevor ich jedoch etwas antworten kann kommt schon Pauline die Treppe hinunter geeilt. Als sie uns erreicht schaut sie uns lächelnd an und schnappt sich ihre Boots.
„Kann los gehen“ sagt sie.
„Okay dann lass uns mal los“ sage ich glücklich endlich aus dieser unangenehmen Situation zwischen Laura und mir herauszukommen.
„Viel Spaß euch Beiden und passt auf“ sagt Laura bevor sie uns alleine lässt.
„Danke Laura, auf gehts Ben“ sagt Pauline und reißt die Tür auf.
Wie geht es weiter?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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