Chapter 8
by
MissLeen
Wie geht es weiter?
Fesselndes Fotoshooting
Thomas’ Finger verweilten auf dem Türknauf – aus Messing, kalt unter seiner Berührung –, bevor er ihn mit bedächtiger Langsamkeit drehte. "Nicht erschrecken. Dieser Raum wird noch ausgeräumt, bevor du einziehst", sagte er mit beiläufiger Stimme, als würde er über Farben sprechen. Die Scharniere ächzten leise, als die Tür aufschwang und eine Dunkelheit enthüllte, die so dicht war, dass sie das Licht des Flurs vollständig verschluckte. Seine Hand legte sich auf Anikas Kreuz und führte sie mit sanftem Druck vorwärts. "Betrachte das als … eine private Besichtigung."
Die Deckenbeleuchtung erhellte einen Raum, der stellenweise wie ein Untersuchungszimmer und stellenweise wie eine mit Samt ausgekleidete Zelle wirkte. Links war eine mechanische Bank mit verstellbaren Manschetten an jeder Ecke – das Leder makellos, die Stahlvorrichtungen gnadenlos. Anikas Atem stockte, als ihr Blick auf das Herzstück fiel: Eine Vorrichtung, die aussah wie eine mehrteilige Liege mit gepolsterten Riemen und hydraulischen Armen, deren Zweck selbst in der Stille unverkennbar war.
Thomas umkreiste sie langsam, seine Schuhe schabten über den Boden. "Die Fesseln sind italienisch – handgenäht. Verleiht manchen Aufnahmen einen besonderen Touch." Sein Daumen streifte eine Schnalle, das Klicken hallte scharf wider. Als er wieder sprach, war seine Stimme tiefer und rauer geworden. "Du wärst überrascht, wie anregend manche Models das finden."
Thomas’ Finger strichen über die Lederpolsterung der Liegefläche auf der hydraulischen Bank, sein Daumen prüfte mit einem routinierten Ruck, wie nachgiebig die Fesseln waren. "Auf den Rücken", wies er sie an und nickte in Richtung der Mitte genau der Vorrichtung, die aussah wie eine mehrteilige Liege. Seine Stimme klang ebenso sachlich und professionell wie damals, als er sie angewiesen hatte, ihre Haltung für die Kamera anzupassen. Anikas nackte Füße standen auf dem kalten Boden, während sie noch zögerte; der Geruch von Leder und Metall erfüllte ihre Nase.
Die Bank ächzte leise unter ihrem Gewicht, als sie sich darauf niederließ; die gepolsterte Oberfläche fühlte sich kühl an auf ihrer überhitzten Haut. Thomas stellte einen kleinen Hebel in der Nähe ihrer Hüfte ein, und die Hydraulik zischte leise, als sich die Rückenlehne gerade so weit neigte, dass sich ihr Rücken leicht wölbte. "Arme nach oben." Seine Fingerknöchel streiften ihren inneren Oberarm, als er die erste Manschette befestigte – eine zufällige Berührung, die sie beide erstarren ließ. "Hast du schon mal Fesselspielchen gemacht?", fragte er, sein Tonfall so beiläufig, als würde er nach ihrer Kaffeewahl fragen. Die Schnalle klickte um ihr Handgelenk, das Geräusch endgültig.
Anikas Puls pochte gegen die Fessel. "Nein", gab sie zu, das Wort entfuhr ihr in einem atemlosen Ausbruch. Das Eingeständnis fühlte sich wie eine Kapitulation an, ihre Unwissenheit lag ebenso offen da wie ihr Körper. Thomas summte leise vor sich hin, während er um die Bank herumging, um ihr anderes Handgelenk zu sichern.
"Kein Problem, entspann dich", flüsterte Thomas, während seine Finger träge Kreise auf der Innenseite ihres gefesselten Handgelenks zeichneten. Die Ledermanschette saugte ihren Puls wie ein Schwamm auf. "Hier passiert nichts Schlimmes." Sein Daumen streifte die zarte Haut dort, wo ihr Arm auf die Fessel traf – einmal, zweimal – in einem hypnotischen Rhythmus. "Zuerst eine kleine Massage, um dich etwas aufzuwärmen." Die hydraulische Liege quietschte, als er den Winkel verstellte und ihr Becken ganz leicht nach oben neigte. "Und für das spezielle Shooting", fügte er hinzu, wobei seine Stimme zu einem neckischen Flüstern sank, "brauche ich nur ein paar Aufnahmen mit ein bisschen Kitzeln."
Anikas Atem stockte, als seine Fingerspitze die Ellenbeuge streifte – nur eine federleichte Berührung, doch ihr ganzer Arm zuckte gegen die Fessel. Thomas lachte leise und warm, als würde ihn ihre Reaktion erfreuen. Die Kamera surrte irgendwo über ihrem Kopf auf, ihr Objektiv fing ein, wie sich ihre Zehen unwillkürlich krümmten. "Die Magie der Szene entsteht", fuhr er fort und prüfte die Riemen für ihre Beine mit beunruhigender Sanftheit, "wenn wir dich ganz festgemacht haben. Dazu muss ich auch die Fußfesseln verwenden."
Der untere Teil der Vorrichtung, auf dem ihre Beine lagen, bestand aus mehreren Teilen. Jeweils ein Teil für das linke und ein Teil für das rechte Bein, wobei die Auflagen für die Unter- und Oberschenke nochmals unterteilt waren. Anika sah zu, wie Thomas erst oberhalb ihrer Knie jeweils einen Ledergurt um ihre Beine legte und anschließend jeweils einen etwas kürzeren Ledergurt um ihre Fußgelenke legte und festzog.
Die hydraulische Liege zischte unauffällig, als Thomas einen weiteren, kleinen Hebel verstellte und die Vorrichtung hob Anikas Becken in einem unanständigen Winkel nach oben. Gleichzeitig bewegten sich die hydraulischen Arme, die mit dem Teil der Liege, auf dem ihre Beine lagen, verbunden waren. Die gepolsterten Gurte zogen sich fest um ihre Oberschenkel und zwangen ihre Beine in ein weites V auseinander; das Leder fühlte sich kühl und unnachgiebig an ihren Knieinnenseiten an. Ihre Knöchel waren an separaten Befestigungspunkten am untersten Ende der Liege gesichert; die Manschetten waren mit etwas Weichem – vielleicht Wildleder – ausgekleidet, doch die Gurte waren absolut fest, als sie sie prüfte. Die Position ließ sie völlig entblößt zurück, die verletzliche Vertiefung zwischen ihren Schenkeln gerötet und glänzend unter der Zimmerbeleuchtung.
Thomas umkreiste die Bank wie ein Bildhauer, der Marmor begutachtet, sein Schatten streckte sich über ihren gespreizten Körper. Die Deckenbeleuchtung erfasste jedes Detail: die Art, wie sich ihr Brustkorb bei jedem flachen Atemzug hob und senkte, die Schweißperlen entlang ihrer Schlüsselbeine, das leichte Zittern in ihren nach oben ausgestreckten Armen, die über ihrem Kopf festgehalten wurden. Seine Finger glitten über die Kante der Bank, folgten der Wölbung ihres gefesselten Handgelenks bis zu den zarten blauen Adern darunter. "Perfekt", murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr, während sein Daumen über den rasenden Puls an ihrem Handgelenk strich. Die Kamera surrte irgendwo von oben und hielt fest, wie ihre Finger gegen die Fesseln zuckten.
"Bleib", wies er sie an, obwohl die Fesseln keinen Raum für Ungehorsam ließen. Seine Knöchel streiften ihren Wangenknochen, als er zurücktrat; die Berührung war flüchtig, aber elektrisierend.
Was passiert als nächstes?
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Der Belichtungsvertrag
Freche Studentin bei einem unerwarteten Nackt-Shooting mit Folgen
Anika ist Mitte 20 und hat sich nach ihrer Ausbildung entschieden, ein Studium zu machen. Sie ist sportlich, hat lange, blonde Haare und braune Augen. Bereits seit Monaten sucht sie eine Wohnung in der Stadt. Leider ist die Nachfrage enorm und die Mietpreise sind fast unbezahlbar. Wie durch ein Wunder entdeckt sie eine Anzeige für eine nicht nur sehr schöne, sondern auch ausgesprochen preiswerte Wohnung, die zudem komplett eingerichtet ist. Beim Besichtigungstermin trifft sie zum ersten mal den Vermieter der Wohnung - Thomas, einen erfolgreichen Fotografen. Was Anika aber noch nicht weiß ist, dass Thomas auch verschiedene Erotik-Shootings macht und immer auf der Suche nach geeigneten Models ist. Da Anika die Wohnung um jeden Preis haben möchte, entwickelt sich daraus ein kleines Spiel, bei dem sie sich erst auf einen kleinen Strip und später auf ein erotisches Fotoshooting mit Folgen einlässt.
Updated on Apr 5, 2026
by MissLeen
Created on Apr 1, 2026
by MissLeen
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