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Chapter 9 by MissLeen MissLeen

Was passiert als nächstes?

Anika bekommt eine Massage

Thomas fing damit an ein Stativ aufzubauen und stellte die Stativbeine mit methodischen Klicks ein, wobei das Kameraobjektiv auf die Liege gerichtet war. Die Hydraulik zischte verhalten, als er die Haltevorrichtungen ein letztes Mal prüfte. "Wir fangen langsam an", sagte er und holte eine Glasflasche mit Massageöl aus einem Regal in der Nähe hervor. Die Flüssigkeit im Inneren reflektierte das Licht, golden und zähflüssig wie Honig. "Zuerst eine kleine Massage, um dich etwas zu entspannen." Als er die Flasche öffnete, verbreitete sich der Duft von Bergamotte und auch etwas Sandelholz schwebte in der Luft.

Anikas Atem stockte, als der erste Tropfen Massageöl ihr Brustbein berührte. Thomas’ Handflächen verteilten es in langsamen, bedächtigen Kreisen, seine Berührung fest genug, um ihre Muskeln zum Zittern zu bringen, aber niemals so stark, dass es unangenehm war. "Also", murmelte er, während seine Finger über die empfindliche Innenseite ihres Arms glitten, "wo sind denn deine kitzeligen Stellen?" Die Frage hing zwischen ihnen, trügerisch beiläufig.

Ihre Zehen krallten sich gegen die Fesseln. Sie könnte lügen – *sollte* lügen –, doch ihre Füße zuckten bei der Frage bereits verräterisch, völlig entblößt in ihrer angehobenen Position. Als Thomas das sah, fiel sein Blick augenblicklich auf ihre Füße, und seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. "Ah", sagte er, als hätte er ein Rätsel gelöst. Er ging zum Fußende und seine Finger strichen einmal über ihre Fußsohle. Anika zuckte sofort mit einem unterdrückten Keuchen gegen die Riemen. "Für die angefragte Bilderserie ist das perfekt," kommentierte er, als er wieder zurück neben die Liegt ging.

Währenddessen sammelte sich bereits etwas Massageöl zwischen Anikas Schlüsselbeinen, bevor Thomas’ Handflächen es in langsamen, bedächtigen Bögen nach unten verteilten. Seine Daumen umkreisten ihre Brustwarzen mit klinischer Präzision – zugleich neckisch und zielstrebig –, doch ihr Körper verriet sie: Die Brustwarzen verhärteten sich unter seiner Berührung, als gierten sie nach mehr. Bei dieser unwillkürlichen Reaktion stieg ihr eine Hitze in den Nacken, und die Röte breitete sich wie verschütteter Wein über ihre Brust aus. Sie presste die Augen zusammen, doch der Auslöser der Kamera klickte trotzdem und hielt den verräterischen Bogen ihres Rückens fest, ebenso wie die Art, wie sich ihre Finger vergeblich in den Fesseln wandten.

Thomas arbeitete schweigend, seine Hände glitten als Nächstes über ihren Bauch, wobei das Öl eine glänzende Spur hinterließ, die das Licht einfing. Seine Finger tauchten kurz in die Mulde ihres Bauchnabels ein, ein beiläufiges Eindringen, das ihren Atem stocken ließ. Dann tiefer, über die Falte streichend, wo ihr Oberschenkel auf die Hüfte traf, verweilte seine Berührung gerade lange genug, um ein Wimmern aus ihren zusammengebissenen Zähnen zu entlocken. Die Fesseln hielten ihre Beine obszön weit gespreizt, jeder Zentimeter von ihr dem unerbittlichen Blick der Linse über ihr ausgesetzt.

Als seine Finger endlich ihre Muschi streiften, zuckten Anikas Hüften unwillkürlich gegen die Riemen, wobei sich das Leder in ihre Haut grub. Thomas stieß einen leisen, zustimmenden Laut aus – *da ist es* –, während seine Fingerspitzen durch ihre Feuchtigkeit glitten und sie mit dem Öl vermischten, was ihr ein Gefühl der Demütigung durch den Bauch jagte. Er ließ sich Zeit, sie gründlich einzureiben, seine Bewegungen waren sowohl methodisch als auch sinnlich, als würde er jedes Zittern, jeden stockenden Atemzug für spätere Studien katalogisieren. Die Kamera surrte unaufhörlich und hielt ihre Scham in High Definition fest.

Die Röte durchströmte Anikas Körper wie ein Lauffeuer – sie begann an ihren Schlüsselbeinen, schoss ihr die Kehle hinauf und legte sich schließlich mit einer Hitze auf ihre Wangen, die sie am liebsten im Boden versinken ließ. *Das bin ich nicht*, dachte sie ****, während ihre Finger an den Fesseln zerrten. *Ich wölbe mich nicht und keuche nicht vor Fremden*. Doch ihr Körper widersprach ihr, ihre Oberschenkel zitterten, wo sie gespreizt waren, und der ölglänzende Beweis ihrer Erregung schimmerte im Licht der Deckenlampe. Der Auslöser der Kamera klickte erneut und hielt fest, wie ihre Zähne sich in ihre Unterlippe gruben – ein vergeblicher Versuch, die demütigenden Laute zu unterdrücken, die ihr zu entweichen drohten.

Die hydraulische Liege hielt Anika in vollkommener Regungslosigkeit fest, die sie ****, sich wie ein Geschenk zu präsentieren. Ihre Handgelenke waren über ihrem Kopf an die gepolsterten Armlehnen geschnallt; die Lederfesseln waren mit etwas ausgekleidet, das weich genug war, um keine Scheuerstellen zu verursachen, aber fest genug, um ihren Puls gegen die Fesseln pochen zu lassen. Die Knöchelriemen waren noch schlimmer – dicke Bänder aus gepolstertem Leder, die knapp über ihren Achillessehnen festgezogen waren und ihre Beine in einem weiten V auseinanderzogen, das sie völlig entblößte. Sie konnte mit den Zehen wackeln, doch ihre Fußgelenke blieben perfekt von den Fesseln umfasst und wurden durch die individuelle Neigung des Teils der Bank, auf dem ihre Beine lagen, leicht angehoben, sodass sie wie zwei Zielscheiben schräg nach oben zeigten.

Thomas umkreiste die Bank langsam, seine polierten Schuhe klackerten auf dem Boden, während er sie aus jedem Winkel musterte. Die Deckenleuchten warfen weiche Schatten, die jede Vertiefung und Kurve ihres gefesselten Körpers betonten – die Vertiefung an ihrem Hals, die scharfen Vorsprünge ihrer Hüftknochen, die zitternden, mit Öl benetzten Innenseiten ihrer Oberschenkel. Doch sein Blick kehrte immer wieder zu ihren Füßen zurück, die gerade so weit angehoben waren, dass ihre empfindlichen Stellen zur Geltung kamen. Aus seiner Perspektive waren die Fußsohlen makellos – rosa und glatt, die Zehen leicht gekrümmt, ob vor Vorfreude oder Angst, konnte er nicht sagen. Das Kameraobjektiv schwebte über ihnen und hielt jede winzige Zuckung, jede unwillkürliche Bewegung ihres Spanns fest.

Wie geht es weiter?

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