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Chapter 12 by gurgel gurgel

Wie geht es weiter?

Faun und ich werden zu einem Ritual geführt

Wir kamen zu einer großen Wiese, wo offensichtlich die Zermonie stattfinden würde und trafen dort mit etwa zwei Dutzend anderen Frauen zusammen. Einige standen herum, andere lagen auf den etwa eindutzend Matten, die in Reihen auf dem Gras lagen. Es gab zwei Kissen auf jeder Matte, eins war viel größer als das andere. Pearl brachte mich zu einer der Matten und wies mich an, mich auf das hohe Kissen zu setzen. Undine forderte Faun auf, dasselbe links von mir zu tun.

Pearl sagte mir ich solle mich zurücklegen, so dass mein Kopf auf dem kleineren Kissen und mein Gesäß hoch auf dem größeren lag. Sie spreizte meine Beine und forderte mich auf, den Level zu gehen, und flüsterte, "du weißt, was zu tun ist", Dann gab sie mir einen langen, tiefen Kuss, während ihre Finger meinen Scheideneingang streichelten. Ich war schon erregt, aber ihre Berührung ließ meine Begierde wachsen, und meine Hüften begannen, leicht zu zucken.

Neben mir höre ich Faun ächzen, so dass ich annahm, dass Undine sie auf dieselbe Weise massierte.

Noch bevor ich zu meditieren begann, hörte ich es nahe an den Hecken zu rascheln. Ich hob meinen Kopf. In einer Reihe kamen Tsu und mit ihm eine Gruppel von Männern in den Garten. Sie waren alle ****, ziemlich muskulös und, die meisten von allen, unglaublich attraktiv. Sie alle hatten steife dicke Ständer, die aus ihrem dichten Schamhaar herausragten, und ich spürte sofort, wie ich geil wurde. Ich begriff, dass es je einen Mann für jede liegende Frau war.

Ich fragte mich, mit welchem ich gepaart würde. Ich wurde nasser, als es mir einfiel, es könnte sogar Tsu sein. Still ging jeder Mann zu einer der Matten. Mein Atem beschleunigte sich, als ich den Mann sah dessen Samen ich in mir aufnehmen würde. Er war Asiate, praktisch unbehaart und auch gut gebaut. Er kniete sich vor mir und presste seine Hüfte gegen meine geteilten Oberschenkel.

Ein Mann mit einem großen steifen Glied

Entweder tropfte Tsus Samen immer noch üppig aus mir heraus, oder ich war reichlich feucht vor Erregung, als sich meine Oberschenkel teilten, strömte die Flüssigkeit aus meiner Scheide. Der Mann kam näher und sein starrer Fleischspieß stocherte in der zarten Haut zwischen meinen Beinen herum. Ich erinnerte mich an die rassistischen Sprüche aus der Schule dass alle Asiaten kleine Pimmel hätten, und, obwohl ich das nie geglaubt hatte, war ich froh, dass es nicht stimmt, obwohl das erst der zweite Schwanz war, den ich wirklich sah.

Mein Atem wurde heftig und mein Herz raste vor Leidenschaft. Ich fasste hinunter, nahm den langen harten Penis in meine Hand und führte ihn zwischen meine Schamlippen. Als er sich dann hinüberbeugte und seine Hände auf meinen straffen Brustwarzen herunterdrückten, legte ich meine Beine um seine Hüften und zog ihn an mich. Für einen Augenblick starrte ich den Fremden an, dessen Penis ich in meiner intimen Umarmung umschloss.

Betäubt von der Fülle in mir, wurde ich von der Erkenntnis überwältigt, dass der bloße Penis eines fremden Mannes in meiner ungeschützten Scheide begraben war, seine Spitze am offenen Eingang zu meiner Gebärmutter lag und es keine Barriere gab, um ihn davon abzuhalten, seinen potenten Samen in mir abzuspritzen und mich zu schwängern.

Meine Augen weiteten sich in Panik. Dann übernahm die Erinnerung an Tsus Worte meinen Verstand und beruhigten meine Seele, sogar als die Hände des schönen Fremden meine Brüste packten und meine Leidenschaft wieder entzündeten. Meine Vagina zog sich auf der fleischigen Rute zusammen, und mein Becken drückte in seine Leiste.

Ich bemerkte sofort, dass sich der Penis in mir sehr anders als der von Tsu anfühlte. Er war länger, aber nicht so dick. Wenn ich ihn packte, schrubbte meine Klitoris gegen ihn mit starker Reibung. Ich stöhnte in Vergnügen bei dem Gefühl. Gerade wie bei Tsu presste ich rhythmisch den Schwanz in mir zusammen. Meine Hüften schaukelten vor und zurück, meine Klitoris rieb an seinem dicken Schamhaar. Es dauerte nicht lang bis mein Körper antwortete und meine bebende Scheide zog und saugte an seinen steifen Schwanz und ich schrie in orgiastischer Extase auf.

Kurz darauf ertönte sein Stöhnen, und seine Finger arbeiteten sich ins weiche Fleisch meiner Brüste. Ich drehte mich um und sah Faun, die in den Schmerzen ihrer heftigen Liebeskrämpfe lag. Sie jammerte unter einem massiv gebauten Mann aus Afrika. Ihre Hüften waren ein verschwommener Fleck, als ihre Scheide den Penis ihres Partners würgte, ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Gesicht vom Glück verzerrt.

Es spritzt heftig gegen meinen Muttermund

Meine Aufmerksamkeit kehrte zu meinem eigenen Partner zurück. Sein Stöhnen wurde stärker, und ich fühlte, wie sein Körper plötzlich begann, stärker gegen meine Oberschenkel zu drücken. Meine vaginalen Kontraktionen wurden heftiger und sandten Glückswellen durch meinen zuckenden Körper als sein Penis plötzlich anschwoll in seiner zu engen Unterkunft. Kreischend fühle ich den ersten langen Strahl heiß und heftig gegen meinem Muttermund, als sein Samen in meine verzehrende Scheide klatschte.

Er stöhnte und ich keuchte, so pumpte sein zuckender Schaft seine schleimige Ladung wieder und wieder in mich und meine durstige Gebärmutter saugte jeden Tropfen auf. Neben mir kreischte Faun und grunzte ihrer Partner als ihre Gebärmutter mit Samen gefüllt wurde. Als die letzten von den warmen Strahlen mich füllten, hörte ich Pearl bei meinem Ohr, flüsternd, "du musst ihn jetzt loslassen",

Mein Körper hatte andere Gedanken deshalb fuhr meine Scheide fort zu ziehen und an der versiegenden Quelle zu saugen, um im Orgasmus zu erschaudern. Pearls Hände waren bei meinen Beinen, als sie meine Beine von meinem Partner sanft lösten. "Lass Ihn jetzt gehen, Liebe", sagte sie nochmals. Mit einem Seufzer lockerte ich meinem engen Griff auf den immer noch steifen Schwanz und er glitt hinaus.

Und schon steckt der nächste Begatter in mir

Er stand auf und bewegte sich schnell zur Matte der der Frau rechts neben mir. Sein Platz zwischen meinen Beinen wurde sofort von dem Neger gefüllt, der sich Momente davor in Fauns engem Kanal ergossen hatte. Mit unstillbarer Gier und unerwarteter Freude keuchend, griff ich hinunter und packte lüstern den steifen Speer der immer noch von Fauns Säften tropfte aber stocksteif stand.

Meine Beine flogen hinauf und zogen ihn zu mir, als sich der Kopf des harten Schafts in meine zitternde Passage bohrte. Der war immens! Er war viel dicker, als Tsus oder der vorherige. Ich erhöhte den Druck meiner Fersen auf seinem Rücken, und stöhnte, da ich fühlte, wie meine Scheide gestreckt und geweitet wurde, durch die ungeheure Größe des riesigen Schafts, den ich in meinem engen Kanal unterzubringen hatte. Mein erster Versuch konnte nur den Kopf seines Schwanzes in mir unterbringen. Grunzend, grub ich meine Fersen ein, schloss meine Beine und zog ihn so fest an mich.

Ich heulte, wie seine Lanze weiter in mich pflügte. Als sein großer Penis vollständig und fest in mir eingebettet wurde und seine riesigen flatternden Testikel fest zwischen den Kugeln von meinem Gesäß gedrückt wurden, wurde ich sofort in Wellen des Vergnügens verschlungen. Die ungeheure Größe des Schwanzes den ich so tief in mir hatte, erfüllten mich mit einem Glücksgefühl, das ich vorher nicht gekannt hatte.

Mein Rücken krümmte sich und drückte meine steifen Brustwarzen in seine streichelnden Hände. Meine vaginalen Muskeln klemmten fest den in mir zuckend steckenden Riesenschwanz. Ich sog intensiv am Monster in meinem Besitz. Mein ganzes Wesen war darauf gerichtet zu verlocken, zu schmeicheln und zu fordern.

Er ergießt sich mit hohem Druck in mir

Ich sehnte mich nach seinem Samen, hungerte nach ihm. Mein Becken hämmerte gegen ihn und ließen seinen Hodensack rasch gegen mein bebendes Gesäß zu schlagen. Meine Schamlippen hingen sich an seinen immensen Umfang, während er in meine klammernde Muschi hinein und heraus fuhr. Ich wurde von einem langen, tiefen Stöhnen von den Lippen meines süßen Partners belohnt, dem ein plötzliches Durchbiegen seines Rückens folgte.

Dann fühlte ich seinem Schaft in mir anschwellen als er ruckartig einen Strahl nach dem anderen des sirupartigen Samens mit gewaltigem Druck durch den Muttermund in meine Gebärmutter schoss.

Sogar nachdem ich ihm jeden Tropfen abgemolken hatte, den er zu geben hatte, schüttelte mich mein Orgasmus noch dreimal auf dem riesigen Speer, bevor der schlaff wurde und aus mir herausglitt. Als die Wellen meines letzten Entzückens schwanden, erschlaffte mein ganzer Körper, meine Beine fielen von den Hüften meines süßen Partners.

Der schnelle Herzschlag fiel zurück zum Normalwert und ich fühlte vollkommenen Frieden, und die Befriedigung wurde nur durch die Leere, die ich jetzt spürte, gestört, weil der immense Schwanz an den ich mich so gewöhnt hatte aus meiner zitternden Spalte gezogen wurde. Als sich der zweite meiner zwei Partner für die Yang Empfängnis von der Matte erhob, fühlte ich die Quelle meiner Zufriedenheit. Der Samen, den ich von den beiden empfangen hatte, begann dickflüssig und langsam aus meiner Scheide herauszuquellen.

Wie geht es weiter?

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