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Chapter 15 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wird es ein romantisches Dinner?

Füttere mein Ego

Endlich die Türe! Leise Stimmen, Wieder Geräusche. Der Lieferservice verabschiedet sich, die Türe fällt ins Schloss. Stille, scheinbar endlos. Gerade will ich nachschauen, ob Sabine die Gelegenheit genutzt hat, um zu verschwinden, als ich wieder ihre Schritte höre. Hochmütig lächelnd und immer noch nackt, kommt sie wieder herein. Die Maske lässt sie noch frivoler wirken. In den Händen trägt sie das gelieferte Essen. bei jedem Schritt bebten ihre schweren Titten. Provozierend schaut sie mich an, als sie die Schachteln auf ihrer Seite des Tisches platziert: "Hast Du auch so einen Hunger?" Lächelnd nicke ich.

"Dann werden wir jetzt essen!" Sabines Ton wird bestimmender, als sie mit wiegenden Hüften auf mich zukommt und sich zum mir hinunterbeugt. Unsere Blicke treffen sich, ihre Augen funkeln. Schwer hängen ihre schönen Brüste. Mit geschickten Fingern löst sie meine Krawatte und legt sie sich selber um den Hals. Lächelnd geht sie um mich herum, legt den Kopf schräg und bittet mich, meine Hände hinter den Stuhl zu nehmen. Sie will mich fesseln, das kleine Luder! Etwas zögernd gehe ich auf den Wunsch ein und kurz darauf sind meine Hände fest gefesselt. So etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Sabine geht zum Tisch, nimmt eine der Servietten, kommt schmunzelnd zurück - und ehe ich mich versehe, sind meine Augen verbunden. Ihr Mund ist ganz nah an meinem Ohr. Sie küsst mich: "Jetzt bin ich dran!". Sabines Atem riecht nach meinem Sperma.

Der Gedanke, dass meine sinnliche Kollegin nun auf die eine oder andere Weise mit mir spielen möchte - und hoffentlich bleibt es ein Spiel - lässt mein Herz schlagen. Das Bewusstsein, dass sie nach so vielen Wochen heimlicher Verführung und erst recht dem bisherigen bemerkenswerten Verlauf des Abends immer noch bei mir ist, erregt mich. Mein Schwanz pocht und wird steinhart.

Eine Berührung an meinen Lippen holt mich aus meinen Gedanken, gleichzeitig rieche ich den Duft des asiatischen Essens. Zuerst wittere ich vorsichtig, dann öffne ich die Lippen, ertaste. Frühlingsrollen mit... ich keuche... extrem scharfer Sauce. "Brav essen, mein Lieber, sonst wird die Sabine böse!" Ich höre ihr unterdrücktes Lachen, die Geräusche des Essens. Offenbar schmeckt es ihr. Mir brennt das Sambal im Mund und ich habe höllischen Hunger. Auf meinen Wunsch nach Nahrung geht meine schöne Kollegin zunächst nicht ein.

Wie viele Gänge werden folgen?

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