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Chapter 125
by
gha93
What's next?
Experimente
Ben:
Jennifer lag auf mir in meinem Arm.
Ihr Atem ging schwer, und ihre Finger spielten gedankenverloren mit den Haaren auf meiner Brust.
Ich konnte noch immer nicht ganz glauben, dass ich tatsächlich gerade mein erstes Mal erlebt hatte.
Es war einfach unglaublich gewesen. Und noch dazu mit Jennifer.
Mit jemandem wie ihr ... Davon hätte ich früher nie träumen können.
Ihr warmer Körper fühlte sich gut auf mir an.
Noch ein paar Minuten. Dann war ich wieder fit und würde dafür sorgen, dass auch sie kam.
Aber jetzt brauchte ich erst einmal eine Pause.
Plötzlich räusperte sich Tom neben uns.
"Also, wenn ihr kein Problem damit habt ... Ich wollte da schon länger mal etwas ausprobieren."
Ich schaute ihn fragend an.
"Was meinst du damit?"
"Ein Gedanke, der mir durch den Kopf gegangen ist. Nichts Wildes, aber ich wollte es mal ausprobieren."
Ich zuckte mit den Schultern.
"Tu, was du möchtest, Tom. Ich bin happy."
Jennifer hob den Kopf, lächelte und kuschelte sich dann an meine Brust.
"Okay", sagte Tom gut gelaunt. "Dann probieren wir's mal."
Er richtete sich auf.
"Ben, du wirst geil. So richtig geil. So geil wie noch nie in deinem Leben. Und dein Schwanz wird groß und hart."
Noch während Tom sprach, spürte ich, wie sich etwas in mir veränderte.
Ein Kribbeln, das von meinen Lenden ausging und sich schnell ausbreitete.
Jennifer schreckte auf, als mein Penis, der noch immer in ihr steckte mit einem Mal anschwoll.
Plötzlich war ich wieder hart. So hart wie noch nie in meinem Leben.
Und ich wollte sie. Wollte sie so sehr.
"Was zum ...?", flüsterte Jennifer und ihr Blick wanderte von mir zu Tom und wieder zurück. "Ben? Du ... Oh mein Gott!"
Sie biss sich auf die Lippen.
Ich war genauso überrascht wie sie.
"I... ich weiß", stammelte ich und konnte mich kaum **** in sie zu stoßen.
Tom, der auf der Matratze neben uns saß, grinste zufrieden.
"Ben, hör mir kurz zu", sagte er.
Ich nickte.
"Das war noch nicht alles", fuhr er fort. "Ben, ich weiß, du bist geil. Aber ich verbiete dir, zu kommen. Hast du mich verstanden? Egal, was du auch tust, du wirst nicht kommen."
Ich sah Tom verwirrt an.
"Aber ..."
Er hob beschwichtigend die Hand.
"Du kannst erst kommen, wenn du Jennifer dreimal zum Höhepunkt gebracht hast."
"Dreimal?", fragte ich entsetzt.
Ich hatte es noch nicht ein einziges Mal geschafft.
"Ja, dreimal. Sieh es als wissenschaftliches Experiment."
Ich starrte Tom noch einen Moment an. Dann spürte ich eine Hand auf meiner Schulter.
"Ist schon okay, Ben. Das wird schön", sagte Jennifer brachte mich dazu, sie anzusehen.
Wir küssten uns, und wieder spürte ich, wie ihre Zunge in meinen Mund glitt.
Dann rutschte Jennifer an mir hinab und packte meinen Schwanz, der nun steinhart war.
Sie musterte ihn fasziniert. Dann nahm sie ihn in den Mund und begann zu lutschen.
Es war himmlisch.
Ich genoss, wie ihre Zunge über meine empfindliche Eichel glitt und wie sich ihre Lippen eng um mich schlossen.
Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, als wäre ich kurz davor, abzuspritzen, aber egal, wie gut Jennifer auch blies, ich konnte einfach nicht kommen.
Es war, als hätte Tom eine unsichtbare Barriere in meinem Kopf errichtet, die mich davon abhielt.
"Ich ... ich glaube, ich kann wirklich nicht kommen", gestand ich schließlich, als Jennifer ihren Kopf hob und mich mit einem faszinierten Blick ansah.
"Gut zu wissen", murmelte Tom.
"Verrückt", flüsterte Jennifer, während sie fasziniert meinen Schwanz vor ihrem Gesicht wichste. "Ich kann fühlen, wie hart du bist, aber du kommst einfach nicht."
Sie kletterte auf meinen Schoß und ließ mich in sie gleiten.
"Oh, verdammt", stöhnte sie. "Er ist sooo hart."
Auch ich stöhnte auf. Es war einfach unglaublich.
Jennifer begann, ihre Hüften zu bewegen, und legte die Arme um meine Schultern.
Da ich mir nun keine Sorgen mehr machen musste, dass ich zu früh kommen könnte, konnte ich mich diesmal etwas besser auf die Sache konzentrieren.
Wieder erforschten meine Hände den Körper meiner Schwester, packten ihren sexy Hintern und drückten sie fest an mich.
Immer wieder stieß ich in Jennifers nasse Fotze.
Es dauerte nicht lange, da kam sie zum ersten Mal.
Voller Stolz beobachtete ich, wie sie genießerisch die Augen schloss, schwer zu atmen begann und von ihren Gefühlen überrannt wurde.
"Oh Gott, das war so gut", keuchte sie, nachdem die Wellen der Ekstase von ihrem Körper abgelassen hatten.
"Fand ich auch", sagte ich und grinste stolz.
"Kannst du noch?"
"Ich bin etwas erschöpft, aber an mir soll es nicht liegen."
Da kam auch schon Toms nächstes hypnotisches Kommando:
"Bis zu deinem nächsten Orgasmus spürst du keine Erschöpfung mehr."
Und tatsächlich fühlte ich mich direkt erholt. Nein, nicht nur erholt, sondern fit. Richtig fit.
Verwundert sah ich auf meine Hände, dann packte ich meine Schwester und warf sie aufs Bett.
Gierig drückte ich ihre Schenkel auseinander und drang wieder in sie ein.
"Oh, wow!", war alles, was sie dazu sagen konnte.
Immer wieder stieß ich meinen Schwanz in sie, zog sie an mich heran und saugte an ihren Nippeln.
Wie im Wahn wollte ich immer mehr.
Schließlich kam sie ein zweites Mal.
Ich richtete mich auf und sah auf sie hinab.
Glücklich und zufrieden schaute sie mich an. Sie war wunderschön.
"Was nun?", fragte ich.
Jennifer überlegte kurz, dann schlug sie vor: "Ich könnte auf alle Viere gehen."
Ich nickte und beobachtete dann, wie sie genau das tat.
Sie richtete sich auf, ging auf alle Viere, sah dann über ihre Schulter nach hinten zu mir und wackelte provokativ mit dem Hintern.
Hatte ich schon erwähnt, wie unglaublich sexy sie war?
Lachend gab ich ihr einen Klapps auf den Po und positionierte meinen Schwanz an ihrer Fotze.
Ich wartete kurz. Ließ sie zappeln und glitt mit meiner Eichel unterdessen zwischen ihren feuchten Schamlippen entlang.
Dann schließlich war es ihr zu viel.
"Bitte, Ben. Bitte, steck ihn rein", flehte sie und endlich gab ich nach.
Als ich in sie eindrang, stöhnte Jennifer auf.
"Oh Gott, Ben! Du fühlst dich so gut an. So verdammt gut ..."
Das Klatschen unserer Körper erfüllte den Raum, während ich Jennifer mit festen, gleichmäßigen Stößen nahm.
Sie stöhnte und bettelte nach mehr und mehr, während sich ihre Hände in das Bettlaken krallten.
Plötzlich stand Tom direkt neben uns.
"Das sieht schon ziemlich heiß aus, was ihr hier so macht", sagte er anerkennend.
"Danke", antwortete ich und grinste zufrieden. "Aber mit Jennifer sieht alles heiß aus."
Tom lachte.
"Ja, da hast du natürlich recht. Das Schlimme ist nur ... Ich schaue euch jetzt schon eine ganze Zeit lang zu, und langsam, aber sicher würde ich auch gerne mitmachen. Hättet ihr ein Problem damit, wenn ich einsteige?"
"Sehr gerne", keuchte Jennifer und sah zu ihrem Freund auf.
Tom streichelte ihr über den Kopf, wartete aber auf meine Antwort.
Ihm war klar, wie besonders dieser Abend für mich war, und ich war Tom sehr dankbar dafür, dass er Rücksicht auf mich nahm.
Trotzdem war er Jennifers Freund, und wer war ich schon, ihm sie zu verwehren?
"G... gerne. Mach ruhig mit."
Tom sah mich an und nickte.
"Okay."
Er platzierte sich vor Jennifer, beugte sich zu ihr herunter und küsste sie. Dann richtete er sich auf und führte seinen Schwanz zu ihrem Mund.
Sofort begann sie daran zu lutschen, und Tom stöhnte auf.
"Oh ja. Genau so."
Währenddessen drang ich unaufhörlich Stoß um Stoß in Jennifer hinein und beobachtete, wie ihr Hintern mit jedem Mal aufs neue zu wackeln begann und Jennifer mir mit jedem Mal etwas mehr entgegenfieberte.
Ich genoss das Gefühl, sie so zur Ekstase zu bringen, und hätte das wohl auch stundenlang so weitermachen können, wenn Tom mich nicht irgendwann unterbrochen hätte.
"Wie bitte?", fragte ich, da ich ihn beim ersten Mal nicht verstanden hatte.
Er lachte und wiederholte seine Frage.
"Ich wollte wissen, ob du Lust hättest, Jennifer in den Hintern zu ficken."
Verdattert sah ich ihn an und kam kurz aus dem Takt.
"J.. ja. Ja, natürlich."
Was für eine Frage!
"Zumindest, wenn das für Jennifer okay ist."
Jennifer nahm Toms Schwanz aus dem Mund und nickte.
"Jah", stöhnte sie mit halb geschlossenen Augen. "Das ist ... okay."
"Gut", sagte Tom. "Aber dann lass uns das Ganze auf die Couch verlagern.
Also standen wir auf.
Tom nahm noch eine Tube Gleitgel aus dem Nachtkästchen und dann gingen wir zum Sofa.
Tom setzte sich als Erster. Dann nahm Jennifer auf seinem Schoß Platz und begann sofort, ihn zu reiten.
Als Letzter kam ich dazu.
Tom reichte mir die Tube, und ich spritzte mir eine großzügige Portion in die Hand.
Dann verteilte ich das Gel auf meinem Schwanz und positionierte mich hinter Jennifer.
Ich konnte sehen, wie Toms Schwanz in sie hinein- und herausglitt und wie ihre Fotze sich um ihn schloss.
Es war unglaublich erotisch.
"Bereit?", fragte ich und legte meine Hand auf ihren unteren Rücken.
Sie stoppten und Jennifer nickte.
Ihr Atem ging schwer.
"Ja, Ben. Bitte."
Ich drückte die Spitze meines Schwanzes gegen ihren Hintern und Jennifer stöhnte auf, als ich langsam eindrang.
"Oh Gott, er ist so ... breit."
"Entspann dich, Schatz", sagte Tom sanft und streichelte ihr über den Kopf. "Lass ihn rein."
Ich schob mich langsam Zentimeter für Zentimeter vorwärts, bis ich schließlich ganz in ihr war.
Jennifer stöhnte und keuchte, und ihre Hände krallten sich in Toms Schultern.
"Verdammt, das ist so eng", murmelte ich, als ich mich in ihr bewegte.
Es war ein seltsames Gefühl. Anders als zuvor in ihrer Fotze.
Jennifer begann zu wimmern.
"Es ist... so viel... Ihr beide ... Ich fühle mich so voll."
Jetzt begann auch Tom, sich wieder zu bewegen, und ich folgte seinem Rhythmus.
Langsam aber sicher erhöhten wir das Tempo.
Wir fickten sie gemeinsam, füllten sie aus und gaben ihr alles, was sie wollte.
Jennifer war zwischen uns gefangen, aber sie beschwerte sich nicht.
Nein, sie genoss es.
"Ja, genau so", stöhnte sie immer wieder. "Nicht aufhören."
Aber irgendwann konnte sie nicht mehr an sich halten.
Sie umarmte Tom und küsste ihn gierig.
"Ich liebe dich, Tom. Gott, ich liebe dich so sehr!"
"Ich liebe dich auch", antwortete Tom und küsste sie erneut.
Als Nächstes beugte sie sich nach hinten und lehnte sich an mich.
Dann drehte sie den Kopf in meine Richtung und küsste auch mich.
"Und dich, Ben, dich liebe ich auch! Du bist wunderbar."
Ich nahm meinen Arm um sie, legte meine Hand auf ihre linke Brust und zog sie an mich heran.
Dann sagte ich ihr, dass ich sie auch liebe, und begann, an ihrem Hals zu saugen.
Sie stöhnte auf, und ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte und es sie ein letztes Mal überkam.
Während Jennifer sich ihrem Orgasmus hingab, bemerkte ich plötzlich, dass ich kurz davor war, zu explodieren.
Ich packte Jennifers Hüften und rammte mit festen Stößen in sie hinein. Auch Tom war kurz davor und begann noch fester in Jennifer zu stoßen.
"Oh Gott! Oh Gott! Oh Gott! ", schrie Jennifer immer schneller. "Das ist so guuuut!"
Ihr dritter Orgasmus war vorbei und nahtlos in einen vierten übergegangen.
Aber jetzt waren Tom und ich dran.
Mit lautem Stöhnen kamen wir gleichzeitig in Jennifer. Ich in ihrem Hintern, Tom in ihrer Fotze.
Gefühlt hörte mein Schwanz eine Minute lang nicht auf zu zucken.
Ich hatte keine Ahnung, wie viel Sperma das war, aber es musste eine Menge sein.
Als ich fertig war, ließ ich mich erschöpft auf den Boden fallen.
Jeder Muskel meines Körpers tat weh, aber ich war glücklich und zufrieden.
Mein Blick fiel auf Jennifer, die sich müde an Tom kuschelte und ihre Arme fest um ihn geschlungen hatte.
Auch sie wirkten glücklich.
Eine Zeit lang saßen wir einfach nur da und genossen die Stille und die Ruhe nach dem anstrengenden Akt.
"Danke, Jungs", sagte Jennifer schließlich, als wir uns etwas erholt hatten.
Ihre Stimme war sanft und voller Wärme.
"Nein, ich habe zu danken", erwiderte ich. "Das war einfach unglaublich."
Tom grinste zufrieden.
"Ja, das war es."
Nach einer Weile begannen wir, uns zu unterhalten. Es gab kein bestimmtes Thema, sondern wir plauderten einfach nur miteinander wie Freunde, die Zeit zusammen verbrachten.
Irgendwann richtete sich Tom an mich: "Also, Ben. Abgesehen von Jennifer ... gibt es da eigentlich noch jemanden, auf den du stehst?"
Ich schwieg einen Moment, starrte an die Decke und dachte nach.
"Da ist dieses Mädchen in meiner Klasse", erklärte ich schließlich. "Sie heißt Emma und ich ... ich stehe schon länger auf sie. Wir verstehen uns gut, aber ... ich habe mich nie getraut, ihr zu sagen, dass ich sie mag. Also ... so richtig mag."
"Das ist doch toll, Ben", jubelte Jennifer begeistert. "Du musst es ihr unbedingt sagen."
"I... ich habe einfach Angst, dass sie mich nicht auf die gleiche Weise mag."
Ich seufzte.
"Was, wenn ich dadurch alles kaputtmache?"
"Soll ich dir vielleicht helfen?", fragte Tom. "Ich bin sicher, ich könnte da was tun. Ich könnte sie dazu bringen, dir zu sagen, wie sie dich findet. Dann wüsstest du Bescheid."
Ich dachte darüber nach und spielte mit dem Gedanken. Sollte ich das wirklich tun?
"I... ich weiß nicht", antwortete ich zögernd.
"Wieso nicht?", fragte Jennifer neugierig.
"Genau. Im schlimmsten Fall lasse ich sie vergessen, dass sie dir gesagt hat, wie sie dich findet. Dann ist alles wieder wie davor."
"Oder ...", begann Jennifer und machte eine theatralische Pause. Ihre Augen funkelten verschwörerisch. "Oder Tom könnte sie auch etwas ... manipulieren. Glaub mir, Tom kann sehr überzeugend sein."
Tom rollte mit den Augen und stöhnte.
"Jenny, ich kann doch nicht einfach ..."
"Warum nicht?"
"Weil es falsch ist, Jenny. Und weil sie ihm wichtig ist. Wahrscheinlich sollten wir es einfach lassen. Es war eine dumme Idee."
"Nein!", rief ich plötzlich und setzte mich aufrecht hin.
Jennifer und Tom schauten mich überrascht an.
"E... es wäre schön, wenn du mir helfen könntest. Aber vielleicht könnten wir erst einmal nur schauen, wie sie mich findet. Den Rest können wir ja später klären."
"Gut", sagte Tom und nickte langsam. "Dann bringen wir dich morgen früh zur Schule und finden heraus, ob sie dich mag."
"Danke, Tom", sagte ich und spürte, wie sich ein Knoten in meinem Magen löste.
"Kein Problem, Ben", antwortete Tom mit einem aufmunternden Lächeln.
Danach unterhielten wir uns noch ein paar Minuten über belanglose Themen, während der Abend langsam voranschritt.
Als ich mich schließlich verabschiedete und die beiden allein ließ, war ich müde, aber auch aufgeregt.
Ich dachte an Emma und musste lächeln.
Morgen war ein wichtiger Tag.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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