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Chapter 126 by gha93 gha93

What's next?

Sophies Morgen

Sophie:

Das Erste, was ich beim Aufwachen wahrnahm, war ein schmaler Lichtstreifen, der sich durch einen winzigen Spalt im Vorhang ins Schlafzimmer stahl. Die Morgensonne war noch schwach, aber ihr sanftes Licht genügte, um meine Augenlieder zu kitzeln.

Gähnend streckte ich mich, wobei meine Bettdecke etwas nach unten rutschte und den Blick auf meine Brüste freigab.

Die kühle Morgenluft ließ meine Nippel augenblicklich hart werden. Ein wohliger Schauer lief mir den Rücken hinunter.

Ich lächelte zufrieden und biss mir auf die Unterlippe.

Die Erinnerungen an letzte Nacht waren noch frisch und lebendig. Matthias hatte mich genommen, wie schon seit Jahren nicht mehr. Wild, leidenschaftlich, fast ****. Es war einfach ... wow.

Ich hatte mir geschworen, ihm von nun an öfter Bilder von mir zu schicken.

Wer hätte gedacht, dass ihn das so sehr anspornt?

Langsam ließ ich meine Hand über meine steifen Nippel gleiten.

Die Berührung sandte kleine Stromstöße der Erregung durch meinen Körper. Vielleicht hatte er ja Lust auf eine weitere Runde vor der Arbeit?

Allein der Gedanke ließ meine Muschi sofort feucht werden.

Ich drehte mich zu ihm um, um ihn sanft zu wecken, musste aber zu meiner Enttäuschung feststellen, dass seine Seite des Bettes leer war.

Verdammt! Er musste schon aufgestanden sein.

Dabei hatte Pia gestern doch so von ihrem Morgensex mit Robert geschwärmt.

"Erst habe ich ihn mit etwas Oralverkehr geweckt", hatte sie mir mit einem verschmitzten Grinsen erzählt. "Dann hat er mich hart genommen. Du glaubst nicht, wie gut das war!"

Ich hatte innerlich gekocht vor Neid. Aber so schnell gab ich nicht auf.

Ich biss mir auf die Lippen, stand auf und griff nach meinem seidenen Morgenmantel. Der pinke Stoff glitt angenehm über meine nackte Haut.

Ich machte mir nicht die Mühe, ihn zuzubinden, sondern hielt ihn einfach mit der Hand zu.

Eilig schlich ich die Treppen hinauf und über den Flur zum Badezimmer.

Als ich aus Simons Zimmer Gekicher hörte, stutzte ich kurz und fragte mich, ob er schon wieder eines dieser Flittchen abgeschleppt hatte.

Bisher hatte mich das immer gestört - Diese Mädchen waren teilweise wirklich dumm wie Stroh. Aber jetzt irgendwie nicht mehr.

Vielleicht lag es daran, dass ich mich selbst so verändert fühlte, so lebendig und begehrt.

Ich freute mich sogar für ihn. Er war schließlich erwachsen. Da konnte er so etwas doch gerne machen.

Leise öffnete ich die Badezimmertür und schlich hinein.

Matthias stand mit dem Rücken zu mir unter der Dusche und wusch sich.

Bisher hatte er mich nicht bemerkt.

Ich warf den Morgenmantel auf die Kommode und schlich zur Dusche.

Als ich zu ihm in die Dusche stieg, hatte Matthias kaum Zeit zu reagieren, bevor ich die Arme von hinten um ihn geschlungen und nach seinem Schwanz gegriffen hatte.

"Schatz?!", rief Matthias erschrocken auf, ließ mich aber gewähren.
"Guten Morgen", sagte ich und küsste sanft seinen Rücken. "Lust auf einen kleinen Nachschlag zu gestern Abend?"

Matthias nickte schwer atmend und meine Hand begann, seinen halbsteifen Schwanz zu massieren.

Nach einer Weile - sein Schwanz war mittlerweile zu voller Größe angewachsen - drehte er sich zu mir um und wir küssten uns.

Gott, wie sehr ich diesen Mann liebte!

Als sich unsere Lippen voneinander lösten, lächelte ich ihn noch einmal verspielt an, bevor ich vor ihm auf die Knie ging und begann, ihm einen zu blasen.

Sein sanftes Stöhnen war wie Musik in meinen Ohren.

"Sophie ... Oh Gott, ja ..."

Ein paar Minuten lang lutschte ich einfach nur zufrieden an seinem Schwanz.

Das Gefühl, ihn in meinem Mund zu spüren, die Art, wie er gegen meinen Gaumen drückte und sich langsam in mir bewegte, war unglaublich.

Ich liebte es, ihm so viel Lust zu bereiten und ihn völlig hilflos zu machen.

Dann aber wollte ich mehr. Ich wollte ihn in mir spüren.

Ich sah zu Matthias auf und hielt seinen Schwanz sanft wichsend in der Hand.

"Ich liebe dich! Bitte ... bitte fick mich!", flehte ich drängend und ****.

Ein Grinsen breitete sich auf Matthias' Gesicht aus.

"Als könnte ich da 'nein' sagen."

Ich stand auf, küsste meinen Mann noch einmal flüchtig, dann stellte ich mich an die Wand, stützte mich mit den Händen ab und drückte ihm meinen Hintern entgegen.

Sofort spürte ich seine Hände über meine Pobacken gleiten, sie kneten und erkunden.

Ich wimmerte vor Erregung und konnte es kaum noch erwarten, ihn in mir zu spüren.

Dann endlich presste er seine Eichel gegen meine feuchte Muschi und stieß zu.

Das erste Stöhnen entglitt mir ungehindert, dann presste ich mir eine Hand auf den Mund, um nicht das ganze Haus zusammenzuschreien.

Immer wieder stieß Matthias in mich hinein, während der warme Strahl des Duschkopfs auf meinen Rücken prasselte. Sein Schwanz war zum Bersten geschwollen und brachte mich fast um den Verstand.

Jeder Stoß brachte meine Brüste zum Wackeln.

Ich versuchte mich zu erinnern, ob wir jemals Sex unter der Dusche gehabt hatten, aber ich wusste es nicht mehr.

In Zukunft würde es aber sicherlich öfter passieren.

Dazu fühlte es sich zu gut an.

"Oh, Gott! Matthias! Das ... das ist unglaublich ... Ich ... ah! ... Verdammt ... Er ist so groß ..."

Matthias lachte nur und klatschte mir auf den Hintern ohne langsamer zu werden.

Der Klaps brannte auf meiner Haut und trieb mich noch mehr in den Wahnsinn.

Dann spürte ich es plötzlich. Spürte wie es mich überkam. Wie ich langsam die Kontrolle verlor.

"I... ich komme! Oh Gott! Ich ... ich komme!", rief ich stöhnend und presste mir dann wieder die Hand auf den Mund.

Während mein Orgasmus meine Synapsen überflutete und mein Körper zu zucken begann, legte Matthias noch einmal an Tempo zu.

Seine Stöße wurden härter ... tiefer. Ich konnte spüren, wie seine Hoden gegen mich klatschten.

Wie in Trance bekam ich mit, wie er mir erneut einen Klaps gab, dann nach meinen Brüsten grabschte, sie knetete und meine Nippel zwischen seinen Fingern rollte.

"Ja ... ja ... genau so ... nicht aufhören ..."

Und er hörte nicht auf.

Als mein Orgasmus schließlich abklang, stieß er noch immer unermüdlich in mich hinein.

"G... Gott! D... das war so gut", brachte ich zwischen zwei Stößen hervor.

Erschöpft schaute ich über meine Schulter nach hinten.

Matthias' Augen waren halb geöffnet, und er biss sich auf die Unterlippe. Sein Gesicht war vor Anstrengung und Lust verzerrt.

Ich wusste, dass er fast so weit war. Jeden Moment würde er abspritzen.

Ich spürte, wie sein Schwanz in mir noch etwas mehr anschwoll.

Dann verkündete er: "I... ich komme!"

Als ich das hörte, drehte ich mich blitzschnell um und ging vor ihm auf die Knie.

Seinen Schwanz auf mein Gesicht gerichtet wichsend, flehte ich ihn an, auf mir zu kommen.

"Bitte, Schatz! Komm auf mir! Ich ... ich weiß, dass du das schon immer mal machen wolltest. Ich ... ich will es. Bitte!"

Die Worte sprudelten drängend und ehrlich aus mir heraus.

Verdutzt schaute er mich an.

Kein Wunder, schließlich hatte ich es bisher stets als zu demütigend abgelehnt, ihn auf meinem Gesicht kommen zu lassen.

Doch heute war alles anders. Heute hatte ich das Bedürfnis, ihm zu zeigen, dass ich besser war als andere Frauen.

Pia würde so etwas nie tun. Nicht die brave Pia.

Matthias' Verwunderung dauerte etwa zweieinhalb Sekunden. Danach überwog seine Erregung.

Breit grinsend sah er auf mich hinab. Sein Schwanz zuckte in meiner Hand.

Ich erwiderte seinen Blick mit einem Lächeln und leckte über seine Eichel ... schmeckte mich selbst vermischt mit einem Vorgeschmack auf das, was gleich kommen würde.

Einen Moment später begann sein Schwanz in meiner Hand zu pulsieren, und gleich darauf spritzte mir sein warmes Sperma ins Gesicht, in die Haare und auf meine Brüste.

Ich wartete, bis auch der letzte Tropfen verschossen war - so schlimm war es gar nicht gewesen. Dann entschloss ich mich, noch eins draufzusetzen, und schaufelte mir mit dem Zeigefinger meiner freien Hand etwas Sperma in den Mund und lutschte daran.

Ich brummte genießerisch und schloss die Augen, als kostete ich gerade eine Delikatesse.

"Mmm ... so gut ..."

Meine Gedanken wanderten zu Pia. Das musste sie mir erst einmal nachmachen.

Als ich die Augen wieder öffnete und den zufriedenen Gesichtsausdruck meines Mannes bemerkte, durchflutete mich ein Gefühl von Stolz.

"Sophie ... Das war einfach ...", begann er, doch da unterbrach ihn plötzlich ein Klopfen an der Badezimmertür.

Erschrocken sahen wir zur Tür.

"Mama? Bist du da drin? Ich muss mal."

Es war Johannes.

"Wir sind gleich fertig, Schatz", rief ich schnell und hoffte, nicht allzu überrascht zu klingen.

Mein Herz raste. Was, wenn er etwas gehört hatte?

Ich stand auf und gab Matthias zu verstehen, schon mal aus der Dusche zu steigen. Er war ohnehin fertig gewesen.

Während er aus der Duschkabine stieg und begann sich abzutrocknen, nahm ich noch einen Happen seines Spermas von meiner Brust.

Nicht, um ihn heißzumachen, sondern einfach für mich.

Es schmeckte nicht besonders, aber trotzdem gefiel es mir irgendwie. Es hatte so etwas Verruchtes.

Dann erinnerte ich mich daran, dass Johannes noch immer vor der Tür wartete, und duschte mich so schnell wie möglich ab.

Ich wusch mir das Sperma aus dem Gesicht, aus den Haaren und vom Körper.

Als ich schließlich aus der Dusche stieg, war Matthias immer noch nicht ganz trocken. Dafür stand sein Schwanz schon wieder halbsteif.

Er hatte die Zeit wohl genutzt, um mich beim Duschen zu beobachten.

Ich errötete, **** mich dann aber, ihn etwas anzutreiben.

"Stopp jetzt. Wir müssen uns beeilen. Johannes will doch rein."

Matthias, der noch immer überwältigt wirkte, schüttelte den Kopf.

"Oh ja. Stimmt ja. Entschuldige, Schatz."

Dann trocknete er sich endlich weiter ab.

Schmunzelnd verdrehte ich die Augen und gab ihm einen Kuss.

"Schon okay. Ich fand es ja auch toll."

Matthias grinste spitzbübisch und sein Blick wanderte noch einmal über meinen nackten Körper.

Kopfschüttelnd wickelte ich mir das Handtuch um.

"Schluss jetzt!"

Er lachte. Dann wickelte er sich sein Handtuch um die Hüften.

Endlich fertig, verließen wir das Bad.

"Guten Morgen, Schatz", begrüßte ich Johannes und gab ihm einen Schmatzer auf die Wange. "Hast du gut geschlafen?"
"Morgen, Mama. Hi, Papa", antwortete er eilig und huschte dann ungeduldig ins Bad. "Ja, habe ich. Sorry, aber ich muss wirklich dringend pinkeln."

Matthias und ich tauschten erleichterte Blicke miteinander. Johannes schien tatsächlich nichts bemerkt zu haben.

Zurück im Schlafzimmer zogen wir uns an und machten uns fertig für den Tag.

Bis zum ersten Lauf war es noch eine Weile, also wählte ich erst einmal das blaue Kleid, das Matthias so gerne mochte. Später würde ich dann zu Sportkleidung wechseln.

Matthias hatte da weniger Auswahl. Im Büro mussten alle Anzug tragen.

Als wir fertig waren, zog ich ihn noch einmal an mich heran und küsste ihn leidenschaftlich.

"Das war der beste Morgen seit langem", flüsterte ich ihm zu.
"Das war der beste Morgen überhaupt", korrigierte er mich und grinste. "Und das verdanke ich alles dir."

Ich lächelte und schaute ihm tief in die Augen.

"Ich liebe dich."
"Ich liebe dich auch."

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