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Chapter 18
What's next?
Evas Blowjob
Gehorsam kniet sie vor Meller, der voller Vorfreude auf sie herabsieht.
"Lass' die Dienstmütze auf, das sieht so scharf aus", bat er.
Routiniert öffnet sie seine Hose und zieht sie ihm mit ein wenig Hilfe von ihm aus. Von seinem steifen Schwanz ist sie nicht sonderlich beeindruckt. Er ist nicht der erste, den sie sieht, und es wird auch nicht der erste sein, den sie in den Mund nimmt. Er sieht zufriedenstellend hart aus, ist aber beileibe nicht der Größte, den sie bisher hatte.
Entschieden drückt sie ihre Lippen gegen seinen Schaft und zieht bedächtig eine Reihe von Küssen nach oben, bis zu seiner prallen Eichel, die sie mit der Zunge umkreist. Dann geht die Reihe wieder abwärts und noch tiefer. Begierig lutscht sie seine Eier ab. Sie liebt es, Männer an dieser empfindlichen Stelle abzulecken, ihre Hoden einzusaugen und in ihrem Mund zu fühlen. Die Jungs flippen dabei regelmäßig aus. Und mit zunehmender Übung hat sie es darin zu einer gewissen Meisterschaft gebracht.
"Wah! geil", jubelt der Macker, "du machst das echt gut!"
Sein Gehänge ist zu groß, als dass sie beide gleichzeitig hätte schlucken können. Also nimmt sie erst eines, dann das andere zwischen ihre Lippen, lässt es in ihre Mundhöhle rutschen und umkreist es mit ihrer Zunge. Kontinuierlich steigert sie dabei den Druck, bis der Besitzer des verwundbaren Organs lautstark keucht oder ein anderes Zeichen gibt, dass es ihm zu viel wird.
Einen Mann an dieser heiklen Stelle zu packen und zu wissen, dass sie ihm unsägliche Schmerzen zufügen kann, gibt ihr einen unheimlichen Kick. Noch hat sie diese Schwelle aber nie überschritten.
Bedächtig leckt sie wieder den Schaft hinauf. Weiter unten ersetzt sie die Zunge durch ihre Fingerspitzen, krault sanft über den von ihrem Speichel glänzenden Hodensack, beständig gegen den Impuls ankämpfend, ernsthaft zuzupacken.
Ringsum befeuchtet sie seine pralle, glatte Eichel, umkreist sie, neckt sie. Immer wieder setzt sie an, die rutschige Spitze mit ihren Lippen zu umfassen, nur um sie im letzten Moment wegflutschen zu lassen. Stattdessen bedeckt sie den Ständer mit spielerischen Küssen, leckt ihn ab wie eine Zuckerstange.
Hubert ist schlichtweg begeistert davon, was sie drauf hat. Seit Minuten hat er das Gefühl, jeden Augenblick abspritzen zu müssen. Aber gekonnt hält sie ihn hin und zögert das Ende heraus.
"Was bist du doch für eine geile Bullenbraut! Du machst das nicht zum ersten Mal. Sag mal, wie viele Schwänze hast du schon gelutscht?"
Die Vorstellung, dass die blonde Polizistennutte schon unzählige Männer auf diese Weise vernascht hat, turnt ihn dermaßen an, dass er beinahe sofort gekommen wäre. Er malt sich aus, wie sie ihre Kollegen in der Umkleide bedient oder im Streifenwagen, wie sie vor ihrem Chef auf die Knie geht, um schneller befördert zu werden, wie sie Gefangene in der Zelle mit ihren Handschellen an die Gitterstäbe fesselt, ihnen die Hosen herunterreißt und ihnen gierig die Flöte bläst, ohne dass die sich dagegen wehren können.
Er kann sich nicht mehr ****, packt mit beiden Händen ihren Kopf und drückt ihn auf seine Rute. Tief dringt sein hartes Teil in ihren Schlund ein, bis zum Anschlag. Ihren Würgereiz hat sie perfekt unter Kontrolle.
Eva lässt es zu. Sie weiß, dass sie ihn jederzeit davon abhalten könnte. Doch hat sie Vergnügen daran, die Kerle so weit zu bringen, dass sie ihre Selbstkontrolle verlieren. Dann ist es sie, die in Wahrheit die Kontrolle hat. Dieses Gefühl der Überlegenheit macht sie heiß, verschafft ihr Genuss und Befriedigung in einer Position, in der sie sich dem Mann von außen gesehen scheinbar unterwirft, ihm zu Willen ist. Sie spürt wie er zittert, wartet, bis der Druck seiner Hände etwas nachlässt, und befreit sich aus seinem Griff.
Von da an übernimmt sie die Führung, wippt langsam mit mit dem Kopf auf und ab, stetig seinen Stab in ihrem Mund. Sie nimmt soviel von seiner Länge in sich auf, dass sie sich nicht verschluckt, benetzt ihn von oben bis unten mit ihrem Speichel, reizt ihn mit ihren Lippen und stimuliert ihn mit der Zunge.
Meller schaut auf sie herab und ist völlig hingerissen von dem Bild, das sie ihm bietet. Die Augen nach oben gerichtet begegnet sie seinem Blick. Ihr Ausdruck eine Mischung aus Hingebung und Konzentration, vermittelt sie ihm, dass sie alles tun wird, damit er Vergnügen hat. Sie ist die perfekteste Bläserin, die er je hatte. Die Polizeimütze und der pendelnde Pferdeschwanz, die losen Strähnen, die sich aus ihrer strengen Frisur gelöst haben und nun an ihrem verschwitzen Gesicht kleben. All das macht diesen Blowjob zu etwas Einzigartigem für ihn.
Sie kann hören und spüren, wie es ihm kommt. Ihre Hand umfasst ihn ein letztes Mal, wichst ihn schnell und kräftig, um ihn endgültig zum Höhepunkt zu treiben. Er bäumt sich auf, drängt nach vorne. Lautstark stöhnend spritzt er in mehreren Schüben tief in ihr ab. Sie schluckt, soviel sie kann, bis er sich endlich aus ihr zurückzieht.
Sie bleibt geduldig vor ihm auf dem Boden hocken, bis er sich wieder einigermaßen gefangen hat und die Augen öffnet. Dann grinst sie ihn verschmitzt an, öffnet vorsichtig ihren Mund, bis er erkennen kann, was sie darin zurückbehalten hat. Aufreizend spielt sie mit der Zunge herum. Dann schluckt sie theatralisch die Reste seiner weißen Sahne und leckt sich zum Abschluss genüsslich die Lippen.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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