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Chapter 42
by
Hentaitales
Hoffentlich überlebe ich das...
Es wird ein bisschen knapp
Die ersten paar Sekunden war es noch geil gewesen, zu spüren, wie sich Anna meinen Samen direkt von der Quelle holte und in sich reinschlürfte, aber spätestens nach einer halben Minute wurde meine Erregung mehr und mehr von der Verunsicherung verdrängt, was sie da gerade mit mir machte. Klar war, irgendwann würde ich leer sein und kein Sperma mehr produzieren können - aber zugleich hatte ich das deutliche Gefühl, dass mein Körper das trotzdem versuchen würde, koste es was es wolle. Ich konnte während dieses idiotisch starken Orgasmus, den Anna mir verschafft hatte, wortwörtlich miterleben, was in mir vorging, wie mein Herz Blut durch meine Adern pumpte, wie meine Hoden nach mehr und mehr "Nährstoffen" verlangte, meine Prostata nach mehr Flüssigkeit, und wie mein Kreislauf langsam Probleme bekam, alles so schnell nachzuliefern, wie es benötigt wurde: Anna saugte mich wortwörtlich aus.
Ich hielt länger durch, als ich es je für möglich gehalten hätte - keine Ahnung, wie lange genau, aber es mussten wirklich mehrere Minuten gewesen sein, die ich abgespritzt hatte, und als mich Anna endlich mit einem zufriedenen Seufzer freigab, lief immer noch ein dünner Strom Samenflüssigkeit aus meiner Eichel. Ein paar Sekunden später allerdings kam ich dann endlich von diesem überirdischen Höhepunkt herunter, und mein Sperma versiegte.
"Ja, doch, das war ganz anständig", nickte Anna mir zu. "Du hast gute Anlagen, und du hast den Willen, was draus zu machen. Und du bist die ganze Zeit bei Bewusstsein geblieben, während du gekommen bist. Das haben nicht alle geschafft."
"Ahso", krächzte ich - mein Mund und Hals waren absolut staubtrocken, so dehydriert hatte mich mein massiver Samenerguss zurückgelassen. "Was- was machst du mit denen, die beim Sex mit dir das Bewusstsein verlieren?"
Anna lächelte fröhlich. "Die mache ich zu meinen Sklaven."
Ich starrte sie an. "Du machst-"
"Aber mach dir deswegen keinen Kopf", fuhr sie unbekümmert fort, "das steht jetzt nicht mehr zur Debatte. Und du brauchst dir auch wegen Sophie keine Sorgen mehr zu machen. Ich sorg dafür, dass sie dich in Ruhe lässt."
"Hä? Was meinst-" Ich ordnete einen Moment lang meine Gedanken. "Wieso hätte ich mir Sorgen wegen Sophie machen sollen?"
Mit einem Schulterzucken stand Anna von mir auf, und mein erschlaffter Schwanz plumpste auf meinen Bauch. "Sophie meinte, wenn ich mit dir nichts anfangen kann, findet sie was für dich zu tun. Sie ist ziemlich kindisch, weißt du - sie spielt gerne irgendwelche Spielchen mit den Leuten, und meistens sind die nur für sie amüsant. Aber wie gesagt, ich red mit ihr, dass sie dich in Ruhe lassen soll. Ich kann ja was mir dir anfangen."
Na ja, das machte mich nicht unbedingt weniger besorgt. Ich setzte mich langsam auf und blickte zu ihr hoch. "Was genau willst du denn mit mir anfangen?" fragte ich misstrauisch.
"Na, öfter mal ficken", lachte Anna vergnügt. "Keine Sorge, ich werd dich nicht jedes Mal so ausnuckeln wie eben. Das war einfach nur, weil ich neugierig war, was du so abkannst. Und weil ich von den anderen Mädchen weiß, dass du gerne in warme Fötzchen reinspritzt."
"Ich fürchte, so schnell werd ich das nicht mehr tun", meinte ich und sah zu meinem ausgemergelten Eumel herab. "Ich hoffe, ich krieg ihn überhaupt noch mal hoch."
Anna kicherte albern. "Mach dich nicht selbst herunter", gab sie zurück, "spätestens übermorgen bist du wieder ganz der Alte. Und mit dem, was du heute in mich reingespritzt hast, hättest du die meisten anderen Mädchen hier locker zum Überlaufen gebracht. Vielleicht sogar ihre Bäuche ein klein bisschen aufgepumpt, wenn sie ihre Fötzchen schön dicht halten können..." Sie verstummte und schien plötzlich etwas zu überlegen. "Hmm... ich frage mich..."
Ich wartete einen Moment, aber nachdem sie nicht fortfuhr, sprach ich sie wieder an. "Alles okay bei dir?"
"Ja, alles okay bei mir." Anna blickte zu mir herab und lächelte entschuldigend. "Das mag dir jetzt komisch vorkommen, aber ich musste gerade eben an Thomas von Aquin denken."
"An wen?"
Anna lachte leise. "Oh, den kennst du gar nicht? Na dann werd ich ihn dir mal etwas näherbringen. Aber..." Sie kicherte erneut, und zu meiner Überraschung errötete sie leicht bei diesem Kichern. "Damit warte ich wohl noch ein paar Wochen."
Ich verstand gar nichts mehr. Erst irgend so ein Thomas, und jetzt... "Was ist in ein paar Wochen?" wollte ich wissen.
"Weihnachten", kicherte Anna.
Sie spricht offenbar gerne in Rätseln
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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