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Chapter 8 by herrvonf

What's next?

Es geht weiter

Die nächsten Wochen verlaufen recht wenig aufregend für Julia. Meist ist sie einfach nur Zuschauer, wenn die beiden anderen Sex haben oder darf beweisen was sie mit ihrem Mund kann. Mit der Zeit kommen die Haare auf dem Kopf wieder, werden aber von Lea immer auf rund einem Zentimeter Länge gehalten. Sie freut sich jedes Mal, wenn sie ihrer Mitbewohnerin wieder den Kopf scheren kann. Die Schamhaare dürfen dafür wachsen, nur die Schamlippen müssen immer glatt sein. Julia läuft mittlerweile nur noch nackt durch die WG und präsentiert ihren kleinen Busch. Sie dehnt, sofern sie nicht ihre Tage hat, andauernd ihre Fotze. Die neuste Anschaffung sind Silikoneier mit 6, 8 und 10 Zentimetern Durchmesser damit sie auch mal etwas Abwechslung hat zu den Hundespielzeugen. Lea hat großen Gefallen daran gefunden an dem Piercing in der Klitorisvorhaut ihrer Mitbewohnerin zu spielen und sie damit an den Rand eines Orgasmus zu bringen.

Besonders genossen hat sie es als ihre Ficksklavin sie dabei einmal angebettelt hat sich selbst zum Höhepunkt zu bringen zu dürfen. Sie bekam die Erlaubnis unter der Bedingung, dass sie sich ein Piercing durch die Nasenscheidewand stechen lässt. Anders als erwartet gab es direkt eine klare Antwort: "Wie ein Tier? Das passt doch!", sagte sie fast schon mit einem freudigen Gesichtsausdruck. Lea küsste sie auf die Wange: "Braves Mädchen - naja wohl doch eher Nutzvieh? Du bekommst bald deinen Nasenring ... und jetzt fang an, ich will sehen wie du kommst" kommentierte sie es noch bevor sie ihr auf den Arsch gehauen hat. "Soll ich dir den Po versohlen? Oder möchtest du lieber mit meiner Faust ficken? " Julia hockte sich während der zweiten Frage hin und drückte mit einem lauten Ploppen ein Silikonei mit 8cm Durchmesser zwischen ihren Schamlippen heraus. Sie ging auf alle Viere und präsentierte ihr offenes Loch während sie begann ihre Klit zu massieren. "Bitte fick mich mit der Faust" stöhnte sie aber anders als erwartet steckte nicht umgehend eine Hand in ihr - stattdessen drückte Lea das Silikonei wieder in die klaffende Fotze vor ihr. Julia stöhnt auf als sie eine Zunge an ihrem Arschloch bemerkt und Lea leckte so lange das einladend vor ihr liegende Arschloch bis ihre Ficksklavin laut anfing zu stöhnen. Zwei mit Gleitgel beschmierte Finger lösten die Zunge ab. Nur leichter Druck reichte aus um den Schließmuskel zu überwinden und schon bald war ein dritter Finger dabei. Julia drückte sich immer wieder auf die Finger in ihr und konzentrierte sich nur noch darauf. Schon längst hatte sie wieder beide Hände auf dem Boden und fokussierte sich darauf ihr durchtrainiertes Hinterteil auf die Hand zu drücken die versuchte in ihren Darm einzudringen. Wie in Trance drückte sie sich immer wieder kraftvoll auf die Hand. Schweiß lief ihr am ganzen Körper herunter als sie bemerkte, dass sie den größten Widerstand überwunden hatte. Bis zum Handgelenk steckte Leas Hand jetzt in ihr und bewegte sich weiter vor und zurück. Sie fühlte sich völlig ausgefüllt und massierte wieder ihren geschwollenen Kitzler bis sie lautstark kam und dabei das Ei aus der Fotze quetschte. Kraftlos lag sie danach mit offen stehenden Löchern auf dem Boden. Lea machte ein Foto davon und sendete es an Markus mit dem Kommentar: "Hey, ich denke heute wirst du mich ficken wollen. Hab ihr einen Orgasmus erlaubt und dabei ihr Arschloch gefistet. So laut wie sie gekommen ist fand sie es wohl toll :P".

Mittlerweile ist das Septum-Piercing gestochen und Julia bekommt wieder mehr Aufmerksamkeit. Es geht wieder weiter wie vor der Pause. Lea hat noch immer das Wort Nutztier im Kopf und der Gedanke wächst immer weiter. Sie durchsucht das Internet nach Möglichkeiten um ihre Mitbewohnerin melken zu können. Der Gedanke daran, dass sich die hängenden C-Körbchen an dem schlanken Körper mit Milch füllen und auf D oder gar E anwachsen macht sie immer wieder geil. In ihrem Kopf malt sie sich Szenen aus in denen der zierliche Körper mit den großen Milchbrüsten auf verschiedene Arten fixiert und dann mit Maschinen oder auch von Hand gemolken wird. Am besten gefällt ihr die krasseste Variante die ihr eingefallen ist: Unter- und Oberarme sind je zu einem "Bein" gefesselt ebenso sind sind die Beine gefesselt, so dass Julia nur auf den Ellbogen und Knien steht. Die Brüste sind eher Euter und baumeln wie schwere Säcke unter dem Körper. Bei jedem Saugen der Melkmaschine zucken sie hin und her. Das hübsche Gesicht ist nicht zu erkennen. Die komplett geschlossene weiße Maske über den Kopf lässt nur Nasenlöcher und Mund offen. In ihren Gedanken hat sie damit ihre Mitbewohnerin auf 3 Ficklöcher und 2 Euter reduziert. Sie weiß nicht warum sie die Gedanken so geil findet aber ihre Fotze ist nass. "Julia? kommst du mal?" ruft sie und zieht sich die Hose aus während sie auf dem Weg Richtung Bett ist. Die Mitbewohnerin betritt den Raum und sieht wie Lea ihr Höschen mit einem großen feuchten Fleck auszieht. "Looos leg dich hin und leck mich" befiehlt sie grinsend während Julia sich auf den Rücken legt und die Beine spreizt. Lea kniet sich über ihr Gesicht und drückt die schleimigen Schamlippen auf den Mund, die Hände greifen hart an die Brüste. Sofort beginnt die Zunge unter ihr mit der Arbeit. "Oh ja, das machst du gut. Willst du wissen wieso ich so geil bin? Ich hab mir vorgestellt, dass du ein Nutzvieh bist. Ein Maul, zwei weitere ausgeleierte Ficklöcher und schwere Euter." Lea beginnt die Brustwarzen mit melkenden Bewegungen zu massieren und legt immer wieder längere Pausen beim Sprechen ein in denen sie nur stöhnt und sich verwöhnen lässt. "Euter, richtig gehört, du sollst meine Kuh sein. Ich will dich melken. Deine Nippel bearbeiten bis du Milch gibst, deine Euter wachsen. Deine prall mit Milch gefüllten Titten melken wie eine Kuh." Die letzten Worte bringt sie nur in Wortfetzen heraus, die dauernd von Stöhnen unterbrochen werden, während sich ihre Finger tief in die Titten ihres Nutzvieh graben. Lea scheint die Brüste abreißen zu wollen während hohe, kurze, stöhnende Laute ihren Orgasmus begleiten.

Lea kommt - und jetzt?

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