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Chapter 33 by gurgel gurgel

Sind jetzt wirklich beide Mädchen dran?

Es geht sofort voll zur Sache

Der größte von allen Knackis hieß Boris.

Boris trat leise hinter Denise, griff in den BH und riss ihn herunter. Ihre Brüste sackten ein wenig ab und die Jungs jubelten. Denise versuchte, trotz Handschellen sich zu wehren, was völlig aussichtslos war, aber Simon und ein anderer Kerl packten sie. Sie hoben sie in die Luft und rissen ihr Schuhe, Shorts und Höschen weg. Bald war sie nackt vor diesen 150 Männern. Sie spürte, wie es ihr heiß wurde und ihre Augen tränten.

„Heulen kannst du nachher wenn wir dir die Fotze durchgerammelt und richtig vollgespritzt haben. Sei froh wenn die nicht mehr passiert.“

Leider hatte Boris recht, sie mochte eigentlich das Gefühl des Fickens aber nicht mit 150 Zuchthäuslern. Natürlich wollte sie nicht von diesen ausgehungerten Kerlen zuschande gefickt werden. Bis auf Boris waren nun alle Männer splitternackt. Einige der Schwänze im Raum schienen 20 Zentimeter oder länger zu sei, einige waren einfach nur fett. Aber sie waren alle steif und nur zu bereit sie zu ficken.

Simon drückte sie auf die Knie und drückte seinen großen Knüppel gegen ihre Lippen. Zuerst bis sie die Zähne zusammen. Simon sah auf und nickte. Dann spürte sie das brennende Gefühl eines Schlags auf ihren Mädchenarsch. Sie sah hinüber und Boris entspannte sich lächelnd auf einem Stuhl in der Nähe. Ich spürte einen weiteren Hieb, härter als zuvor. Langsam öffnete sie ihren Mund. Simon hielt ihren Kopf fest und stopfte seinen großen fetten Verbrecherschwanz in ihrenvMund und fickte sie gnadenlos vor den anderen in den Mund. Er stieß sie wie rasend musste aber bald aufhören, weil die anderen schon auf ihren Turn warteten.

Er stöhnte, als er sein Tempo verlangsamte. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus und trat zurück. Ein anderer Mann nahm seinen Platz ein. Dieser Schwanz war länger und schwerer zu handhaben. Auch er fickte sie ohne Mitleid ins Gesicht, während seine Freunde im Hintergrund draufstierten. Denise spürte, wie eine warme Hand meine Fotze untersuchte. Sie hörte auf zu saugen und schaute hinter sich. Hinter ihr stand eine Reihe von ungefähr sechs Typen an.

Der Mann hinter ihr sagte: „Beug dich vor und spreiz deine Beine! Ich will in deine Fotze!“

Der Mann vor ihr rammte seinen Schwanz ungerührt weiterhin in ihren Mund und hielt dabei ihren Kopf fest. Bald wurde sie in die Hundestellung ****. Mit Ihrem Arsch in der Luft und dem Gesicht voller Schwänze war sie jetzt eine Fickmaschine geworden!

Was passiert mit Angela?

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