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Chapter 7 by Ch3ating_Ang3l73 Ch3ating_Ang3l73

Wird sie das weiße Kleid heute Abend für ihn tragen, oder blieb dieses Bild ein Geheimnis, das sie nur mit Kyle teilte?

Es blieb ein Geheimnis

7. Schwarz statt Weiß

Der Duft von bestelltem Essen hing noch in der Luft. Auf den ersten Blick wirkte alles wie ein normaler, gemütlicher Abend. Steve und Jenna saßen eng beieinander auf der Couch, die Reste des Essens vor ihnen, eine Serie lief im Hintergrund. Doch Steves Fokus lag nicht auf der Handlung auf dem Bildschirm.

Sein Verstand war Kilometer weit entfernt, zurück in diesem Chatverlauf zwischen seiner Frau und Kyle. Er sah immer wieder die Bilder vor sich. Die Kleider. Vor allem das weiße Kleid, das Kyle ihr so explizit ans Herz gelegt hatte. „Nimm es für dich und Steve mit“, hatte er geschrieben. Steve spürte ein brennendes Verlangen, sie darin zu sehen. Wann würde sie es tragen?

Jenna schien seine Abwesenheit zu spüren. Während eine dramatische Szene in der Serie spielte, drifteten ihre Gedanken ebenfalls ab, zurück zum diesem Chat. Ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Langsam, fast raubtierhaft, krabbelte sie über die Polster auf Steve zu. Ohne ein Wort zu sagen, schob sie sich auf seinen Schoß, ihre Knie links und rechts von seinen Hüften.

Sie küsste ihn tief, fordernd. Steve ließ sich sofort darauf ein, seine Hände fanden wie von selbst den Weg zu ihrem Hintern und krallten sich in den Stoff. Nach einer Weile löste sie sich keuchend von ihm.

„Gehen wir ins Schlafzimmer“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Ich hab eine Überraschung für dich.“

Steves Herz hämmerte gegen seine Rippen. Das ist es, dachte er. Er folgte ihr mit weichen Knien. Im Schlafzimmer wies sie ihn an, auf dem Bett zu warten und es sich gemütlich zu machen. Dann verschwand sie im Bad.

Die Minuten des Wartens waren Qual und Ekstase zugleich. Steve lag auf dem Rücken, seine Erregung spannte bereits unangenehm unter dem Stoff seiner Hose, und er begann ****, sich selbst zu stimulieren. Dann klickte die Tür. Das helle Licht des Badezimmers ergoss sich wie ein Scheinwerfer in die Dunkelheit.

Da stand sie. Die Haare waren perfekt gestylt, große, schimmernde Ohrringe, und ihr Lippenstift war dunkel und makellos. Sie trug High Heels, die ihre Beine endlos wirken ließen. Doch als Steve den Blick über ihren Körper gleiten ließ, stockte ihm der Atem, aber nicht aus dem Grund, den er erwartet hatte.

Es war nicht das weiße Kleid. Es war das schwarze. Das dritte Kleid aus dem Chat.

„Und?“, fragte Jenna mit einer Stimme, die vor Selbstbewusstsein nur so triefte, während sie langsam aufs Bett zugekrochen kam.

„Du... du siehst toll aus“, stotterte Steve, die Verwirrung deutlich in seiner Stimme. Sie sprang förmlich auf ihn, überhäufte ihn mit Küssen und riss ihm das Shirt über den Kopf. Ihre Lippen wanderten von seinem Hals hinunter zu seiner Gürtellinie.

Während Jenna sich an seinem Hosenbund zu schaffen machte, wanderten Steves Augen zur halboffenen Schranktür. Wo ist das weiße Kleid? Hat sie es gar nicht gekauft? Oder versteckt sie es vor mir? Die Gedanken wurden unterbrochen, als er das warme, feuchte Gefühl ihrer Lippen spürte, die sich eng um seine Eichel schlossen.

Steve stöhnte auf, der Kopf sank zurück in die Kissen. Jenna kannte ihn in- und auswendig. Sie glitt mit einer Routine und Leidenschaft über seine 16 Zentimeter, die ihn fast den Verstand rauben ließ. Kein Würgen, kein Zögern, nur das rhythmische, klitschige Geräusch ihrer Hingabe. Speichel sammelte sich und tropfte auf seine Haut, Blasen bildeten sich bei jedem tiefen Stoß.

Mit einem feuchten Plopp löste sie sich von ihm, ein dünner Faden Saliva verband ihren Mund noch kurz mit seinem Glied.

Sie grinste ihn an, wichste ihn kurz mit festem Griff weiter und schwang sich dann über ihn. Die High Heels noch an den Füßen, stützte sie sich ab und ließ sich langsam auf ihn sinken.

Das Reiten wurde schneller, das Stöhnen lauter. Steve krallte seine Finger in ihre Hüften, während seine Gedanken in einem Wirbelsturm aus Lust und Verwirrung gefangen waren. Hat sie das Kleid gekauft? Aber für wen... wenn nicht für mich? Dann für Ihn?.

Bei diesem letzten, quälenden Gedanken riss der Geduldsfaden seines Körpers. Er spritzte tief in sie ab und sank erschöpft zusammen.

„Tut mir leid... es wurde gerade zu viel, Schatz“, keuchte er.

„Keine Sorge“, versicherte sie ihm leise und legte sich erschöpft neben ihn.

Steve schlief bald darauf ein, das Bild des halboffenen Schranks als letzten Eindruck vor dem Auge. Doch für Jenna war die Nacht noch nicht vorbei. Gerade als sie auch schlafen wollte, erhellte ein helles Aufleuchten das Zimmer. Ihr Handy auf dem Nachttisch.

Ein Déjà-vu. Sie wusste, wer es war.

Wer schickt Jenna zu dieser späten Stunde eine Nachricht, während ihr Ehemann direkt neben ihr im Schlaf versinkt, und was verlangt er dieses Mal von ihr?

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