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Chapter 21 by C_Que C_Que

Was erlebt Jennifer auf ihrer Reise?

Erstmal die Möglichkeiten prüfen.

Kaum hatte der Anrufer aufgelegt, warf Jennifer ihr Handy in den Briefkasten. Sie fragte sich immer noch warum Sie das alles tat und sich nicht dagegen weheren konnte. Jetzt musste Sie erstmal sehen wie Sie zu dem Anrufer kam und das auch noch ohne Geld und Papiere. Schwarzfahren war keine Option dafür war die Strecke einfach zu lang. Trampen war für Sie eigentlich keine Option, das würde einfach zu lange Dauer. Sie ging dennoch erstmal in den Bahnhof und suchte nach einen Fahrscheinautomaten um sich nach den Preis zu erkundigen, eine einfache Fahrt würde Sie 180,00 € kosten. Als Sie den Preis sah musste Sie erstmal schlucken. Sie ging von Bahnhof aus wieder zum Vorplatz und von dort aus zum Busbahnhof. Sie sah sich um und fand auch einen Bus der zu ihrem Zielort fahren würde. Aus diesem Stig auch gerade ein älterer Mann, der der Busfahrer sein konnte.

"Entschuldigen Sie bitte" sprach Sie den Fahrer an.

"Ja, bitte?" antwortete er und drehte sich zu ihr um. Dabei musterte er Sie auch gleich von Oben bis unten. Er war nicht der erste der, das tat und würde bestimmt nicht der letzte sein.

"Was kostet eine Fahrt bis zur Endstation?" fragte Sie.

"Also wenn sie ein Ticket für die nächste Fahrt haben wollen kostet die 60,00€, wenn Sie aber erst in ein paar Tagen fahren wollen können Sie bereits für 15,00 € eine Fahrkarte haben." antwortete der Busfahrer.

Er sah Sie weiter und wartete auf eine Reaktion von ihr die ausblieb.

"Kann ich Ihnen sonst noch helfen?" fragte er nach.

Sie sah beschämt zu Boden und schien nachzudenken.

Sie musste also mindestens 60,00€ zusammen bekommen um wenigstens mit dem Bus mitfahren zu können oder Sie müsste doch Trampen.

Sie verneinte seine Frage und begann Ziellos weiter zu gehen.

Sie irrte eine ganze weile umher und zermarterte sich den Kopf wie Sie es schaffen sollte zu dem Anrufer zu kommen. Erst als sie ein großer dunkler Mann mit "Du Handy verkaufen?" Ansprach, kam sie wieder wirklich zu sich. Sie drehte sich um und fragte sich ob, es ihr galt. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass Sie wirklich umhergirrt war. Sie hatte sich schon etwas vom Bahnhof entfernt und war jetzt allein in einer schlecht beleuchteten Straße. Sie sah den man überrascht und fragend an.

"Willst Handys verkaufen?" fragte er Sie erneut gebrochen.

Sie sah sich noch mal um und stellte fest, dass die Straßen ziemlich leer waren.

"Ähm nein, ich, ...,ich warte auf meinen Zug." log Sie

"Ach, ich geb dir 600 für beide." macht er ein erstes Angebot. Er ging davon aus, dass Sie das erste mal Handys unter dem Tisch verkaufte.

"Nein das geht nicht, mal abgesehen davon das ist weit unter dem Üblichen Marktpreis." entgegnete Sie.

"Ok, 800 letztes Preis." erhöhte er sein Gebot in mit seinem Akzent.

"Nein danke ich muss aber jetzt wirklich los" sagte Sie und wollte an ihm vorbei gehen.

Er machte sich breit und versperrte ihr damit den Weg. Sie blieb stehen und biss sich auf die Lippe.

"Was wollen für Handys?" Fragte er weiter.

"Hören Sie, BITTE, ich kann ihnen die Handys nicht verkaufen. Aber haben Sie ein Auto?" Entgegnete Sie ihm.

Er sah Sie verwirrt an ehe er antwortete. "JA habe Auto, warum? Willst du Handy gegen Auto tauschen" dann begann er zu lachen.

Sie erklärte ihm dass sie in eine andere Stadt müsste und das schnell. Sie hätte aber kein Geld.

"Du willst ich fahre dich in Stadt? Was ich denn kriegen wenn nicht Handy?" fragte er immer noch lachend.

"Was ist wenn ich,...., Wenn ich sage mich?" antwortete Sie nervös und nach einer Pause.

Nun war er völlig neben der Spur. "Was du meinen?"

"Wir können doch bestimmt etwas finden, damit Sie mich fahren." erklärte Sie sich.

Er verstand offensichtlich was Sie damit meinte.

"Also wenn ich fahre, du machen mit mir?" fragte er ungläubig. Und schlug eine Faust in seine flache Hand.

Sie zögerte und haderte mit sich selbst ehe sie endlich mit einem kurzen nicken antwortet.

Er begann wieder zu lachen.

"Du lügen, du rennen weg wenn da und ich dann dumm." Entgegnete er. Der hellste schien er wirklich nicht zu sein.

"Wenn sie mich dahin bringen, können...., Können wir Spaß haben." Antwortet sie langsam und sah dabei verschämt zu Boden.

"Ich nicht glauben dir! Aber ich Handy will." Erwiderte er nun etwas bestimmter.

"Wie soll ich es denn Beweisen?" Fragte sie kleinlaut.

"Hemd Ausziehen, Tritten zeigen" sagte der Mann und lachte wieder, in dem Glauben sie wurde gleich Weglaufen. Er sah sie völlig überrascht an als Sie anfing sich von ihrem Poloshirt zu trennen, nachdem sie wich unsicher umgesehen, hatte und feststellte das die beiden gerade wirklich allein waren. Nachdem das Poloshirt auf dem Boden lag entledigte sie sich noch ihres Unterhemdes und zog den BH aus. Das alles dauerte ziemlich lange da Sie, die Handys nicht aus der Hand legen wollte.

"Du meinen wirklich ernst" sagte der Mann und machte große Augen, als er ihren freien Oberkörper sah. Er verschlang Sie bereits mit seinen Augen und sie nickte erneut zur Antwort.

"Du machen was ich will bis da sind?" Fragte er weiter.

Sie atmete erneut tief durch. Sie wusste nicht worauf sie sich da einließ, aber hatte Sie eine Wahl? Nicht wirklich..

"Ja ich tue was immer du willst. Aber Sie fahren mich wohin ich will und ich behalte die Handys." Antwortete Sie schließlich.

Er grinste." Gut gehen Auto jetzt."

"Ich kann doch nicht oben ohne rumlaufen!" Wehrte sie sich.

Er hatte mittlerweile ihre Klamotten in der Hand.

"Entweder jetzt mitkommen oder du geben mir Handy und gehen!" Sagte er harsch.

"Ok haben Sie weit weg geparkt?" fragte Sie ihn.

"Nein Auto gleich hier" entgegnete er und die beiden gingen zusammen los. Sie hielt die Handys zwischen ihren Brüsten und Armen, um sich zumindest ein wenig zu bedecken. Er schmunzelte und ging extra langsam. Er hatte seinen Wagen tatsächlich um die Ecke geparkt, ging aber extra einen Umweg. Er wollte wissen wie ernst es ihr war. Nach dem Sie dann einmal um den ganzen Block gegangen waren lies er Sie in seinen Wagen steigen und stieg selbst ein.

"Geben Adresse ich fahren hin, aber ich machen Pausen so viel ich will und wenn Pause du machen was ich will!" stellte er seine Bedingung.

Sie nickte und nahm das Handy, dass er ihr reichte und gab die Adresse ein. So würde Sie immerhin direkt bei dem Anrufer ankommen.

Er klemmte sein Handy in die Halterung und steckte das Ladekabel ein.

Was nun?

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