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Chapter 22
by
C_Que
Was nun?
Er fährt los.
Sobald er soweit war, fuhr er los und sah immer wieder zu ihr rüber. Sie wusste, dass er Sie wohl, Gedanklich, schon in allen Positionen durchnahm.
Die beiden sagten auf der Fahrt kein Wort bis er auf die Autobahn fuhr. Er schielte immer mal wieder zu ihr rüber und bewunderte ihren zierlichen Oberkörper mit den recht kleinen aber schön runden und straffen Brüsten, mit ihren nach außenstehenden kleinen, beinahe schon süßen, Brustwarzen. Er leckte sich die Lippen in seiner Vorfreude auf seinen Spaß und er wollte schon sehr bald eine Kostprobe haben. Sie saß etwas zusammengekauert auf ihrem Sitz und sagte kein Wort. Nach etwa einer dreiviertel Stunde fuhr er den ersten Rastplatz an. Da es Freitag Abend war, war es auch relativ leer.
Es war das erste mal das er froh darüber war, einen Lieferwagen zu haben. So hatte er wenigstens genügend platz auf der Ladefläche. Er parkte an der hintersten Ecke des Parkplatzes.
"Jetzt erste Pause, du jetzt mitkommen!" forderte er Sie auf. Die beiden stiegen aus und er führte Sie zur Rückseite des Wagens. Er öffnete die Türen und sagte ihr, das Sie einsteigen sollte. Sie stieg langsam ein und er folgte ihr, sobald beide im Fahrzeug waren, machte er das Licht an und schloss die Tür hinter sich.
"Du jetzt ganz ausziehen, will sehen mehr von dir." forderte er als nächstes.
Sie zog sich erst die Schuhe, dann ihre Stoffhose und ihr Höschen aus. Er streckte seinen Arm zu ihr aus und sagte ihr dass sie ihm alles geben sollte, als Sie zögerte. Als sie nun völlig nackt vor ihm hockte und versuchte ihre Intimbereiche zu verdecken.
"Nimm Hände weg, ich will sehen deine Körper und mache sexy!" sagte er mit rauer, fordernden Stimme.
Sie lies ihre linke Hand, die bis gerade eben noch ihr Vagina, bedeckte langsam zur Außenseite ihrer Hüfte wandern und führte ihre Hand mit den Handflächen nach außen, langsam hoch zu ihrem Kopf. Sobald ihre linke hinter ihrem Kopf war, wanderte ihre rechte Hand langsam hinab in Richtung, glitt von dort aus, an der Innenseite ihrer Schenkel in Richtung ihres rechten Knie, um dann von dort aus an der Außenseite ihrer Schenkel zurück zu ihrem Kopf zu gleiten. Sie war nicht ganz unerfahren, auch Sie hatte eine Sturm und drang Zeit vor ihrer Hochzeit. Und wenn Sie so den Anforderungen ihres Anrufers nachkommen konnte, musste es nun mal sein, damit hatte Sie sich mittlerweile abgefunden. Sie hoffte nur, dass der Mann nicht allzu ausdauernd war, immerhin schien er auch schon etwas älter zu sein.
"Gut. Wenn du bist gut, ich weniger Pausen machen, ok?" sagte er ihr und Sie nickte.
"Dann du nehmen jetzt in Mund." wies er Sie an und öffnete dabei seine Hose. Sie kniete sich hin und krabbelte langsam auf ihn zu, dabei bewegte Sie sich so sinnliche wie es gerade Möglich war und sah ihm direkt in seine dunklen, von Lust erfüllten, Augen. Er setzte sich auf den Radkasten und sie krabbelte zwischen seine Beine. Da sein Schwanz bereits steif war, hielt Sie seinen Schwanz fest und begann, mit ihrer Zunge, von seinem Sack an aufwärts, bis zur Eichelspitze, zu Lecken. Sie war erleichtert, dass er rasiert war. Dann glitt Sie seinen ganzen Schwanz wieder abwärts um sich dann wieder hochzuarbeiten. Als nächstes nahm Sie nun seine Eichel in den Mund und ließ ihre Zunge um diese tanzen. Er legte den Kopf nach hinten und genoss ihre Liebkosungen sichtlich, auch seine Atmung wurde Stoß Haft und kräftiger und sie begann seinen Schwanz tiefer in ihrem Mund aufzunehmen. Sie bewegte ihren Kopf nun entlang seines Schwanzes auf und ab. Dabei massierte sie mit ihrer rechten Hand seinen Sack. Er stöhnte mittlerweile laut und atmete schwer. Sie merkte wie sich etwas in seinem Hoden regte und löste ihren Mund von seinem Schwanz, gleichzeitig begann sie seinen Schwanz mit ihrer Hand zu wichsen. Bevor er aber reagieren konnte, grunzte er und begann abzuspritzen. Dabei lief ein teil an seinem Schwanz, zu ihrer Hand, runter und der andere Teil landete auf dem Relativ sauberen Boden des Wagens.
"DU solltest in Mund nehmen!" schnaufte er und hielt ihre Hand fest. Dabei sah er Sie scharf an und Sie sah beschämt zu Boden.
"Ich nicht glücklich. Du wolle machen was ich sage und ich dich bringen in andere Stadt. Das lange fahrt. Du jetzt machen was ich sage oder du bleiben hier!" warnte er Sie weiter, Sie sah ihn wieder an und nickte wortlos.
"Gut" nahm er ihr nicken zur Kenntnis und wischte ihre Hand, die voll mit Sperma war, an ihrem Gesicht ab.
"Und jetzt du machen sauber mit Zunge!" gab er seine nächste Anweisung. Sie sah ihn mit aufgerissen Augen an und fragte sich ob es wirklich sein ernst war. Da er sie fordernd ansah, legte sie ihre Hände flach auf den Boden und beugte sich vor um das Sperma, das auf dem Boden getropft war aufzulecken. Er bewegte sich um Sie herum und schlug ihr mit der Flachen Hand auf ihren , runden straffen Hintern. Dann schob er seinen Finger langsam, zwischen ihre Schamlippen und lies seinen Finger um ihren Kitzler kreisen. Darin war er ziemlich gut und Sie wurde sehr schnell feucht, als er der Meinung war, das Sie feucht genug war schob er auch gleich seinen Schwanz in Sie .Sie stöhnte überrascht auf und beugte sich nach hinten.
"Bitte mit Kondom! Ich verhüte nicht" flehte Sie ihn an.
"Problem nicht meine! du machen was ich sage." warf er zurück und fickte sie weiter von hinten. Er rammte sein bestes Stück immer wieder Tief in ihre Lustspalte. Sie hatte den Arm mittlerweile angewinkelt und ihren Kopf darauf abgelegt. Die beiden stöhnte im Tackt und auch ihr Körper passte sich seinen Bewegungen an. Auch wenn Sie Lust empfand liefen ihr , dennoch, Tränen der Scham über das Gesicht. Sie kam auch an den Punkt an dem sie ihren ganzen Körper anspannte und ihre Fotze begann damit seinen Schwanz zu massieren. Das war, das was er noch brauchte um ein weiteres mal zu kommen und er seine zweite Ladung tief in ihr Lust loch versenkte. Er zog seinen Schwanz aus ihr und forderte Sie auf seinen Schwanz sauber zu lutschen. Sie schien sich bereits damit abgefunden zu haben und drehte sich ohne Gegenwehr um und lutschte seinen Schwanz sauber.
"Ok können weiter fahren du aber nicht anziehen" informierte er Sie. Er griff nach ihren Sachen und warf ihr das Oberteil zu, dabei sagte er ihre, dass Sie sich, damit, das Gesicht sauber machen durfte. Dann sah er wie ihre ein teil seines Sperma wieder aus ihrer Fotze lief. Er zeigte gleich drauf und lies sie es ebenfalls auflecken. Sie legte auch eine Hand auf ihre Fotze, um ein weiteres auslaufen zu verhindern. Mit ihrem Poloshirt, in der anderen Hand, wischte Sie sich, das Gesicht sauber, was ihrem Make-Up den Rest gab. Das störte Sie im Moment aber gar nicht. Sie wollte nur möglichst schnell ankommen und die Handys abgeben konnte. Allerdings fürchtet Sie sich auch davor was noch passieren würde auf dem Rest der Reise. Immerhin schien der Fahrer doch mehr Ausdauer zu haben, als erwartet.
Er hatte mittlerweile ein nicht allzu saubere Decke in der Hand." Das du nehmen kannst" sagte er und Sie legte sich das Poloshirt über die Schulter und nahm sich dann die Decke, die Sie so gut es ging um sich legte. Bis die beiden aus dem hinterem Teil des Transporters ausgestiegen waren hatte sie schon einige Tropfen in ihrer Hand.
"Auch essen" sagte der Mann und zeigte auf ihre Hand. Sie verzog die Mundwinkel und leckt ihre Handfläche ab. Beide gingen wieder nach vorne und stiegen in die Fahrerkabine.
Wie geht es weiter?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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