Wie sehen die nächsten Pläne aus?

Erst mal sammeln

Chapter 102 by Hentaitales Hentaitales

Ich nickte beeindruckt. "Da hast du ja ne ganz schöne Odyssee hinter dir, Mama", sagte ich. "Aber sag mal, wie bist du so stark geworden? Du hast ja diesen Typen vorhin umgeschmissen, als wäre es gar nichts!"

Sarah strahlte stolz. "In Vietnam hab ich Kampfsport gelernt", sagte sie, "und wie es sich herausgestellt hat, war Jakobs Sperma nicht nur dafür gut, die Mösenmuskeln wachsen zu lassen - jede Art von Muskeltraining wird viel effektiver, wenn man regelmäßig von ihm abgefüllt wird. Und nachdem er mit uns mitgekommen war, hatten wir auch wieder regelmäßig Sex miteinander."

"Das war eine schöne Zeit", seufzte Mai. "Ohne Ashley hat Jakob seine Aufmerksamkeit zwischen Sarah und mir fifty-fifty aufgeteilt, und mein Bauch war so prallvoll mit seinem Sperma wie noch nie. Ich hätte gerne noch ein paar Kinder von ihm gehabt, aber wir waren mehr oder minder auf der Flucht, also konnte ich mir das nicht leisten."

"Und leider ging es auch nur etwa ein Jahr lang gut", fuhr Sarah fort, "denn dann waren wir einmal unvorsichtig, als wir die nächsten Schritte von Ashley und Panacea ausspionieren wollten, und Jakob geriet in einen Hinterhalt und wurde gefangengenommen. Bis heute haben wir nicht rausgefunden, wo er steckt, aber wir vermuten, dass er irgendwo versauert und an einer Spermamelkmaschine hängt. Sein Samen ist für Ashley das Wichtigste an ihm - sie braucht ihn für ihre Experimente und für ihre weiteren Pläne."

In diesem Moment stoppte unser Wagen, und als ich aus dem Fenster sah, standen wir in der Einfahrt vor meinem Haus. "Endstation", sagte Jenny. "Wie geht es jetzt weiter?"

Sarah sah sich unter uns um. "Ich schlage vor, wir gehen erst mal rein und machen uns ein bisschen frisch", sagte sie. "Du brauchst dringend was zum Anziehen, Tina, und dann können wir uns mal überlegen, wie wir Maja von Ashley zurückholen."

"Ja, das ist momentan Punkt eins auf meiner Prioritätenliste", sagte ich. "Ich will meine Tochter zurück. Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Ideen, wie wir das anstellen."

"Erst mal brauch ich eine kalte Dusche", seufzte Mai und stieg aus dem Auto aus. "Als du mich von dem Kerl vorhin runtergeholt hast, Sarah, war ich noch lange nicht fertig. So ein normal großer Dödel ist kein Ersatz für Jakobs Monsterschwanz. Und solange ich ständig ans Ficken denken muss, bin ich für andere Gedanken nicht wirklich zu gebrauchen."

Andy öffnete die Beifahrertür. "Also, wenn du dich noch ein bisschen abreagieren musst", sagte er, "ich besorg's dir gerne. Sarah hat dir bestimmt erzählt, dass ich von Jakob auch einen Monsterschwanz geerbt habe, oder?"

Mehr musste er nicht sagen. Noch ehe er aussteigen konnte, saß Mai auch schon auf seinem Schoß und öffnete seinen Gürtel. "Alles klar", lachte sie. "Dann lass mal sehen, wer von euch beiden größer ist!"

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