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Chapter 16
by
Troller
Wird der Durst von Mira gestillt?
Erst kriegen die Jungs was!
„Tina, mach den Jungs ihre Drinks!“ Ruft Karl. Fred und ich stehen neben Mira und sehen, fassungslos zu, wie ihr der Barbetreiber in den Hals pisst. Die junge Frau gurgelt und kichert. Sie schluckt und trinkt tatsächlich die Pisse. Der Strahl plätschert, in ihrem Mund, Karl zielt gut und lässt seinen Bach genau in den Rachen rieseln. Mir wird der Schwanz schon wieder hart, irre, was hier möglich ist. Fred wichst sich, seinen Bolzen und tritt dichter an Mira heran, ich kann mir denken, was er will. Als die Lehrerin merkt, was dort neben ihr ist, greift sie sich den Schwanz von Fred und massiert seine Nüsse, sie sieht zu Fred auf. Ihr Blick ist erfüllt von der Gier. Karl schüttelt gerade die letzten Tropfen aus seinem Schwanz.
Er grinst mich an. „Komm Junge du brauchst noch was damit wir dir deinen Schwanz stärken!“ Sagt er zu mir. Mira wendet sich Fred zu. „Komm Großer leg los, du wirst mir jetzt eine schöne Dusche geben. Mit dem halbharten Schwengel wirst du ja keinen dichten Strahl geben, bitte piss mich voll!“ Mira lehnt sich zurück. „Oh du hast eine so geile dicken Schwanz!“ kichert sie aufgeregt. „Ich mag es wen ihr Männer mich vollpisst!“ meint sie jetzt Laut. Die Leute die vorbeigehen bleiben stehen und sehen neugierig zu. Sie blickt dabei Fred weiter an, ihre Augen funkeln, sie schleckt sich die Lippen. So wie sie atmet, ist sie kurz vor einem Abgang. Ich lasse die beiden alleine, sie werden schon klarkommen. Aber ich bin mir sicher, dass ich auch noch mein Wasser bei Mira abgeben werde. Ich habe mir gemerkt, dass Karl etwas von Toilettendienst in der Sauna gesagt hat, so wie Mira jetzt ist, wird sie sicher dort sein und den Bereich kenne ich ja noch nicht.
Karl geht zur Theke, dort ist Tina schon dabei und bereitet **** und die Pommes für Mira, sie bückt sich und lässt die Wichse von Fred und mir aus ihren Arsch, in ein Glas Napf tropfen, ich stelle mit Überraschung fest, das es doch eine ganze Menge ist was wir beide in ihren Hintern gepumpt haben, Mira wird ihre Fritten schwimmen lassen können. Karl sagt zu Tina. „Mach doch ... Wie Heist du eigentlich?“ „Bernd!“ werfe ich ein. „Tina, mach Bernd... Ahh! Ich sag mal acht Tropfen in seinen Drink, sein Freund braucht nur einen!“ Er sieht wie Tina traurig ihre Mundwinkel herabzieht und leise jämmerlich fiepst. „Okay! Ihr gierigen Hühner! Auch der mit seinem schon fetten Schwanz, bekommt … Drei?!“ Tina lächelt „FEIN!“ juchzest sie glücklich.
Tina guckt mich an. „Was möchtest du als Cocktail?“ „Mach mir ein Cuba-Libre! Für Fred auch und mach ihn nicht zu schwach. Ich brauch was Kräftiges, das ist doch alles sehr unerwartet!“ Tina grinst mich an. „Oh du wirst dich schon schnell dran gewöhnen, ich denke, es ist genau das, was du willst. Guck, du hast schon wieder einen Harten!“ Es stimmt, mein Schwanz ist tatsächlich wieder knochenhart und pocht fast schon schmerzhaft. Auch in meinem Sack brodelt der Kleister schon wieder heftig.
Nur ist das kein Problem, es ist eine zarte Hand, die sich um den Schaft schliesst. Sie gehört einem jungen Mädchen, das sicher gerade erst vor wenigen Minuten volljährig geworden sein kann, wen überhaupt. Sie lächelt mich an und geht in die Hocke, hinter ihr steht eine Frau, die nur ihre Mutter sein kann. Sie hat ihre Tochter eine Hand auf die Schulter gelegt und sieht sehr Stolz aus. Die beiden sind einfach nur schön, sie haben, denn gleich Haarschnitt. Es umrahmt die schmalen Gesichter, seidig bis zu den Schultern, es ist tiefschwarz.
Die Körper sind zart und feingliedrig. Die Titten der Mutter sind aber ungewöhnlich voll und wirken geradezu, obszön groß, an den kleinen Körper. Bei ihrer Tochter ist schon ein guter Ansatz zusehen, dass sie auch hier ganz wie ihre Mutter werden wird. Es gibt ein Unterschied zwischen den beiden ausserhalb des Alters. Die Mutter hat ihre Fotze blank rasiert, bei ihrer Tochter ist noch der volle Flaum der Muschi zu sehen. Mutter und Tochter blicken aus großen Brauen Augen freundlich in die Welt, ihr Mund umspielt ein leichtes Lächeln.
Tina Begrüsst die beiden. „Hallo Janna! Hallo Ninna! Wollt ihr unsere Neuentdeckung begrüssen!“ „Ja sicher Ninna, möchte doch wissen, wie es ist, wen der Schwanz wächst!“ Lacht die Frau sie, ist selber höchstens Anfang 30. Sie gibt mir die Hand und ihre Tochter macht sich daran mir den Schwanz zu lutschen, die Lippen sind unbeschreiblich sanft und ich merke, wie ehrfürchtig Ninna ist, sie schleckt meine Eichel und ihre Lippen zupfen zart an der Vorhaut. Ninna erkundet behutsam jeden Millimeter meines Schwanzes. Ich greif mir die Hand der Frau. „Hallo Janna! Ich finde es klasse das du, es erlaubst, das mir Ninna den Schwanz lutscht, sie ist aber erstaunlich geübt!“ Keuche ich, etwas tonlos. Was ich gesagt habe ergibt eigentlich keine Sinn. Zumindest dürften Sätze wie der eben, nicht so oft gesagt werden.
Janna lächelt stolz. „Ja sie ist schon recht erfahren, aber ich habe ihr so viel beigebracht und sie ist so neugierig. Da wird sie recht bald eine gute kleine Schwanzartistin werden. Ja ich bin sehr froh das sie so ist. Ich möchte, dass sie jedem Schwanz ihre volle Aufmerksamkeit gibt und so gut dient, wie sie nur kann. Ach, da wir gerade darüber reden, Schwänze anzubeten. Kannst du jetzt dein Cocktail ****?“ Ich weiss nicht was Janna erwartet, aber ich guck zu Tina rüber die gerade die Gläser für Fred und mich füllt.
Was kommt in die Gläser?
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FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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