Chapter 29
by
Mali
Was hat Verena mit ihren neuen Möglichkeiten vor?
Erst einmal frühstücken
Verena schaut zu ihrer großen Schwester und befiehlt ihr: "Du wirst uns als erstes das Frühstück machen. Ich möchte ein gut gedeckten Tisch sehen wenn ich aus dem Bad komme." Wortlos dreht sich Tanja um und geht Richtung Küche. Als sie weg ist, will sich ihre kleine Schwester auf den Weg ins Bad machen, doch ich mische mich ein: "Mach mal langsam Kleines! Ich komm natürlich mit dir mit!" Zusammen verschwinden wir ins Badezimmer.
Kurz darauf stehen wir auch schon zusammen unter der Dusche. Ich habe viel Spaß dabei das Mädchen sehr gründlich einzuseifen. Vor allem bei ihren großen Glocken, ihrer Muschi und ihrem festen Hintern nehme ich mir extra viel Zeit. Nachdem ich mit ihr fertig bin, darf sie sich noch um mich kümmern. Auch sie nimmt sich vor allem meinen Schwanz sehr gründlich vor. Nach einer Weile stoppe ich Verena: "Ich glaube es reicht. Deine Schwester wartet bestimmt schon auf uns.
Wir trocknen uns ab und machen uns im Bad fertig. Immer noch nackt verlassen wir das Badezimmer. Im Flur meint dann Verena: "Ich zieh mir schnell etwas über und komm dann zu euch." Streng korrigiere ich sie sofort: "Das wirst du nicht tun! Meine Schlampen tragen in der Wohnung keinerlei Kleidung, außer ich befehle es ihnen." Dem Mädchen gefällt es zwar nicht, doch erwidert sie auch nichts darauf.
Im Wohnzimmer wartet bereits meine nackte Lehrerin an dem reichlich gedeckten Tisch auf uns. Sie sitzt an der langen Seite des Tischs. Ich nehme gegenüber von ihr platz und ihre kleine Schwester setzt sich direkt neben sie. Es duftet köstlich nach frisch aufgebackenen Brötchen und heißem Kaffee. Während wir beginnen zu frühstücken, wandert ein Fuß von mir zwischen die Schenkel meiner Schlampe. Mit meinen Zehen massiere ich ihre Ritze zärtlich. Tanja lässt dies ohne Regung zu zeigen über sich ergehen. Doch ihr Körper offenbart mir, dass es meiner Schlampe durchaus gefällt. Ich kann spüren, wie ihre Möse langsam feucht wird.
Als wir schon ziemlich fertig sind, wende ich mich zu Verena: "Das Frühstück hat zwar ganz gut getan, aber außer dass wir nackt sind ist es doch richtig langweilig! Ich dachte eigentlich dass du etwas kreativer bist!" Die kleine Schwester denkt kurz nach und antwortet dann: "Nun, dass können wir ändern." Dabei nimmt sie sich das große Glas Nutella vom Tisch. "Seit ich mich erinnern kann, ist meine Schwester total verrückt auf dieses Zeug." Erklärt Verena als sie ihren Finger in der dunklen Masse taucht. Doch anstatt es einfach ab zu lecken, verteilt sie es großzügig auf ihren schönen Nippel. Dann meint sie zu ihrer Schwester: "Ich weiß doch, dass du es ablecken willst! Komm schon her und hol es dir."
Tanja beugt sich zu ihrer Schwester und fängt an ihre Knospen wieder gründlich sauber zu lutschen. Genüsslich stöhnt Verena: "Oh ja, das machst du richtig gut! Bestimmt willst du noch mehr." Erneut tauchen ihre Finger in das Glas und holen noch eine größere Menge von dem Nutella hervor. Dieses mal verteilt sie es aber nicht auf ihren Titten sondern auf ihrer rasierten Möse. Dieses mal, kann ich für einen kurzen Moment etwas Entsetzen in ihrem Gesicht sehen, doch dann kniet sie sich vor den Stuhl ihrer kleinen Schwester.
Bereitwillig spreizt Verena ihre Beine und präsentiert ihrer großen Schwester bereitwillig ihre, nun tatsächlich sehr süße Muschi. Als sich Tanjas Kopf sich nur langsam der bestrichenen Ritze nähert, drückt ihre Schwester sie kurzerhand in ihren Schritt. Die braune Creme hat sich dadurch ordentlich in Tanjas Gesicht verteilt. Jetzt gibt sie sich endlich mehr mühe und leckt ihre kleine Schwester richtig. Mit der Zeit stöhnt und keucht Verena vor Geilheit. "Ohhh... ist das Geil! Vergiss aber mein Piercing nicht. Sollte es, wenn du fertig bist, nicht absolut sauber sein und glänzen, bekommst du richtig Ärger!" Droht Verena ihrer Schwester.
Während Tanja sich jetzt um den kleinen Ring kümmert, legt Verena ihre Beine über die Schultern ihrer Schwester. Tanja ist nun fast wie in einem Schwitzkasten gefangen und hat keine andere Wahl als zu lecken. Nach einer Weile windet sich das junge Mädchen auf dem Stuhl und massiert mittlerweile ihre großen Möpse. Verena stöhnt immer lauter und intensiver, bis sie dann ihren Orgasmus laut raus Keucht. Während ihrem Höhepunkt verkrampfen sich Tanjas Beine so sehr, dass ich schon fast Angst bekomme, dass sie ihre Schwester mit ihrer triefenden Fotze erstickt. Als sich Verenas Körper wieder entspannte, befreit sich ihre Schwester und schnappt tatsächlich etwas nach Luft.
Zufrieden stelle ich fest: "Nicht schlecht! Das sieht man tatsächlich nicht jeden Morgen!" Erschöpft und zufrieden befiehlt nun Verena ihrer Schwester: "Du kannst jetzt den Tisch abräumen, danach erkläre ich dir wie es weiter geht!"
Was hat Verena noch vor?
Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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