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Chapter 8 by Marmeladenherz

Was kommt als nächstes?

Erregt, mit fixierten Händen

"Sie können sich gleich ganz entspannt zurücklehnen, während das Gerät die Messungen vornimmt," erklärte er ihr. "Das meiste davon läuft automatisch und ohne, dass sie viel davon merken werden." Er machte eine kurze Pause und sah sie prüfend an: "Wenn ich mich darauf verlassen kann, dass sie die Messungen nicht manipulieren, muss ich auch nicht die ganze Zeit daneben stehen."

"Selbstverständlich," antwortete Marie mit klaren und deutlichen Worten.

Innerlich triumphierte sie: "Endlich! Die Messungen manipulieren klingt nach einer perfekten Chance, um irgendwie ein Attest zu bekommen," dachte sie.

"Gut," antwortete er, wandte sich dann dem Steuerungsgerät auf dem Rollwagen zu, stellte ein paar Regler ein und drückte anschließend eine Taste. "Dann gehe ich in der Zwischenzeit ins Nebenzimmer und erledige ein paar Dinge am PC."

Nachdem der Arzt aus dem Zimmer gegangen war, wartete Marie ab, bis sie hörte wie jemand auf einer Tastatur tippte und schaute sich dann das Steuerungsgerät an. Das Display zeigte Informationen zum Fortschritt der Messungen und verschiedene Messwerte an, die alle unterhalb von irgendeinem Grenzwert lagen, mit dem Marie aber nicht viel anfangen konnte.

"Wenn ich die Messungen so manipuliere, dass der Grenzwert manchmal leicht überschritten wird, deutet das bestimmt darauf hin, dass etwas nicht 100% in Ordnung ist und rechtfertigt damit ein Attest," dachte sie und drehte an verschiedenen Reglern.

"Junge Dame!" rief der Arzt sichtlich verärgert durch die offene Tür. "Was glauben sie, was sie da machen?!"

"Nichts," log sie.

"Nichts?" wiederholte er ungläubig. "So läuft das hier nicht! Um ein Attest ausstellen zu können, muss ich sicherstellen, dass der für die Untersuchung vorgegebene Standardablauf eingehalten wird."

Marie gingen gefühlt hundert Gedanken durch den Kopf: "Was, wenn er sich die Regler anschaut und die Untersuchung von Anfang an wiederholt? Was, wenn er das nächste mal von Anfang an dabei bleibt? Was, wenn das die einzige Chance war, um mir ein Attest zu erschwindeln?"

"Ich habe nur geschaut, aber wirklich nichts angefasst," versuchte sie die Situation zu erklären.

"Und das soll ich ihnen glauben?" fragte er kritisch.

"Ja," antworte Marie und setzte ihren perfekt einstudieren, unschuldigen Blick auf. Sie musste um jeden Preis verhindern, dass er die geänderten Einstellungen bemerken würde. "Wenn sie glauben, dass ich etwas manipulieren könnte, können sie auch meine Hände fixieren."

"Na schön, wie sie möchten," kommentierte der Arzt mit einem Prüfenden Blick. "Ich habe aber nur einen Gurt in Reserve. Sie müssen ihre Hände über den Kopf nehmen."

Nachdem Marie ihre Hände über ihrem Kopf verschränkt hatte, legte er den Gurt um beide Handgelenke, schnallte ihre Hände oben an der Rückenlehne fest und verschwand nach einer kurzen Anmerkung, dass er im weiteren Verlauf noch ein paar abschließende Tests machen müsste, wieder in den angrenzenden Raum.

Einerseits war sie zwar froh, dass der Arzt nichts bemerkt hatte, andererseits war sie jetzt aber mit einer ganz anderen Situation konfrontiert. Seit Marie an den verschiedenen Reglern gedreht hatte, hat sich das Gefühl, das die Vaginalsonde in ihr auslöste, stark verändert. Davor war es kaum wahrnehmbar gewesen, aber jetzt war es eine Kombination aus einem Kitzeln oder Prickeln in Verbindung mit einem Pochen und rein von der stimulierenden Wirkung her ungefähr mit einem Vibrator auf mittlerer bis fast schon hoher Stufe vergleichbar.

Mittlerweile hatte sie Schwierigkeiten, gegen ihre aufkommende Erregung anzukämpfen und die genauen Umstände, in denen sie sich befand, machten es für sie noch schwerer. Marie lag vollständig entkleidet und mit zurückgelehntem Oberkörper auf dem Untersuchungsstuhl und hatte sich zu guter Letzt selbst in eine Situation gebracht, in der auch ihre Hände festgeschnallt wurden. Da sie unter keinen Umständen den Arzt rufen wollte, blieb Marie nichts anderes übrig, als die intensiv erregende Wirkung der Vaginalsonde mit nach oben ausgestreckten Armen und weit gespreizten Beinen über sich ergehen zu lassen.

Wie geht es weiter?

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